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	<title>HIVNachrichten</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>14. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kongresstermine]]></category>
		<category><![CDATA[aids-tage]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Aids-Tage]]></category>

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		<description><![CDATA[Prävention und Heilungschancen für AIDS und Hepatitis
Neue Präventionsstrategien, nachhaltiges Wissens-Update und zukünftige Heilungschancen sind die Themen der kommenden 14. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage vom 16. bis 18. März 2012. Ziel des Kongresses ist es, alle mit HIV und Hepatitis befassten Berufsgruppen auf den neuesten Wissens- und Forschungsstand zu bringen und mit zeitgemäßen Formen der AIDS- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1375" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/14-munchner-aids-und-hepatitis-tage-2012/mat2012_logo/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1375" title="MAT2012_Logo" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/MAT2012_Logo-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a>Prävention und Heilungschancen für AIDS und Hepatitis<br />
Neue Präventionsstrategien, nachhaltiges Wissens-Update und zukünftige Heilungschancen sind die Themen der kommenden 14. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage vom 16. bis 18. März 2012. Ziel des Kongresses ist es, alle mit HIV und Hepatitis befassten Berufsgruppen auf den neuesten Wissens- und Forschungsstand zu bringen und mit zeitgemäßen Formen der AIDS- und Hepatitis- Behandlung vertraut zu machen. Die gewachsene Bedeutung und Verbesserung der Hepatitis-Therapie spiegelt sich erstmals im Namen des Kongresses wider.<br />
„Trotz erfreulicher Nachrichten über rückläufige HIV-Neuinfektionen in Deutschland darf unsere Anstrengung in Sachen Prävention und Heilung nicht nachlassen“, so Dr. Hans Jäger, HIV-Experte und Leiter dieses größten und renommiertesten Fachkongresses zu AIDS und Hepatitis in Deutschland. „In Anbetracht weltweit steigender Infektionszahlen und Todesfälle sind intensive Forschung und adäquate Therapien wichtiger denn je.“<br />
Die rund 1500 Teilnehmer erwartet ein nachhaltiges Wissens-Update, in das die neuesten Erkenntnisse aus der 19. CROI (Conference of Retroviruses and Oportunistic Infections), die wenige Tage zuvor in den USA stattfindet, einfließen. In Plenarvorträgen, Workshops und Seminaren informieren führende Wissenschaftler über jüngste Entwicklungen und Grundlagen der AIDS-Forschung, Diagnostik und Therapie. Interaktive Veranstaltungen vermitteln Wissen über das klinische Management unter der Berücksichtigung von somatischen und psychosozialen Aspekten.<br />
Neu hinzugekommen sind die Themen Homosexualität und HIV/HCV-Infektionen im Islam sowie die Präventionsarbeit an Schulen. Wie auch in den vergangenen Jahren sind Betroffene aktiv in die Programmgestaltung mit eingebunden. Der interdisziplinäre Ansatz des Kongresses wird durch Referenten aus den verschiedensten Berufen gewährleistet. Neben Ärzten und Pflegekräften kommen auch Psychologen, Sozialarbeiter und Juristen zu Wort.<br />
Veranstalter: KIS &#8211; Kuratorium für Immunschwäche, München SVV – Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH, Landsberg Neuer Veranstaltungsort: Hotel Dolce München Unterschleißheim<br />
www.aids-tage.de</p>
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		<title>Ich wollte es so normal wie andere auch – Walter Guttmann erzählt sein Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Guttmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlebnis- und Erfahrungsberichte von Zeitzeugen des Nationalsozialismus werden immer seltener, auch wenn viele Betroffene erst im Alter die Kraft finden und das Bedürfnis verspüren sich anderen mitzuteilen. Umso beeindruckender ist dieser erste Bericht eines ehemaligen Häftlings des KZ Bergen-Belsen, eines der wenigen westdeutschen Konzentrationslager, in dem – mit großer Selbstverständlichkeit – auch von homosexuellen Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1363" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/ich-wollte-es-so-normal-wie-andere-auch-%e2%80%93-walter-guttmann-erzahlt-sein-leben/guttmannbuchcover-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1363" title="GuttmannBuchcover" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/GuttmannBuchcover1-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>Erlebnis- und Erfahrungsberichte von Zeitzeugen des Nationalsozialismus werden immer seltener, auch wenn viele Betroffene erst im Alter die Kraft finden und das Bedürfnis verspüren sich anderen mitzuteilen. Umso beeindruckender ist dieser erste Bericht eines ehemaligen Häftlings des KZ Bergen-Belsen, eines der wenigen westdeutschen Konzentrationslager, in dem – mit großer Selbstverständlichkeit – auch von homosexuellen Erfahrungen die Rede ist.</p>
