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	<title>HIVNachrichten &#187; Schwules Museum</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>(Selbst ) – Portrait Abbilder und Netzwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstportrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema „Selbstportrait in der Bildenden Kunst“ zeigt das Schwule Museum Werke von zeitgenössischen Künstler_innen aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulptur. Seit Anbeginn künstlerischen Schaffens beschäftigen sich bildende Künstler_innen mit dem Abbild des Menschen. Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich für kreative arbeitende Menschen eine ewige Herausforderung, sei es als mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1368" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/11/selbst-%e2%80%93-portrait-abbilder-und-netzwerke/selbstportrait/"><img class="size-medium wp-image-1368" title="Selbstportrait" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/Selbstportrait-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Jan-Holger Mauss, B2B - Katia Kelm (2011)</p></div>
<p>Zum Thema „Selbstportrait in der Bildenden Kunst“ zeigt das Schwule Museum Werke von zeitgenössischen Künstler_innen aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulptur. Seit Anbeginn künstlerischen Schaffens beschäftigen sich bildende Künstler_innen mit dem Abbild des Menschen. Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich für kreative arbeitende Menschen eine ewige Herausforderung, sei es als mehr oder weniger hemmungslose Selbstinszenierung oder das Gegenteil dessen durch Verbergen der eigenen Identität. Beispielhaft bringt die Ausstellung ein größeres Ensemble von Selbstportraits von Boris von Brauchitsch, der in einer Mischung aus Selbstverliebtheit und Gnadenlosigkeit den Veränderungs- und Altersprozess der eigenen Person über einen Zeitraum von 25 Jahren verfolgt. Die Gegenposition nimmt Sascha Weidner ein, ein Fotograf der jüngeren Generation, der seine Sujets poetisch verfremdet. Dieser greift zum Mittel der Maskierung und Verschleierung zur Darstellung der eigenen Person.<br />
Eine weitere große Gruppe von Arbeiten stammt aus der Werkreihe „B2B“ des Hamburger Künstlers Jan- Holger Mauss, der über einen längeren Zeitraum über 120 Künstlerkolleg_innen gebeten hat, ihn in einem Bikini zu portraitieren. Mit „B2B“ erforscht Mauss kooperative Formen des Selbst-Portraits. Er betreibt Networking, bewegt Künstlerkolleg_innen zur Zusammenarbeit und lässt sich von ihnen in einem Netzbikini portraitieren. Diese Arbeitsweise stellt neu zur Debatte, welche Anteile Modell und Künstler an einem Portrait haben: Wer ‚macht‘ das Bild? Aus den über 120 mittlerweile entstandenen Arbeiten präsentiert Mauss im Schwulen Museum eine persönliche Auswahl und Anordnung: eine spezifische Ansicht seiner selbst – als Modell, als Kollege/Freund und als Kurator zugleich. Darüber hinaus werden ausgewählte Werke aus der Sammlung des Schwulen Museums zu sehen sein, die das übergeordnete Thema der Ausstellung aufnehmen und ergänzen.<br />
Künstler_innen-Liste : Jürgen Baldiga, Marc Brandenburg, Boris von Brauchitsch, Julius Deutschbauer, Jochen Flinzer, Andreas Fux, Caroline von Grone, Esther Haase, Silke Helmerdig, Katia Kelm, Eike Laeuen, Jan-Holger Mauss, Mark Morrisroe, Aron Neubert, Bernhard Prinz, David Robbins, Miron Schmückle, H.N. Semjon, Gerhard Spring, SUSI POP, Ingo Taubhorn, David Trullo, Wolf von Waldow, Sascha Weidner, Wrench &amp; Franks.<br />
Schwules Museum, 2. OG (Eingang 1. Hof), Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
Laufzeit: 6. Oktober 2011 bis 16. Januar 2012<br />
Kurator: Ulrich Dörrie</p>
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		<title>Ich komm mir vor wie ‘ne Witzfigur! 50 Jahre Ralf König</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst + Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf König]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten sind die Knollennasen Wegbegleiter der Schwulen, sie leiden und tucken, sie feiern und vögeln, sie trauern und altern mit ihnen. Sein Bild der Schwulenszene als Mittelpunkt des Universums, um das ein paar tragische Frauengestalten und dumpfe Hetero-Männer wie Trabanten kreisen, hat Generationen von Schwulen und Lesben nicht nur Spaß sondern auch Mut gemacht.
Inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/RalfKoenigK.jpg" rel="lightbox[1136]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1137" title="RalfKoenigK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/RalfKoenigK-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" /></a>Seit Jahrzehnten sind die Knollennasen Wegbegleiter der Schwulen, sie leiden und tucken, sie feiern und vögeln, sie trauern und altern mit ihnen. Sein Bild der Schwulenszene als Mittelpunkt des Universums, um das ein paar tragische Frauengestalten und dumpfe Hetero-Männer wie Trabanten kreisen, hat Generationen von Schwulen und Lesben nicht nur Spaß sondern auch Mut gemacht.<br />
Inzwischen bevölkern Königs Knollennasen die gesamte Weltgeschichte, von der Bibel, über die Antike und die Renaissance bis in die Gegenwart. Die gnadenlose Respektlosigkeit ist in Königs Werk über die Jahre einer subtilen Ironie gewichen, aber noch immer versteht er seine Comics und „Graphic Novels“ als State–ments zu gesellschaftspolitischen Fragen.<br />
»Ich kann wunderbar abschalten und auch wochenlang ohne jede Knollennase rumlaufen«, behauptet Ralf König. Doch schon diese Aussage zeigt, dass er im Innersten doch unter Knollennasen zu Hause ist, ihre Träume träumt, ihre Musik hört, mit ihnen lebt und leidet. Ihre Geschichten sind nicht erdacht und dann notiert, sondern miterlebt. »Ich mach&#8217; es wie ein Regisseur, der kein Drehbuch hat, aber schon mal anfängt zu filmen«, so König, der damit eintaucht in die Ereignisse und sich als schnell zeichnender Chronist überraschen lässt vom Verlauf der Handlung: »Ich weiß manchmal gar nicht, was auf der nächsten Seite passiert und das macht mir selber Spaß und erhält die Spannung.«<br />
Am Ende stehen Werke, die fast filmisch ihre Botschaften transportieren, den Leser mit schnellen Schnitten und Rückblenden packen und mitreißen. Die Botschaften sind oft schrill, respektlos und aberwitzig verpackt – denn Ralf König hat seine ureigene Art der Diplomatie entwickelt –, aber sie sind immer zutiefst human, werben für Toleranz und Lebenslust, Aufklärung und Verantwortung und nicht zuletzt für sich selbst: für intelligente, entwaffnend witzige Comics. Für sein ehrenamtliches Engagement in der schwul-lesbischen Szene erhielt Ralf König am 3. Juli 2010 die Kompassnadel des Schwulen Netzwerks NRW und der Aidshilfe NRW.<br />
Passend zu seinem  50. Geburtstag präsentiert das Schwule Museum Ausschnitte aus der Welt Ralf Königs. Zugegen sein werden die Stars aus Königs Feder, aber auch eine ganze Reihe ziemlich unbekannter Gestalten. Neue Facetten und Raritäten treffen auf Klassiker, die längst den Sektor der Merchandising-Produkte für sich erschlossen haben: Teddys als Schlüsselanhänger, Kondome des Grauens aus Glas, Knollennasen als Wanduhren, auf Weinflaschen oder Telefonkarten…<br />
Der Blickwinkel ist ein ungewohnter, denn das Universum der Knollennasen wird ein erstes Mal ganz „wissenschaftlich“ erforscht: Wo finden sich die Objekte der Begierde, welche Rolle spielen Frauen und Haustiere, wie steht es um die Religion oder um den alten Streit zwischen Tunten und Lederkerlen? Die Ausstellung im Schwulen Museum – basierend auf der Sammlung Mario Russo – gibt ab dem 14. Juli Antworten auf solch existentielle Fragen.</p>
<p><strong>Schwules Museum, 2. OG (Eingang 1. Hof),<br />
Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
14. Juli bis 4. Oktober 2010</strong></p>
<p>Rahmenprogramm zur Ausstellung</p>
<p>Lesungen mit Ralf König:<br />
● Mi. 14. Juli 2010, 19.00 Uhr, Comic-Lesung<br />
● Sa. 28. August 2010, ca. 19.30, 20.30, 21.30 Uhr, BESONDERER HINWEIS: Comic-Lesung während der Langen Nacht der Museen<br />
● Do. 30. September 2010, 19.00 Uhr, Buchpräsentation „Antityp“<br />
Lesungen mit Boris von Brauchitsch:<br />
● Do. 29. Juli 2010, 19.00 Uhr, Buchpräsentation „Die Welt der Knollennasen. Eine sozio-rhinologische Untersuchung“</p>
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		<title>Rio Reiser: Allein unter Heteros</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Reiser]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[10.01. &#8211; 01.03. 2010 , Schwules Museum Berlin

