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	<title>HIVNachrichten</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>X:enius: Kryokonservierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:15:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kryokonservierung]]></category>

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		<description><![CDATA[12. 08 2010, 08.45 Uhr, Arte
X:enius: Kryokonservierung
Caro Matzko und Gunnar Mergner auf Testfahrt: Diesmal wird nicht das &#8220;X:enius&#8221;-Mobil getestet, sondern ein S3-Mobil, ein fahrendes Hochsicherheitslabor. Die Forscher vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik machen es fit für seinen großen Einsatz in Südafrika. Dort soll es HIV-Tests, Beratung und Einlagerung von HIV-Proben als medizinischen Service anbieten.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12. 08 2010, 08.45 Uhr, Arte<br />
X:enius: Kryokonservierung</h3>
<p>Caro Matzko und Gunnar Mergner auf Testfahrt: Diesmal wird nicht das &#8220;X:enius&#8221;-Mobil getestet, sondern ein S3-Mobil, ein fahrendes Hochsicherheitslabor. Die Forscher vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik machen es fit für seinen großen Einsatz in Südafrika. Dort soll es HIV-Tests, Beratung und Einlagerung von HIV-Proben als medizinischen Service anbieten.<br />
Die HIV-Proben sollen Forschern auf der ganzen Welt helfen, einen Impfstoff gegen Aids zu entwickeln. Ohne Kryokonservierung, die Wissenschaft vom Einfrieren, wäre dieses Impfstoffprojekt nicht möglich. Denn bei minus 196 Grad kommen alle Zersetzungsprozesse zum Stillstand. Aber nicht nur die seriöse Medizin hat die Kunst des Einfrierens entdeckt. Eizellen einzufrieren, bis der richtige Partner zum Kinderkriegen gefunden ist, wird als größte sexuelle Revolution seit der Anti-Baby-Pille gepriesen.<br />
Über tausend Menschen haben sich nach ihrem Tod einfrieren lassen, auf dass die Nachwelt sie auftauen und wieder zum Leben erwecken möge. &#8220;X:enius&#8221; entdeckt die eiskalte Welt der Kryokonservierung zwischen Horror und Hoffnung.</p>
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		<title>LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:07:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Frau sucht Frau]]></category>
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		<description><![CDATA[29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah
Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau
Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber richtig konzentrieren kann er sich nicht. Seine Augen wandern zu dem jungen Mann, der neben ihm liegt und hart an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR<br />
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah<br />
Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau</h3>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg" rel="lightbox[1232]"><img class="size-full wp-image-1233" title="2_F2_Das_Sommer_Special_LiebesPaare" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg" alt="" width="299" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: WDR</p></div>
<p>Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber richtig konzentrieren kann er sich nicht. Seine Augen wandern zu dem jungen Mann, der neben ihm liegt und hart an der Bauchmuskulatur arbeitet.<br />
Marc ist 40 und Single. Er sucht einen Partner. Wünscht sich Geborgenheit. Sein Ideal sollte allerdings halb so alt sein wie er &#8211; und gut gebaut. Wenn er nicht im Fitness-Studio sucht, surft er im Netz. Täglich. Stundenlang. Dort findet er viele Jungs, Ende 20, die sich auf Fotos präsentieren, ohne Kleidung, gut gebaut &#8211; meist ohne Kopf. Es geht hier mehr um Sex &#8211; und weniger um Geborgenheit.<br />
Also doch lieber wieder ins Fitness-Studio. Jetzt bleibt sein Blick an einem anderen massiven Oberkörper hängen. Das ist Karsten. Auch nicht der Richtige, denn der hat gerade eine Beziehung begonnen.<br />