<p>Walter Guttmann wird 1928 in Duisburg geboren (Heute liegen dort mehrere Stolpersteine für seinen umgekommenen Familienangehörigen) und hat als Einziger sofort dunkle Haare: „Also damit fing’s an“, so kommentiert er lakonisch. Er besucht eine jüdische Schule in Duisburg und wird erzogen, um nach Palästina zu gehen. Seine beiden Eltern sterben bereits vor dem Zweiten Weltkrieg. Die zweite Hochzeit seines verwitweten Vaters wird 1938 durch die Pogromnacht verhindert. „Die Kristallnacht war der große Bruch mit dem normalen Leben.“ Am 09.11.38 wird sein Vater abgeholt. Schwerkrank kehrt er aus Dachau zurück und stirbt noch im selben Jahr an den Folgen seines Aufenthalts im Straflager. Noch vor Kriegsbeginn landet Walter in den Niederlanden, schließlich bei einer Pflegefamilie in Haarlem. Während seiner Zeit in den Niederlanden erblüht auch sein Sexualtrieb („Also für einen Jungen von zwölf Jahren bin ich gut aufgeklärt worden.“) und sehr selbstverständlich fließen die Schilderungen seiner Kontakte zu Jungen und später zu Männern immer wieder in die Lebensgeschichte ein.</p>
<p>Auch wenn für ihn die Kategorie Homosexualität noch gar nicht existierte („Für mich war das sehr normal“), fanden sich selbst im Konzentrationslager immer wieder Gelegenheiten für Sexualkontakte und Beziehungen – und gerade diese bewegenden Schilderungen des Guten im Schlechten machen das Buch zu einem so beeindruckenden und authentischen Zeugnis über das Alltagsleben in jeder Phase seines Lebens. Auf Außenstehende, so auch die Einordnung im Nachwort, mag der Text insgesamt „zu konfliktfrei und zu harmonisierend“ erscheinen, aber das Beeindruckende an Lebensgeschichten von Menschen, die Konzentrationslager überlebt haben, ist nun einmal, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt, als ihre Erfahrungen als Teil ihres persönlichen Lebenslaufes und damit bei aller Grausamkeit auch mit einer gewissen faktischen Selbstverständlichkeit in ihr Leben einzuordnen, auch wenn diese Anforderung von außen betrachtet fast übermenschlich erscheinen mag und nicht alle sie so gut wie Walter Guttmann bewältigt haben. Aber auch bei ihm meldet sich im Alter schließlich die Psyche…</p>
<p>Nach und nach werden auch die Niederlande mit besonderen Vorschriften und Verboten für Juden überzogen. Walter wird versteckt und kann lange in den Niederlanden bleiben. Doch im September 1943 wurde er abgeholt und gelangte über das niederländische Durchgangslager Westerbork im Februar 1944 nach Bergen-Belsen. Detailliert beschreibt er die Lebensverhältnisse im Lager und geht dabei sehr ehrlich mit den eigenen Gefühlen um, die ihn noch heute erschrecken („Was ich den Deutschen am meisten übel nehme, ist, dass sie aus mir ein Tier gemacht haben, nicht nur aus mir, sondern aus jedem.“). Nach der eher kompliziert verlaufenden Befreiung hat er lange mit den gesundheitlichen Folgen seines KZ-Aufenthalts zu kämpfen und erkrankt in mehreren Schüben an Tuberkulose.</p>
<p>Die Rückkehr in die Niederlande ist ebenfalls alles andere als einfach. Als er das erste Mal wieder Sex hat, wertet er das als Zeichen der Rückkehr von Normalität, nachdem er lange Zeit zu schwach war, um überhaupt ein Bedürfnis nach Sexualität zu verspüren. In den Niederlanden wird er in der jüdischen Jugendbewegung aktiv und nimmt in Israel an einem Gruppenleiterkurs für zionistische Jugendgruppenleiter aus dem Ausland teil. Ab 1953 ist er für die linke jüdische Jugendbewegung „Habonim“ (Die Aufbauer) tätig und arbeitet ab 1955 zusätzlich im israelischen Konsulat in Amsterdam. Im Dezember 1958 schließlich wandert er nach Israel aus und blickt dort inzwischen befriedigt auf ein sehr erfolgreiches Berufsleben und seine heutige angenehme Lebenssituation in der Altersresidenz für Juden aus den Niederlanden mit dem treffenden Namen Beth Juliana zurück. Er schildert auch das schwule Leben in Tel Aviv über die Jahrzehnte hinweg („ich war nie monogam.“) und das Leben in zwei Welten, der schwulen und der beruflichen.</p>