Das Schwule Museum ehrt mit einer Kabinettausstellung den deutschen Sänger und Songschreiber Rio Reiser, der am 9. Januar 2010 60 Jahre alt geworden wäre. Rio Reiser wurde am 9.1.1950 als Ralph Christian Möbius in Berlin geboren. Er starb am 20.8.1996 in Fresenhagen in Nordfriesland. Rio Reiser war von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>10.01. &#8211; 01.03. 2010 , Schwules Museum Berlin<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/RioReiser_RioReiserArchiv.jpg" rel="lightbox[891]"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="RioReiser_RioReiserArchiv" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/RioReiser_RioReiserArchiv.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><strong>Das Schwule Museum ehrt mit einer Kabinettausstellung den deutschen Sänger und Songschreiber Rio Reiser, der am 9. Januar 2010 60 Jahre alt geworden wäre.</strong> Rio Reiser wurde am 9.1.1950 als Ralph Christian Möbius in Berlin geboren. Er starb am 20.8.1996 in Fresenhagen in Nordfriesland. Rio Reiser war von 1970 bis 1985 Sänger und Haupttexter der Band „Ton, Steine, Scherben“. Nach Auflösung der Band setzte er seine musikalische Karriere als Solokünstler fort. Seine bekanntesten Lieder waren die Hausbesetzerhymne „Rauch-Haus-Song“, „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht“, „Keine Macht für Niemand“ von den „Scherben“ sowie „König von Deutschland“, „Dr. Sommer“ und „Junimond“ aus seiner Solozeit.<br />
Jenseits seiner Vernetzung in der Anarcho-Polit-Szene war Rio Reiser einer der am meisten stilbildenden deutschen Rock-Musiker. Von seinen Songs gibt es zahlreiche Cover-Versionen, u.a. von Herbert Grönemeyer, Ulla Meinecke, Marianne Rosenberg, Xavier Naidoo, in jüngster Zeit von „Echt“ und Jan Delay.<br />
Obwohl sich Rio früh im Umfeld der Band und seiner Familie als schwul geoutet hat, ist seine Homosexualität wenig bekannt. Die 24-Stunden-Präsenz der überwiegend heterosexuellen Scherbentruppe ließ ihm wenig Zeit, sich an einem „schwulen Leben“ zu beteiligen. Insofern war die Mitwirkung an den Projekten der Theatergruppe „Brühwarm“ in Hamburg (1977/1978) für ihn ein willkommener Ausflug in andere Welten.<br />
Das Schwule Museum zeigt neben zahlreichen Dokumenten aus dem Leben des Musikers auch privates: Tagebuchaufzeichnungen und eine Gruppe von 42 Polaroidfotos, von Rio Reiser selbst auf-genommen. Die Ausstellung wird durch Leihgaben großzügig unterstützt vom Rio-Reiser-Archiv in Fresenhagen und Berlin.<br />
<strong><br />
<span style="font-weight: normal;">* Der Titel der Ausstellung ist mit freundlicher Zustimmung des Regisseurs entlehnt dem Film „Ich kenne keinen – allein unter Heteros“ von Jochen Hick.</span></strong></p>
<p><strong>Schwules</strong><strong> Museum, EG (Kabinett), Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
10. Januar bis 1. März 2010</strong></p>
<p><strong>Kurator:</strong> Ulrich Dörrie</p>
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		<title>Zwischen allen Stühlen – wie es sich gehört</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 19:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Golo Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Golo Mann 27.3.1909 – 7.4.1994
Hommage zum 100. Geburtstag im Schwulen Museum Berlin
Golo Mann galt bislang als nichtpraktizierender Homosexueller. Mehr wollten ihm seine Biographen nicht zugestehen. Dabei konnte man doch in den Tagebüchern Thomas Manns lesen, welche Freunde Golo nach Hause brachte. Manchmal fand auch Thomas Mann sie ausgesprochen anziehend. Golo Mann war immer sehr diskret, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/04/golomann2.jpg" rel="lightbox[373]"><img class="alignleft size-full wp-image-374" title="golomann2" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/04/golomann2.jpg" alt="golomann2" width="200" height="308" /></a>Golo Mann 27.3.1909 – 7.4.1994</h4>
<h4>Hommage zum 100. Geburtstag im Schwulen Museum Berlin</h4>
<p>Golo Mann galt bislang als nichtpraktizierender Homosexueller. Mehr wollten ihm seine Biographen nicht zugestehen. Dabei konnte man doch in den Tagebüchern Thomas Manns lesen, welche Freunde Golo nach Hause brachte. Manchmal fand auch Thomas Mann sie ausgesprochen anziehend. Golo Mann war immer sehr diskret, nur in Briefen an seinen Freund Manuel Gasser wurde er deutlicher und gestand Sehnsüchte und Affären ein. Die Ausstellung im Schwulen Museum verfolgt diese Spuren. In einer Rauminszenierung wird Golo Manns Jugend und das familiäre Umfeld dargestellt. Im Mittelpunkt steht das schwierige Verhältnis zum Vater, das sein Leben nachdrücklich prägte. Auch das Verhältnis zu den Geschwistern war nicht immer einfach. Klaus und Erika waren die bewunderten Älteren, die sich dem Jüngeren aber nur dann widmeten, wenn sie gerade Lust hatten. Vater und Mutter bescheinigte Golo Mann, keinerlei Ahnung von Pädagogik gehabt zu haben. Seine Erziehung fand dann im Internat Salem statt. Aber auch dort, inmitten all der körperlichen Ertüchtigung, saß er mit seinen musischen Vorlieben zwischen allen Stühlen. Dieser Zustand hielt zeitlebens an. Immer fühlte er sich fremd, nicht zugehörig.<br />
Wolfgang This vom Schwulen Museum empfiehlt die zeitgleich erscheinende Biographie Golo Manns von Tilmann Lahme (Fischer Verlag).<br />
Ausstellung  vom 27. März – 29. Juni 2009<br />
Schwules Museum, Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
www.schwulesmuseum.de</p>
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