Karsten war bis vor kurzem mit einer Frau verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Jetzt ist er schwul. &#8220;Sex in der Schwulenszene ist leicht&#8221;, meint er &#8220;wie Pizza bestellen. Eine Beziehung zu finden ist schwerer als unter den Heteros.&#8221; Das Oberflächliche ist für ihn eine Art Rechenexempel: &#8220;Männer gucken mehr, als dass sie denken. Und bei Schwulen gucken eben zwei!&#8221;<br />
Astrid sitzt alleine auf ihrem Sofa vorm Fernseher. Das letzte Wochenende hat sie mit einer Frau verbracht, die sie im Internet kennen gelernt hatte. Bei Astrid hat es richtig gefunkt &#8211; bei der anderen Frau leider nicht. &#8220;Ich brauche jetzt ein paar Tage, um darüber hinwegzukommen,&#8221; sagt sie. Danach will sie sich wieder motivieren und einen neuen Anlauf wagen, um jemanden zu finden. Astrid sucht eine Beziehung fürs Leben.<br />
&#8220;Dabei ist es doch als Hetero viel schwieriger,&#8221; meint ihre Schwester. &#8220;Astrid hat wenigstens eine Szene, in die sie gehen kann. Das haben wir Heteros nicht.&#8221; Die beiden lachen. Es ist ein Meinungsaustausch, den sie pflegen, seit Astrid sich als junge Frau geoutet hat. &#8220;Es steht ja nicht drauf, ob die, die ich attraktiv finde, in meiner Mannschaft spielt,&#8221; sagt Astrid. Sie meint, es sei für sie schwieriger, eine Partnerin zu finden.<br />
Zweimal hat die attraktive 38-Jährige sich in heterosexuelle Frauen verliebt. Das soll nicht noch einmal passieren. Ihre größte Angst ist der Schmerz vor einer Ablehnung. Deswegen fällt es ihr auch oft schwer, eine Frau anzusprechen, die sie mag<br />
Nach &#8220;Mann sucht Frau&#8221; und &#8220;Frau sucht Mann&#8221; begleitet Menschen hautnah in der Reihe &#8220;Liebespaare&#8221; nun den Alltag schwuler und lesbischer Singles und ihre Suche nach dem Partner fürs Leben.</p>
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		<title>Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>

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		<description><![CDATA[28.07.2010, 18.30 Uhr, 3sat
Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields
Film von Petra Schulz
Vor nur 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt &#8211; die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>28.07.2010, 18.30 Uhr, 3sat<br />
Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields</h3>
<p>Film von Petra Schulz</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/kambodscha.jpg" rel="lightbox[1193]"><img class="size-full wp-image-1194" title="kambodscha" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/kambodscha.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kinderarbeit in Kambodscha - er schuftet in einer Backsteinbrennerei  (Bild: ZDF und Petra Schulz)</p></div>
<p>Vor nur 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt &#8211; die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer mit grausamer Härte und brachten Kambodscha Leid und unvorstellbares Elend. In dem vierjährigen Terrorregime Pol Pots gab es keine Schulen und Krankenhäuser, und die gesamte geistige Elite des Landes wurde ermordet. Rund zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, knapp ein Fünftel der Bevölkerung. Während die Kambodschaner auf die Bestrafung der Verantwortlichen hoffen, die heute vor einem internationalen Gerichtshof stehen, begegnet man in Phom Penh überall den Folgen des vierjährigen Terrorregimes. Es ist eine leise Armut &#8211; Bettler und vor allem Kinder, die versuchen, ein bisschen Geld zu verdienen, die stehlen und sich prostituieren. Kein Wunder, dass Kambodscha inzwischen das Land mit der höchsten HIV-Infektionsrate in ganz Asien ist. Vor allem die junge Generation, die zum Aufbau des Landes beitragen könnte, ist mit dem Virus infiziert.  Für ihren Film &#8220;Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields&#8221; trifft Petra Schulz den Maler Vann Nath, der die Folterkammern der Roten Khmer überlebt hat und heute gegen das Vergessen malt. Gemeinsam besuchen sie das Foltergefängnis Tuol Sleng und fahren zum Vernichtungslager Choeung Ek. Außerdem schaut Petra Schulz sich in einem vom deutschen Kindermissionswerk mitfinanzierten Projekt um, das HIV-infizierte Kinder und Aidswaisen betreut.</p>