<p>Entstanden ist das Buch aus langen Gesprächen zwischen Walter Guttmann und dem Soziologen Michael Bochow sowie einem Videointerview in der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Der Text wurde vom Historiker Andreas Pretzel sensibel bearbeitet. Ein Nachwort des wissenschaftlichen Leiters der Gedenkstätte Bergen-Belsen, Thomas Rahe, ordnet das Interview historisch und persönlich auf den Interviewten bezogen ein. Entstanden ist ein ebenso beeindruckendes wie schockierendes Zeugnis aus einer Zeit, für die es bald keine Zeitzeugen mehr geben wird.</p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p>Michael Bochow / Andreas Pretzel (Hg.)</p>
<p><strong>Ich wollte es so normal wie andere auch </strong><strong>Walter Guttmann erzählt sein Leben</strong></p>
<p>Mit einem Nachwort von Thomas Rahe<br />
Edition Waldschlösschen Bd. 10<br />
14,00 EUR (D),<br />
ISBN: 978-3-86300-102-5<br />
E-Book: 11,00 EUR</p>
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		<title>Bis 2015: Babys ohne HIV!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-Kind-Übertragung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr infizieren sich weltweit 390.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Erhält eine HIV-positive Frau vor und während der Geburt des Kindes sowie für die Stillzeit anti-retrovirale Medikamente, kann das Ansteckungsrisiko auch in benachteiligten Ländern auf unter 5 % gesenkt werden. Gleichzeitig muss der Zugang zu Prävention, Behandlung und Unterstützung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr infizieren sich weltweit 390.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Erhält eine HIV-positive Frau vor und während der Geburt des Kindes sowie für die Stillzeit anti-retrovirale Medikamente, kann das Ansteckungsrisiko auch in benachteiligten Ländern auf unter 5 % gesenkt werden. Gleichzeitig muss der Zugang zu Prävention, Behandlung und Unterstützung für alle, die ihn benötigen, gesichert werden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1352" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/bis-2015-babys-ohne-hiv/bis2015_plakat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1352" title="Bis2015_Plakat" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/Bis2015_Plakat-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Mehrere Mitglieder des Deutschen Bundestags, darunter die Ausschussvorsitzenden Dagmar Wöhrl und Tom Koenigs sowie der Unterausschussvorsitzende Uwe Kekeritz haben zum Welt-Aids-Tag vor dem Reichstag gemeinsam ein Transparent gehalten mit der Forderung &#8220;Bis 2015: Babys ohne HIV!&#8221;. Sie unterstützen damit die Kampagne &#8220;In 9 Monaten.de&#8221; des AKTIONSBÜNDNIS GEGEN AIDS mit dem Ziel, bis 2015 auch in benachteiligten Ländern die Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf das Kind zu stoppen.</p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung ist in den letzten Jahren zwar mehrere  internationale Verpflichtungen eingegangen, die dazu beitragen  können, die Mutter-Kind-Übertragung zu stoppen. Bis heute wurden  diese allerdings nicht adäquat eingelöst&#8221;, so Astrid Berner-Rodoreda, Sprecherin des AKTIONSBÜNDNIS GEGEN AIDS. Neben dem universellen  Zugang zu HIV-Prävention und Behandlung für alle bedürftigen  Menschen, hat Deutschland zuletzt im Juni 2011 als Mitglied der  Vereinten Nationen das explizite Ziel beschlossen, die Mutter-Kind-  Übertragung bis 2015 zu eliminieren. &#8220;Die Bundesregierung muss ihr Versprechen endlich einlösen und verstärkt globale Verantwortung zeigen.&#8221; Dazu gehöre auch, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose konsequent zu unterstützen, denn dieser  ist eines der wichtigsten Instrumente, um den universellen Zugang zu erreichen und so auch die HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind zu eliminieren.</p>
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		<title>Barcelona hüllt sich im Kampf gegen AIDS in Rot</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/barcelona-hullt-sich-im-kampf-gegen-aids-in-rot/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Aids-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Einklang mit dem Welt-AIDS-Tag  wird eine Vielzahl von Gebäuden und Veranstaltungsorten in Barcelona in Rot aufleuchten, als Zeichen der Unterstützung des Kampfes gegen die Krankheit. Barcelona will Jahr für Jahr sein Engagement zeigen und zu einer internationalen Grösse im Kampf gegen AIDS heranwachsen.

