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	<title>HIVNachrichten &#187; DAH</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>Starke Bilder zum Tag gegen Homophobie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DAH]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Tag gegen Homophobie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;MIR REICHT&#8217;S! &#8211; Meine Würde ist unantastbar!&#8221; Das ist die Botschaft einer Aktionskampagne der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) zum Internationalen Tag gegen Homophobie 2011. Zehn schwule Männer zeigen sich auf Fotos zugleich schwer verletzt und selbstbewusst fordernd. Denn Gewalt und Diskriminierung gehören noch immer zum Alltag. Diese Aktion macht sie mit starken Bildern sichtbar.
Mit dabei: Alexander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1306" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/05/starke-bilder-zum-tag-gegen-homophobie/dah_homophobiekampagne_2011/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1306" title="dah_homophobiekampagne_2011" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/05/dah_homophobiekampagne_2011-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>&#8220;MIR REICHT&#8217;S! &#8211; Meine Würde ist unantastbar!&#8221; Das ist die Botschaft einer Aktionskampagne der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) zum Internationalen Tag gegen Homophobie 2011. Zehn schwule Männer zeigen sich auf Fotos zugleich schwer verletzt und selbstbewusst fordernd. Denn Gewalt und Diskriminierung gehören noch immer zum Alltag. Diese Aktion macht sie mit starken Bildern sichtbar.<br />
Mit dabei: Alexander Freier, 24, der mit 15 einmal zusammengeschlagen wurde, weil er schwul ist. Für ihn ein Grund, erst recht selbstbewusst und offen aufzutreten. &#8220;Menschen kennen oft keine Schwulen und haben verschrobene Bilder im Kopf. Ein einziger echter Schwuler bringt manchmal jahrelang gepflegte Vorurteile zum Einsturz&#8221;, erläutert er seine Motivation, an die Öffentlichkeit zu gehen.<br />
Die Motive von &#8220;MIR REICHT&#8217;S&#8221; sind als Plakate, Postkarten und Anzeigenmotive verfügbar. Als unübersehbares Zeichen für Selbstvertrauen und Selbstbestimmung sollen sie sich auch über die sozialen Netzwerke wie Facebook verbreiten. Die Aktion ist eingebunden in die DAH-Präventionskampagne ICH WEISS WAS ICH TU ( www.iwwit.de ), die sich an Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben, richtet.<br />
Ein Leben ohne Diskriminierung und Bedrohung durch Gewalt ist ein Menschenrecht. Zugleich hat das Statement gegen Homophobie eine wichtige Bedeutung in der HIV-Prävention.<br />
Dazu Dirk Sander, DAH-Referent für Männer, die Sex mit Männern haben: &#8220;Nur wer selbstbewusst und selbstbestimmt mit der eigenen Sexualität umgeht, kann sich auch wirksam vor HIV schützen. Diskriminierung und Angst vor Gewalt beschädigen das Selbstwertgefühl und oft auch die Fähigkeit, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Wer sich aus Angst verstecken muss, wird außerdem durch Prävention nicht erreicht. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Gesellschaften, die sich erfolgreich mit Homophobie auseinandersetzen, haben größere Präventionserfolge.&#8221;<br />
Der &#8220;Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie&#8221; wird seit 2005 jedes Jahr am 17.5. begangen. Anlass: Am 17.5.1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität aus der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.<br />
In Deutschland erinnern die Ziffern des Datums 17.5. zufällig auch an den ehemaligen Paragraphen 175 des Strafgesetzbuchs, der von 1872 bis zu seiner endgültigen Abschaffung 1994 in verschiedenen Varianten sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte. Schon in den 1920er Jahren sagte man &#8220;geboren am 17.5.&#8221;, wenn man Schwule meinte.<br />
(Holger Wicht/ DAH)</p>
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		<title>Holger Wicht ist neuer Pressesprecher der DAH</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/holger-wicht-ist-neuer-pressesprecher-der-dah/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[DAH]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Wicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat einen neuen Pressesprecher: Seit dem 1. Februar ist Holger Wicht als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin tätig.