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		<title>Fortsetzung folgt (4/5)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[28.07.2010, 21.10 Uhr, 3sat
Fortsetzung folgt (4/5)
Aidsarzt Lüthy &#8211; Von einem, der auszog, Gutes zu tun
Film von Christoph Müller   Er war Professor an der Universität Zürich. Er hatte eine gut gehende Praxis. Und er war der bekannteste Fachmann für die Behandlung von Aidskranken in der Schweiz: Ruedi Lüthy. Mit 62 Jahren wagte er einen Neuanfang, gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>28.07.2010, 21.10 Uhr, 3sat<br />
Fortsetzung folgt (4/5)<br />
Aidsarzt Lüthy &#8211; Von einem, der auszog, Gutes zu tun</h3>
<p>Film von Christoph Müller   Er war Professor an der Universität Zürich. Er hatte eine gut gehende Praxis. Und er war der bekannteste Fachmann für die Behandlung von Aidskranken in der Schweiz: Ruedi Lüthy. Mit 62 Jahren wagte er einen Neuanfang, gab in der Schweiz alles auf, um in Simbabwe, wo mehr als ein Viertel der Bevölkerung HIV-positiv ist, eine Ambulanz aufzubauen. Seit die Medikamente gegen Aids für die armen Länder Afrikas billiger wurden, gab es auch dort Therapiemöglichkeiten. Allerdings fehlte das Know-how über die Anwendung. Dieses wollte Ruedi Lüthy vermitteln. Kein leichtes Unterfangen, denn der Arzt aus der Schweiz kämpfte im krisengeschüttelten Drittweltland Simbabwe mit allen möglichen Hindernissen. Fünf Jahre lang hatte Ruedi Lüthy die Kranken in verschiedenen Praxen behandelt. Dann konnte er die Klinik Newlands in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, eröffnen. Auch die erste Schwesternausbildung in der Therapie von HIV-Kranken wurde erfolgreich abgeschlossen. Doch bald stellt sich die Frage, wer das Werk des Schweizer Arztes weiterführen wird.</p>
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		<title>George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/george-michael-live-in-london-25-live-tour/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[George Michael]]></category>

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		<description><![CDATA[26.07.2010, 01.45 Uhr, 3sat
George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour
Earls Court Exhibition Centre, London, Großbritannien 2008
Nach einer mehrjährigen Karriere mit Wham! und dem Riesenerfolg des Weihnachts-Pop-Songs &#8220;Last Christmas&#8221;, kümmert sich Georgios Kyriacos Panayiotou alias George Michael um seine Solokarriere. Sie beginnt mit einem Paukenschlag: Bis zum Jahr 2000 verkauft sich sein erstes Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>26.07.2010, 01.45 Uhr, 3sat<br />
George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour</h3>
<p>Earls Court Exhibition Centre, London, Großbritannien 2008</p>
<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/georgemichael.jpg" rel="lightbox[1189]"><img class="size-full wp-image-1190" title="George Michael, A Different Story" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/georgemichael.jpg" alt="" width="300" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">George Michael (Bild: Arte)</p></div>
<p>Nach einer mehrjährigen Karriere mit Wham! und dem Riesenerfolg des Weihnachts-Pop-Songs &#8220;Last Christmas&#8221;, kümmert sich Georgios Kyriacos Panayiotou alias George Michael um seine Solokarriere. Sie beginnt mit einem Paukenschlag: Bis zum Jahr 2000 verkauft sich sein erstes Album &#8220;Faith&#8221;, 1987 erschienen, allein in den USA über zehn Millionen Mal. Im September 1990 erscheint sein Album &#8220;Listen Without Prejudice&#8221;, das von den Kritikern gelobt wird, aber nicht mehr die Verkaufszahlen des Vorgängers erreicht. Zusammen mit Brian May, John Deacon und Roger Taylor von Queen sowie mit Lisa Stansfield veröffentlicht George Michael drei Jahre später das Album &#8220;Five Live&#8221;, dessen Erlös einer Aids-Hilfsorganisation zugute kommt. 1994 ist ein Schicksalsjahr für den Sänger: Seine Mutter und sein Lebensgefährte sterben, er gerät in einen Rechtsstreit mit Sony Music, und die Medien verfolgen den Superstar auf Schritt und Tritt. Im Frühjahr 2004 bekommen die Fans endlich wieder ein musikalisches Lebenszeichen von George Michael: &#8220;Patience&#8221; heißt das Album, das er als sein letztes bezeichnet. Anfang November 2006 erscheint unter dem Titel &#8220;Twenty Five&#8221; eine Zusammenstellung der größten Erfolge seiner Karriere.</p>