Diese Aktion ist Teil der Aufklärungskampagne &#8220;Barcelona schliesst sich dem Kampf gegen AIDS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a rel="attachment wp-att-1328" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/barcelona-hullt-sich-im-kampf-gegen-aids-in-rot/lfr_screenshot/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1328" title="LFR_Screenshot" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/LFR_Screenshot-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a>Im Einklang mit dem Welt-AIDS-Tag  wird eine Vielzahl von Gebäuden und Veranstaltungsorten in Barcelona in Rot aufleuchten, als Zeichen der Unterstützung des Kampfes gegen die Krankheit. Barcelona will Jahr für Jahr sein Engagement zeigen und zu einer internationalen Grösse im Kampf gegen AIDS heranwachsen.</div>
<div>
<div>Diese Aktion ist Teil der Aufklärungskampagne &#8220;Barcelona schliesst sich dem Kampf gegen AIDS an&#8221;, gefördert von der Stadt Barcelona und der &#8220;Kampf gegen AIDS&#8221;-Stiftung und schliesst sich der Initiative &#8220;Light for Rights&#8221; an. Die Stiftung organisiert am 1. Dezember auch eine Gala für die Mittelbeschaffung für die Forschung.</div>
<div>Sänger Miguel Bosé und Model Eugenia Silva sind die Botschafter dieser Gala, die im letzten Jahr 368,000 EUR gesammelt hat.</div>
<div>Zwischen 6 Uhr abends und 1 Uhr morgens werden unter anderem folgende Gebäude in Rot aufleuchten: das Rathaus von Barcelona, die Kirche La Sagrada Familia, Gaudis Casa Milà (La Pedrera), das Museum für zeitgenössische Kunst (Macba), das Nationaltheater von Katalonien, das CaixaForum Barcelona, das Opernhaus El Liceu, Gaudis Casa Batlló, die Francisco-Godia-Stiftung, das Hotel El Palauet, das spanische Dorf &#8211; El Poble Espanyol, die Axel Hotels, die Majestic und W-Hotels, sowie einige Einkaufszentren, wie das Arenas und das Gran Vía 2.</div>
<div>Die kommerziellsten Orte von Barcelona, die Prachtboulevards Passeig de Gracia und Diagonal, tragen ebenfalls  zu dieser Sensibilisierungskampagne bei und zeigen in ihren Schaufenstern das rote Band mit dem Slogan &#8220;Barcelona schliesst sich dem Kampf gegen</div>
<div>AIDS an&#8221;.</div>
</div>
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		<title>HIV-Infektionen sinken wieder – Zielgruppenprävention wirkt!</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/hiv-infektionen-sinken-wieder-%e2%80%93-zielgruppenpravention-wirkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Aidshilfe NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Welt-Aids-Tag wirbt die AIDS-Hilfe NRW für Akzeptanz und Normalisierung 
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist rückläufig. Nachdem sie von 2001 bis 2007 angestiegen war, nimmt sie nun wieder ab. Bis Ende des Jahres 2011 werden sich in NRW voraussichtlich 650 Menschen mit HIV infiziert haben. Dies teilte das Berliner Robert Koch Institut (RKI) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Welt-Aids-Tag wirbt die AIDS-Hilfe NRW für Akzeptanz und Normalisierung </strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1344" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/hiv-infektionen-sinken-wieder-%e2%80%93-zielgruppenpravention-wirkt/logoahnrw/"><img class="alignleft size-full wp-image-1344" title="LogoAHNRW" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/LogoAHNRW.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist rückläufig. Nachdem sie von 2001 bis 2007 angestiegen war, nimmt sie nun wieder ab. Bis Ende des Jahres 2011 werden sich in NRW voraussichtlich 650 Menschen mit HIV infiziert haben. Dies teilte das Berliner Robert Koch Institut (RKI) im Vorfeld des Welt-Aids-Tags mit. „Wir freuen uns, dass die statistischen Erhebungen unsere Einschätzung belegt, dass die Präventionsanstrengungen der Aidshilfen und ihrer Partner auf einem guten Weg sind“, sagte Patrik Maas, Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe NRW. „Der Anstieg in den letzten Jahren ging einher mit dem Ausbau unserer Beratungs- und Testangebote, die gerade von schwulen Männern in Anspruch genommen wurden“, erklärte Maas. Fast Dreiviertel der Neuinfektionen in NRW (72 %) fallen auf die Gruppe der Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben. „Daher wird die AIDS-Hilfe NRW vor allem ihre Herzenslust-Kampagne fortsetzen, um weiterhin schwule Männer zu befähigen, eigenverantwortlich mit ihrer Sexualität umzugehen“, erläuterte Maas</p>