Der 39-Jährige hat bisher als freier Print- und TV-Journalist sowie als Moderator gearbeitet. Von 2005 bis 2008 leitete er als Chefredakteur das schwul-lesbische Berliner Stadtmagazin &#8220;Siegessäule&#8221;.
Der Deutschen AIDS-Hilfe ist Holger Wicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat einen neuen Pressesprecher: Seit dem 1. Februar ist Holger Wicht als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin tätig.</p>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/holger_wicht_K.jpg" rel="lightbox[1269]"><img class="size-medium wp-image-1270" title="holger_wicht_K" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/holger_wicht_K-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: obs/Deutsche AIDS-Hilfe e.V.)</p></div>
<p>Der 39-Jährige hat bisher als freier Print- und TV-Journalist sowie als Moderator gearbeitet. Von 2005 bis 2008 leitete er als Chefredakteur das schwul-lesbische Berliner Stadtmagazin &#8220;Siegessäule&#8221;.<br />
Der Deutschen AIDS-Hilfe ist Holger Wicht schon seit zehn Jahren als freier Mitarbeiter verbunden. Zuletzt zeichnete er für die Öffentlichkeitsarbeit der Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU verantwortlich. Seit 2009 gehört er dem Redaktionsteam von aidshilfe.de an und hat am Relaunch der Webseite im Juli letzten Jahres mitgearbeitet.<br />
Wir wünschen viel Erfolg!<br />
Foto: obs/Deutsche AIDS-Hilfe e.V.</p>
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		<title>DAH: Betrug mit HIV-Medikamenten darf nicht die medizinische Versorgung von Menschen mit HIV gefährden!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<category><![CDATA[HIV-Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ausstrahlung des NDR-Berichtes über den &#8220;Millionenbetrug&#8221; mit HIV-Medikamenten verurteilt auch die Deutsche AIDS-Hilfe die illegalen  Geschäfte aufs Schärfste. &#8220;Wenn tatsächlich Medikamente aus dem südlichen Afrika auf den deutschen  Markt gelangt sind, zeugt das von hoher krimineller Energie der  Täter. Es muss nun darum gehen, den Schaden für die Versorgung von  Menschen mit HIV so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ausstrahlung des NDR-Berichtes über den &#8220;Millionenbetrug&#8221; mit HIV-Medikamenten verurteilt auch die Deutsche AIDS-Hilfe die illegalen  Geschäfte aufs Schärfste. &#8220;Wenn tatsächlich Medikamente aus dem südlichen Afrika auf den deutschen  Markt gelangt sind, zeugt das von hoher krimineller Energie der  Täter. Es muss nun darum gehen, den Schaden für die Versorgung von  Menschen mit HIV so gering wie möglich zu halten!&#8221;  so Winfried Holz vom DAH-Vorstand.<br />
Die Medikamente wurden Menschen mit HIV, die sie dringend benötigen, vorenthalten. Daraus ist möglicherweise eine Gefahr für  ihre Gesundheit und ihr Leben erwachsen. Menschen mit HIV in  Deutschland, die neu verpackte, rückimportierte Medikamente  eingenommen haben könnten, werden durch den Betrug verunsichert.<br />
Hinzu kommt: Pharmaunternehmen haben die Möglichkeit illegaler  Re-Importe in den letzten Jahren immer wieder als Argument gegen die  verbilligte Abgabe ihrer Präparate für ärmere Länder genutzt. Es  besteht nun die Gefahr, dass die Vorbehalte wieder wachsen. Die  Versorgung von HIV-Positiven mit Medikamenten könnte dadurch noch  schlechter werden.<br />