<p>Konzert aus dem Jahr 2008 im Rahmen der triumphalen &#8220;25 Live Tour&#8221; im Londoner Earls Court Exhibition Centre mit Michaels großen Hits.</p>
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		<title>Queen: Rock Montreal</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/queen-rock-montreal/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freddy Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[Montreal]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>

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		<description><![CDATA[25.07.2010, 21.00 Uhr, 3sat
Queen: Rock Montreal
Forum de Montreal, Montreal, Kanada 1981
Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single &#8220;The Seven Seas of Rhye&#8221; (1974) erscheint mit &#8220;Killer Queen&#8221; der zweite Top-10-Hit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>25.07.2010, 21.00 Uhr, 3sat<br />
Queen: Rock Montreal</h3>
<p>Forum de Montreal, Montreal, Kanada 1981</p>
<div id="attachment_1185" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercury.jpg" rel="lightbox[1184]"><img class="size-full wp-image-1185" title="2_Legenden_Mercury" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercury.jpg" alt="" width="299" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Freddy Mercury</p></div>
<p>Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single &#8220;The Seven Seas of Rhye&#8221; (1974) erscheint mit &#8220;Killer Queen&#8221; der zweite Top-10-Hit in einem Jahr. Der Durchbruch gelingt der Band 1975 mit der Mini-Rockoper &#8220;Bohemian Rhapsody&#8221;. Das dazugehörige Video legte den Grundstein für das Musikclip-Zeitalter. Queens bekannteste Stücke, &#8220;We are the Champions&#8221; und &#8220;We Will Rock You&#8221;, werden 1977 veröffentlicht. 1979 schafft Queen mit der Single &#8220;Crazy Little Thing Called Love&#8221; den Sprung an die Spitze der US-Single-Charts. 1980 folgt der Imagewechsel: Bis auf Gitarrist Brian May schneiden sich alle Bandmitglieder die Haare und tragen Lederklamotten. Mit &#8220;Another One Bites the Dust&#8221; präsentieren Queen ihren ersten Funk-Rock-Song, der die US-Hitparaden stürmt, 1984 folgt &#8220;Radio Ga Ga&#8221;. Der Höhepunkt der Karriere von Queen ist für viele Fans der Auftritt im Juli 1985 bei dem von Bob Geldof initiierten Live-Aid-Konzert. Im Sommer darauf gehen Queen auf &#8220;Magic Tour&#8221;. Es wird die letzte Tour mit Freddy Mercury. Nach der Veröffentlichung des Studioalbums &#8220;Innuendo&#8221; verkündet der Sänger im November 1991, dass er an Aids leide. Bereits am folgenden Tag stirbt er an den Folgen der Krankheit. Die letzte Single &#8220;The Show Must Go On&#8221; wird zu Freddys Vermächtnis. Ihm zu Ehren wird 1992 das &#8220;Freddie Mercury Tribute Concert&#8221; im Wembley Stadion veranstaltet. Das Konzert wird live im Fernsehen übertragen, über 600 Millionen Menschen in der ganzen Welt sehen zu.<br />
Aufzeichnung des legendären Konzerts mit Queen in der Originalbesetzung, die im November 1981 im Montreal Forum vor 18.000 Zuschauern gedreht wurde.</p>
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		<title>Gut zu wissen: aidshilfe.de im neuen Outfit</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gut-zu-wissen-aidshilfe-de-im-neuen-outfit/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:43:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rat + Tat]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Slogan &#8220;Gut zu wissen&#8221; startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) am 13. Juli das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV
und andere sexuell übertragbare Infektionen werden.