<p>Daneben gilt es aber auch, Menschen mit HIV noch besser als bisher zu erreichen. Insge-samt lebten noch nie so viele Menschen mit HIV in Nordrhein-Westfalen wie heute, laut RKI sind es etwa 17.500. Patrik Maas: „Das Leben mit HIV hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Durch die wirkungsvollen Therapien leben HIV-Positive heute län-ger, was sei andererseits vor neue Herausforderungen stellt. Stigmatisierung und Diskriminierung sind nach wie vor keine Seltenheit.“ Darauf macht auch die aktuelle Welt-Aids-Tags-Kampagne aufmerksam. HIV-infizierte Menschen tragen als Botschafterinnen und Botschafter auf Plakaten und Flyern das Thema Aids in die Öffentlichkeit und berichten über ihr Leben mit dem Virus. „HIV-Positive in Therapie sind faktisch nicht mehr infektiös. Dass eine erfolgreiche antiretrovirale Therapie demnach inzwischen mindestens ge-nauso zuverlässig vor der †bertragung von HIV schützt wie Kondome, stellt die Aidshilfen vor neue Herausforderungen in der Prävention und Beratung“, erklärte Patrik Maas.</p>
<p>Ein weiterer Schritt der Integration von Menschen mit HIV muss die Entkriminalisierung der HIV-†bertragung sein. Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt auch POSITHIV HANDELN, die Landesarbeitsge-meinschaft der Menschen mit HIV in NRW, in diesem Zusammenhang hin. „Suchstrategien und Isolierung haben noch nie geholfen, vor HIV zu schützen. Sie suggerieren eine falsche Sicherheit für die Nichtinfizierten und halten gerade die vom HIV-Test ab, die ein relevantes Infektionsrisiko haben“, ergänzte Maas.</p>
<p>Die steigende Zahl an Menschen mit HIV veranlasst die AIDS-Hilfe NRW, zukünftig mehr in die Arbeit mit Positiven und für sie zu investieren. „Immer mehr Menschen mit HIV benötigen immer mehr Unterstützung und Beratung“, sagte Maas. „Wir wollen, dass sie sich direkt an die Aidshilfen wenden, hier Unterstützung finden, aber auch mitarbeiten. Ich bin optimistisch, dass Positiven-Selbsthilfe und Aidshilfe zukünftig noch enger zusammen arbeiten, um mehr Akzeptanz und Normalisierung für Menschen mit HIV in NRW zu erreichen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriminalisierung kein Mittel der HIV-Prävention</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Aids-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Welt-Aids-Tag warnt POSITHIV HANDELN vor falscher Sicherheit 
Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt POSITHIV HANDELN anlässlich des Welt-Aids-Tags hin. „Die Kriminalisierung von Menschen mit HIV verhindert keine Neuinfektionen, sie verstärkt vielmehr die Angst der HIV-Positiven, sich zu offenbaren, wiegt Nichtinfizierte in falscher Sicherheit und hält gerade die vom HIV-Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Verdana;"><a rel="attachment wp-att-1333" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/logopositivhandeln/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1333" title="LogoPositivHandeln" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/LogoPositivHandeln-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a></p>
<p><strong>Zum Welt-Aids-Tag warnt POSITHIV HANDELN vor falscher Sicherheit </strong></p>
<p>Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt POSITHIV HANDELN anlässlich des Welt-Aids-Tags hin. „Die Kriminalisierung von Menschen mit HIV verhindert keine Neuinfektionen, sie verstärkt vielmehr die Angst der HIV-Positiven, sich zu offenbaren, wiegt Nichtinfizierte in falscher Sicherheit und hält gerade die vom HIV-Test ab, die ein relevantes Infektionsrisiko haben“, erläuterte Stephan Gellrich von der AIDS-Hilfe NRW. Daher fordert POSITHIV HANDELN, dass bei selbstbestimmten sexuellen Handlungen keine strafrechtliche Verfolgung von HIV-Übertragungen mehr zu erfolgen hat.</p>