DAH-Vorstand Winfried Holz weiter: &#8220;Aus dem Skandal lässt sich etwas lernen: Wenn Pharmafirmen ihre Präparate für die Produktion von Generika freigeben, sind illegale Reimporte dieser Medikamente nicht  möglich. Das gleiche gilt, wenn die Firmen in ärmeren Ländern ihr  Produkt selbst unter anderem Namen und mit anderem Design auf den  Markt bringen. Von diesen Möglichkeiten sollten Pharmafirmen noch  stärker Gebrauch machen! Außerdem: Es ist kein Zufall, dass die  Medikamente in Deutschland auf den Markt gebracht wurden. Deutschland gehört zu den Ländern mit den höchsten Medikamentenpreisen weltweit.  Die völlig überzogenen Preise bedeuten für die Betrüger besonders  hohe Gewinne. Die Deutsche AIDS-Hilfe fordert eine Senkung der Preise für HIV-Medikamente in Deutschland. Das würde auch den Betrug mit  Rückimporten unattraktiver machen.&#8221;     Das Ziel muss weiterhin sein, dass alle Menschen mit HIV weltweit, die Medikamente benötigen, sie auch bekommen. Bislang erhält nur etwa ein Drittel der Therapiebedürftigen weltweit eine entsprechende  Medikation. (Im Jahr 2009 waren es nach Angaben von UNAIDS 5,25  Millionen Menschen, wobei 14,6 Millionen eine Therapie benötigt  hätten.)<br />
Eine gesundheitliche Gefährdung für Menschen mit HIV in  Deutschland besteht durch den vorliegenden Betrug nach Einschätzung  der Deutschen AIDS-Hilfe wahrscheinlich nicht. So lange tatsächlich  Originalpräparate in den Verkauf gekommen sind, dürften sie  unvermindert wirksam sein. (Eine Ausnahme könnte theoretisch das  Medikament Norvir®/Ritonavir bilden, sollte die Kühlkette  unterbrochen worden sein.)<br />
Wer befürchtet, entsprechende Medikamente erhalten zu haben,  sollte seinen Apotheker auf diesen Verdacht ansprechen.</p>
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		<title>Deutsche AIDS-Hilfe und RTL2 produzieren TV-Spot</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:06:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Am Rande]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
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		<category><![CDATA[RTL2]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Staffel von &#8221;Big Brother&#8221; wohnen zurzeit zwei HIV-positive Männer  im Show-Container, was die Deutsche AIDS-Hilfe bereits zu Beginn der neuen &#8220;Big Brother&#8221;-Staffel begrüßte. Ein Kandidat, der nicht mit dem Paar zusammenleben wollte, hatte  das Haus verlassen.
RTL2 hat nun gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe einen TV-Spot &#8220;Aktiv für Akzeptanz!&#8221; produziert, in dem sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/bigbrotherboys.jpg" rel="lightbox[930]"><img class="alignleft size-full wp-image-931" title="bigbrotherboys" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/bigbrotherboys.jpg" alt="Foto: RTL2" width="240" height="271" /></a>In der aktuellen Staffel von &#8221;Big Brother&#8221; wohnen zurzeit zwei HIV-positive Männer  im Show-Container, was die Deutsche AIDS-Hilfe bereits zu Beginn der neuen &#8220;Big Brother&#8221;-Staffel begrüßte. Ein Kandidat, der nicht mit dem Paar zusammenleben wollte, hatte  das Haus verlassen.<br />
RTL2 hat nun gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe einen TV-Spot &#8220;Aktiv für Akzeptanz!&#8221; produziert, in dem sich die aktuellen Staffel-Bewohner für Big Brother und gegen die Ausgrenzung von HIV-Positiven aussprechen. Die Dreharbeiten für den Entstigmatisierungs-Spot fanden am Sonntag im &#8220;Big Brother&#8221;-Haus statt,. Erstmals zu sehen war der Spot am Montagabend bei &#8220;Big Brother &#8211; Die Entscheidung&#8221;. Seit Dienstag, 2. Februar ist der Spot regelmäßig auf RTL2 zu sehen.</p>
<p>Jörg Litwinschuh, Pressesprecher der Deutschen AIDS-Hilfe: &#8220;In der Sendung &#8216;Big Brother&#8217; wird täglich ein klares Zeichen gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV und AIDS gesetzt. Wir freuen uns, dass die Themen Entstigmatisierung von HIV-Positiven und Integration von chronisch Kranken erneut so positiv und proaktiv von RTL II aufgenommen werden.&#8221;</p>
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