Die Seite sieht ziemlich schick und zeitgemäß aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/aidshilfescreenshot.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="size-medium wp-image-1241" title="aidshilfescreenshot" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/aidshilfescreenshot-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Gut anzusehen: das neue Design von aidshilfe.de (Screenshot vom 13.07.2010)</p></div>
<p>Mit dem Slogan &#8220;Gut zu wissen&#8221; startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) am 13. Juli das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV<br />
und andere sexuell übertragbare Infektionen werden.</p>
<p>Die Seite sieht ziemlich schick und zeitgemäß aus und nutzt die Möglichkeiten des Web 2.0.<br />
Im eigenen Blog  liefert das DAH-Redaktionsteam z.B. Hintergründe zu aktuellen Themen und lädt zum Diskutieren ein. In einem passwortgeschützten Bereich kann sich der Nutzer die Seite nach eigenen Bedürfnissen gestalten &#8211; mit den persönlich favorisierten Rubriken auf der Startseite. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) förderte den Relaunch der neuen Website.</p>
<p>Der Start der neuen aidshilfe.de wird begleitet von der Aktion &#8220;HIV ist mir nicht egal!&#8221;. Unter diesem Motto ruft die DAH auf, ab sofort auf aidshilfe.de ein Zeichen für die HIV-Prävention und zur Solidarisierung mit Menschen mit HIV und Aids zu setzen. Ziel ist es, in vier Wochen mehr als eine Million Unterstützer zu zählen. Zahlreiche soziale Netzwerke, Medien und DAH-Kooperationspartner unterstützen den Aufruf. In Kooperation mit RTL 2 ist ein TV-Spot &#8220;Gut zu wissen &#8211; aidshilfe.de&#8221; entstanden, den der Sender kostenlos ausstrahlt &#8211; er wird auch über das Internet verbreitet.</p>
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		<title>Gesteigertes Fraktur-Risiko bei HIV-Positiven</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gesteigertes-fraktur-risiko-bei-hiv-positiven/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktur]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktur-Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Resultate einer US-Amerikanischen Studie lassen vermuten, dass das Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Positiven höher ist als in der Allgemeinbevölkerung.
Dr. Christiane Dao vom CDC in Atlanta und Kollegen analysierten diesbezügliche Daten von 8.456 HIV-Patienten aus 10 Kliniken, die mit den Entlassungsdaten der amerikanischen Krankenhäuser (National Hospital Discharge Survey (NDHS)) verglichen wurden.   Während des Beobachtungszeitraums von 4,8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Frakturen.jpg" rel="lightbox[1164]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1165" title="Frakturen" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Frakturen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Resultate einer US-Amerikanischen Studie lassen vermuten, dass das Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Positiven höher ist als in der Allgemeinbevölkerung.<br />
Dr. Christiane Dao vom CDC in Atlanta und Kollegen analysierten diesbezügliche Daten von 8.456 HIV-Patienten aus 10 Kliniken, die mit den Entlassungsdaten der amerikanischen Krankenhäuser (National Hospital Discharge Survey (NDHS)) verglichen wurden.   Während des Beobachtungszeitraums von 4,8 Jahren erlitten 276 HIV-Patienten einen Knochenbruch. Unter den 25-54 Jährigen hat sich die Rate der Knochenbrüche seit 2002 weitgehend stabilisiert, nachdem sie seit 1994 angestiegen war. Sie liegt für diese Altersgruppe seitdem um den Faktor 4,3 über derjenigen der Durchschnittsbevölkerung. Der Anteil der Knochenbrüche, die die Extremitäten betreffen, liegt der Studie zu Folge bei HIV-Patienten im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung niedriger (34,2% vs. 40,4%). HIV-Infizierte brechen sich demnach häufiger andere Knochen. Insbesondere die Rippen sind bei HIV-Patienten deutlich häufiger von Brüchen betroffen als bei HIV-negativen Personen. Rückenwirbel und Becken sind bei beiden Gruppen etwa gleich häufig betroffen. Seltener als die Vergleichsgruppe erleiden HIV-Infizierte Schädelbrüche.   Die Forscher konnten Risikofaktoren für das erhöhte Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Infizierten ermitteln. So haben Patienten mit einer Hepatitis C-Koinfektion oder Diabetes ein höheres Risiko (HR=1,61). Daneben kann sich der Nadir der CD4-Zellzahl ungünstig auswirken, sofern dieser unterhalb von 200 Zellen/mm³ lag (HR=1,60). Zudem haben HIV-Patienten, die Drogen konsumieren, der Studie zu Folge ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (HR=1,52).   Die Wissenschaftler empfehlen HIV-Infizierte auf ihr erhöhtes Knochenbruchrisiko hinzuweisen. (HIV-info)</p>
<p>Abstract:<a href="http://www.retroconference.org/2010/Abstracts/37582.htm" target="_blank"> CROI 2010, Abstract #128</a></p>
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		<title>Die größte Feier des Jahres</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
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Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier.
Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag.jpg" rel="lightbox[1216]"><img class="size-medium wp-image-1217" title="GGC2010_flag" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(Foto: GayGames, J. Faerber)</p></div>
<p>Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier.</strong></p>
<p>Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams zeigen Hunderte Darsteller auf dem Rasen eine Show mit beeindruckenden Bildern.<br />
Die Zuschauer erwarten auch einige musikalische Höhepunkte: Die schwedische Pop-Sängerin Agnes, die vor kurzem noch bei der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria auftrat, wird ihren Hit „Release me“ auf die Bühne bringen. Agnes hat im Jahr 2005 die schwedische Castingshow „Idol“ gewonnen und seitdem weltweit Millionen Tonträger verkauft. Die amerikanische Soul-Sängerin Taylor Dayne, unter anderem bekannt durch ihren Welthit „Tell it to my heart”, wird zum Abschluss der Show den offiziellen Gay-Games-Song „Facing a miracle“ singen (Der klingt ihrem Hit &#8220;Tell it to my heart&#8221; erstaunlich ähnlich; selbst das Tempo bleibt so gemütlich-stampfig wie früher &#8211; Reinhören ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b5yugwQDxq8" target="_blank">hier</a> möglich). Das &#8220;<a href="http://www.rainbow-symphony-cologne.de" target="_blank">Rainbow Symphony Cologne</a>&#8220;, das sich schon beim Empfang des Schwulen Netzwerks und der Aidshilfe NRW in die Herzen der Zuhörer gespielt hat, wird gemeinsam mit den anwesenden Chören unter anderem die Ode an die Freude erklingen lassen.<br />
Offiziell eröffnet werden die Gay Games von Vize-Kanzler und Außenminister Guido Westerwelle. Er ist zugleich Schirmherr  der Veranstaltung &#8211; Gays against Guido und die Initiative Schirmherrin4Westerwelle konnten dies nicht verhindern.<br />
Tickets für die Eröffnungsfeier der VIII. Gay Games Cologne 2010 gibt es ab 27,50 Euro. Für Schüler, Studenten, Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung gibt es Ermäßigungen. Tickets kann man im Internet unter <a href="http://www.games-cologne.de" target="_blank">www.games-cologne.de</a> kaufen und direkt am Computer ausdrucken.<br />
Die Gay Games werden alle vier Jahre ausgetragen und finden erstmals in Deutschland statt. Die Gay Games setzen sich ein für mehr Toleranz gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Jeder kann mitmachen und zeigen, dass man ohne Vorurteile gemeinsam Sport treiben und Kultur genießen kann. Bestandteil der Kölner Gay Games sind Ausstellungen, Konzerte, ein großes Band- und Chorfestival sowie Wettkämpfe in 35 Sportarten. Eine Woche lang wird die Stadt Köln im Zeichen der Gay Games stehen. Auf Neumarkt und Rudolfplatz werden „Villages“ als Begegnungsstätten errichtet, hier wird täglich ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten. Viele Sportarten werden im Sportpark Müngersdorf ausgetragen. Zum Rahmenprogramm gehören außerdem zahlreiche Partys. Die Gay Games enden am 7. August mit einer Abschlussfeier im Tanzbrunnen und einer anschließenden Party.</p>
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		<title>AIDS-Stiftung warnt vor weiterer Verschlechterung der materiellen Situation bedürftiger HIV-infizierter Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung HIV-Positiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung stellt Jahresbericht 2009 vor