<p>„Wir engagieren uns auch als Positive in der HIV-Prävention, wir informieren über Möglichkeiten des Schutzes. In unserer Gesellschaft stehen in der Regel allen sämtliche Mittel des Selbstschutzes zur Verfügung“, so Stephan Gellrich weiter. „Verantwortung ist nicht teilbar. Alle tragen die volle Verantwortung für ihr Handeln, unabhängig von Art, Dauer und Form der sexuellen Beziehung. Wir Menschen mit HIV distanzieren uns von einer Täter-Opfer Zuordnung bei strafrechtlichen Auseinandersetzungen im Kontext selbstbestimmter sexueller Handlungen.“</p>
<p>Der Verzicht auf eine strafrechtliche Sanktionierung erfordere, neue Wege im Umgang mit den Themen Schuld und Verantwortung im Zusammenhang der HIV-Exposition und HIV–Transmission zu gehen. „Hierüber kommen wir gerne mit allen, die sich in der HIV-Prävention und Aidshilfe engagieren, ins Gespräch“, erklärte Gellrich. POSITHIV HANDELN möchte „Täter-Opfer-Verstrickungen“ auflösen, damit alle Menschen mit HIV gut und besser leben können. Dafür sei das Strafrecht kein geeignetes Mittel. <strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rilpivirin (Edurant®) als neue Therapieoption für HIV-Patienten zugelassen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:52:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ECHO]]></category>
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		<description><![CDATA[Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat am 29. November 2011 für Edurant® (Rilpivirin) die Zulassung erteilt. Der Nicht-Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NNRTI) ist zur einmal täglichen Behandlung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln (ARVs) bei nicht vorbehandelten erwachsenen HIV-1-Patienten mit einer Viruslast &#60;=100.000 RNA Kopien/ml indiziert.Die Marktzulassung von Rilpivirin beruht auf den 48-Wochen-Analysen von ECHO und THRIVE, zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat am 29. November 2011 für Edurant® (Rilpivirin) die Zulassung erteilt. Der Nicht-Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NNRTI) ist zur einmal täglichen Behandlung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln (ARVs) bei nicht vorbehandelten erwachsenen HIV-1-Patienten mit einer Viruslast &lt;=100.000 RNA Kopien/ml indiziert.Die Marktzulassung von Rilpivirin beruht auf den 48-Wochen-Analysen von ECHO und THRIVE, zwei randomisierten, doppelblinden, aktiv kontrollierten, globalen klinischen Studien der Phase III. Bei mehr als 1.350 nicht vorbehandelten HIV-1-Patienten in über 20 Ländern wurde die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Rilpivirin im Vergleich zu Efavirenz untersucht.</p>
<p>Nach Darunavir und Etravirin ist Rilpivirin das dritte antiretrovirale Arzneimittel, das Janssen innerhalb von fünf Jahren zur Behandlung von Patienten mit HIV auf den Markt gebracht hat. Es ist voraussichtlich ab Anfang 2012 im deutschen Markt verfügbar.</p>
<p>Rilpivirin ist auch in Eviplera® von Gilead Sciences enthalten, einem Kombinationspräparat bestehend aus Emtricitabin 200mg/Rilpivirin 25mg/Tenofovirdisoproxil 245mg zur einmal täglichen Therapie.</p>
<p>Eviplera hat heute ebenfalls von der EMA die Zulassung für die Anwendung bei antiretroviral nicht vorbehandelten HIV-1-Patienten mit einer Viruslast ≤ 100.000 RNA-Kopien/ml erhalten.</p>
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		<title>Eviplera für HIV von Gilead erhält die Zulassung für die EU</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Eviplera]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat am 29. November 2011 die Marktzulassung für Eviplera® erteilt, ein neues Regime mit einer einzigen einmal täglich verabreichten Tablette zur Behandlung von HIV.
Eviplera kombiniert Truvada® von Gilead, das am häufigsten in Europa verschriebene HIV-Produkt, und Rilpivirin von Tibotec Pharmaceuticals, ein neues HIV-Medikament, das heute auch die Zulassung als Einzelwirkstoff in Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat am 29. November 2011 die Marktzulassung für Eviplera® erteilt, ein neues Regime mit einer einzigen einmal täglich verabreichten Tablette zur Behandlung von HIV.</p>
<p>Eviplera kombiniert Truvada® von Gilead, das am häufigsten in Europa verschriebene HIV-Produkt, und Rilpivirin von Tibotec Pharmaceuticals, ein neues HIV-Medikament, das heute auch die Zulassung als Einzelwirkstoff in Europa erhalten hat, und es handelt sich um das erste neue antiretrovirale Medikament, das seit 3 Jahren in der EU zugelassen wird. Gilead leitet die Kommerzialisierung von Eviplera in der EU.</p>
<p>Das einzige weitere derzeit erhältliche Regime mit einer einzelnen Tablette, Atripla®, wurde 2007 in der EU zugelassen und ist jetzt das am häufigsten verschriebene HIV-Behandlungsregime in vielen europäischen Ländern. Atripla wird ebenfalls von Gilead vermarktet, und zwar in Partnerschaft mit Bristol-Myers Squibb und Merck &amp; Co.</p>
<p>Eviplera wird ab Anfang 2012 in allen 27 Ländern der Europäischen Union erhältlich sein.</p>
<p>Eviplera kombiniert Truvada® von Gilead, das am häufigsten in Europa verschriebene HIV-Produkt, und Rilpivirin von Tibotec Pharmaceuticals, ein neues HIV-Medikament, das heute auch die Zulassung als Einzelwirkstoff in Europa erhalten hat, und es handelt sich um das erste neue antiretrovirale Medikament, das seit 3 Jahren in der EU zugelassen wird. Gilead leitet die Kommerzialisierung von Eviplera in der EU.</p>
<p>Das einzige weitere derzeit erhältliche Regime mit einer einzelnen Tablette, Atripla®, wurde 2007 in der EU zugelassen und ist jetzt das am häufigsten verschriebene HIV-Behandlungsregime in vielen europäischen Ländern. Atripla wird ebenfalls von Gilead vermarktet, und zwar in Partnerschaft mit Bristol-Myers Squibb und Merck &amp; Co.</p>
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		<title>(Selbst ) – Portrait Abbilder und Netzwerke</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/11/selbst-%e2%80%93-portrait-abbilder-und-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstportrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema „Selbstportrait in der Bildenden Kunst“ zeigt das Schwule Museum Werke von zeitgenössischen Künstler_innen aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulptur. Seit Anbeginn künstlerischen Schaffens beschäftigen sich bildende Künstler_innen mit dem Abbild des Menschen. Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich für kreative arbeitende Menschen eine ewige Herausforderung, sei es als mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1368" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/11/selbst-%e2%80%93-portrait-abbilder-und-netzwerke/selbstportrait/"><img class="size-medium wp-image-1368" title="Selbstportrait" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/Selbstportrait-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Jan-Holger Mauss, B2B - Katia Kelm (2011)</p></div>
<p>Zum Thema „Selbstportrait in der Bildenden Kunst“ zeigt das Schwule Museum Werke von zeitgenössischen Künstler_innen aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulptur. Seit Anbeginn künstlerischen Schaffens beschäftigen sich bildende Künstler_innen mit dem Abbild des Menschen. Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich für kreative arbeitende Menschen eine ewige Herausforderung, sei es als mehr oder weniger hemmungslose Selbstinszenierung oder das Gegenteil dessen durch Verbergen der eigenen Identität. Beispielhaft bringt die Ausstellung ein größeres Ensemble von Selbstportraits von Boris von Brauchitsch, der in einer Mischung aus Selbstverliebtheit und Gnadenlosigkeit den Veränderungs- und Altersprozess der eigenen Person über einen Zeitraum von 25 Jahren verfolgt. Die Gegenposition nimmt Sascha Weidner ein, ein Fotograf der jüngeren Generation, der seine Sujets poetisch verfremdet. Dieser greift zum Mittel der Maskierung und Verschleierung zur Darstellung der eigenen Person.<br />