Während die  Fortschritte in der medizinischen Therapie für viele Betroffene zu  einer Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation geführt haben,  gibt es eine wachsende Gruppe derjenigen, die mit Nebenwirkungen,  Begleiterkrankungen oder Resistenzbildungen zu kämpfen haben. Diese  Menschen mit HIV und AIDS sind häufig aufgrund verminderter  Erwerbsfähigkeit in einer soziomateriell schwierigen Situation. Viele von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/jahresberichtAS2009.jpg" rel="lightbox[1205]"><img class="alignleft size-full wp-image-1206" title="jahresberichtAS2009" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/jahresberichtAS2009.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a>Stiftung stellt Jahresbericht 2009 vor</strong></p>
<p>Während die  Fortschritte in der medizinischen Therapie für viele Betroffene zu  einer Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation geführt haben,  gibt es eine wachsende Gruppe derjenigen, die mit Nebenwirkungen,  Begleiterkrankungen oder Resistenzbildungen zu kämpfen haben. Diese  Menschen mit HIV und AIDS sind häufig aufgrund verminderter  Erwerbsfähigkeit in einer soziomateriell schwierigen Situation. Viele von ihnen wenden sich in Notlagen mit der Bitte um Hilfe an die  Deutsche AIDS-Stiftung &#8211; im Jahr 2009 waren es mehr als 2.500  Anträge, die die Stiftung erreichten. Die meisten Antragsteller baten um Hilfen in den Bereichen Wohnen, Bekleidung und medizinische  Hilfsmittel. &#8220;Es ist zu befürchten, dass sich die  Einkommens-situation der auf Transferleistungen angewiesenen Menschen mit HIV und AIDS weiter verschlechtern wird&#8221;, sagte Dr. Ulrich Heide, geschäftsführender Vorstand der Stiftung anlässlich der  Jahrespressekonferenz bei der Landespressekonferenz NRW im  Düsseldorfer Landtag. Daher seien für arbeitsunfähige und  leistungsge-minderte Betroffene die im Rahmen des Sparpaketes der  Bundesregierung geplanten Kürzungen etwa bei Langzeitarbeitslosen  oder Hartz IV-Empfängern nicht akzeptabel. Diese Gruppe macht rund 60 Prozent der Antragsteller aus. Das Sparpaket würde die finanzielle  Situation vieler Betroffener weiter verschärfen und zu Lasten der  Bedürftigs-ten gehen. Von der Stiftung geförderte  Beschäftigungsprojekte, die auf Zuschüsse der ARGEn angewiesen sind,  könnten gefährdet sein. Trotz der wirtschaftlich problematischen  Rahmenbedingungen gelang es der Stiftung im Jahr 2009, die  Spendeneinnahmen mit rund 2,6 Millionen Euro (Brutto) relativ stabil  zu halten. Die Stiftung konnte in ähnlichem Umfang wie im Vorjahr auf die privaten Spender bauen, Zurückhaltung bei Spenden und Sponsoring  übten allerdings die Unternehmen. Es gelang der Stiftung dennoch, den Kernbestand der Hilfen im Bereich existentielle Notlagen  aufrechtzuerhalten. Einen Förderschwerpunkt bildeten die Wohnprojekte in Köln und Berlin: &#8220;Wir sehen in diesem Bereich einen steigenden  Bedarf. Die Stiftung hat sich daher bereits vor Jahren zur  Beteiligung an Immobilien zur langfristigen Sicherung notwendiger  Wohn- und Pflegeprojekte entschieden&#8221;, erläuterte der  Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Christoph Uleer. Auch im  Bereich der internationalen Hilfsprojekte habe man den Hilfeumfang  Dank zweckbestimmter Spenden ausbauen können. Das ursprüngliche Ziel  der Stiftung, Betroffenen ein Mehr an Lebensqualität zu ermöglichen,  musste jedoch in den Hintergrund treten.</p>
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