Eine weitere große Gruppe von Arbeiten stammt aus der Werkreihe „B2B“ des Hamburger Künstlers Jan- Holger Mauss, der über einen längeren Zeitraum über 120 Künstlerkolleg_innen gebeten hat, ihn in einem Bikini zu portraitieren. Mit „B2B“ erforscht Mauss kooperative Formen des Selbst-Portraits. Er betreibt Networking, bewegt Künstlerkolleg_innen zur Zusammenarbeit und lässt sich von ihnen in einem Netzbikini portraitieren. Diese Arbeitsweise stellt neu zur Debatte, welche Anteile Modell und Künstler an einem Portrait haben: Wer ‚macht‘ das Bild? Aus den über 120 mittlerweile entstandenen Arbeiten präsentiert Mauss im Schwulen Museum eine persönliche Auswahl und Anordnung: eine spezifische Ansicht seiner selbst – als Modell, als Kollege/Freund und als Kurator zugleich. Darüber hinaus werden ausgewählte Werke aus der Sammlung des Schwulen Museums zu sehen sein, die das übergeordnete Thema der Ausstellung aufnehmen und ergänzen.<br />
Künstler_innen-Liste : Jürgen Baldiga, Marc Brandenburg, Boris von Brauchitsch, Julius Deutschbauer, Jochen Flinzer, Andreas Fux, Caroline von Grone, Esther Haase, Silke Helmerdig, Katia Kelm, Eike Laeuen, Jan-Holger Mauss, Mark Morrisroe, Aron Neubert, Bernhard Prinz, David Robbins, Miron Schmückle, H.N. Semjon, Gerhard Spring, SUSI POP, Ingo Taubhorn, David Trullo, Wolf von Waldow, Sascha Weidner, Wrench &amp; Franks.<br />
Schwules Museum, 2. OG (Eingang 1. Hof), Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
Laufzeit: 6. Oktober 2011 bis 16. Januar 2012<br />
Kurator: Ulrich Dörrie</p>
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		<title>Marathonprojekt „B42”</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[B42]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[HIV-positiv und Marathonlaufen? Das geht: 20 HIV-positive Frauen und Männer haben in einer einjährigen Vorbereitungsphase die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung von Laufexperten und dem Team Joachim Franz für den Berlin-Marathon 2012 zu trainieren. Bewerben können sich Interessierte aus ganz Deutschland entsprechend den Teilnahmebedingungen: volljährig, HIV-positiv, nicht schwanger (Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011).  Regelmäßige ärztliche Kontrollen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/07/LaeuferInnen.jpg" rel="lightbox[1310]"><img class="size-medium wp-image-1311" title="LaeuferInnen" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/07/LaeuferInnen-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Abbott)</p></div>
<p>HIV-positiv und Marathonlaufen? Das geht: 20 HIV-positive Frauen und Männer haben in einer einjährigen Vorbereitungsphase die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung von Laufexperten und dem Team Joachim Franz für den Berlin-Marathon 2012 zu trainieren. Bewerben können sich Interessierte aus ganz Deutschland entsprechend den Teilnahmebedingungen: volljährig, HIV-positiv, nicht schwanger (Bewerbungsschluss: 31. Juli 2011).  Regelmäßige ärztliche Kontrollen des Gesundheitszustandes der Läufer sind fester Bestandteil des Programms. Auf Wunsch bekommen die TeilnehmerInnen einen Helferläufer zur Seite gestellt, mit dem sie sich regelmäßig zum Laufen treffen können . Die Teilnahme an der gesamten Initiative ist für die Läufer kostenlos. Das Pharmaunternehmen Abbott möchte mit seiner Initiative HIV-PatientInnen dazu ermutigen, über ihre vermeintlichen Grenzen hinauszuwachsen. Ziel ist es, ihnen durch den Lauf die Möglichkeit zu geben, Gesicht zu zeigen und damit mehr Akzeptanz für das Thema HIV und AIDS in der Öffentlichkeit zu schaffen . Seit 2010 unterstützt die Deutsche AIDS-Stiftung als Partner das Projekt.</p>
<p>Die Initiative im Internet: www.42kmplus.de</p>
<p>Joachim Franz wurde als „Europäer des Jahres 2009“ für sein weltweites Engagement gegen HIV/AIDS ausgezeichnet und ist seit vielen Jahren Partner von Abbott. Sein Team nutzt den Sport als Kommunikationsmittel und Weltsprache, um die Öffentlichkeit mit immer wieder neuen Ideen zu mehr Engagement, Akzeptanz, Integration und Eigeninitiative aufzufordern. Mit Erfolg, denn weltweit beteiligen sich zwischenzeitlich mehr als 1000 Menschen an jeder seiner „world aids awareness expeditions“ (www.waae.de), auch HIV-positive und nicht-positive Marathonläufer des „B42-Teams“.</p>
<p><strong> </strong></p>
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