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	<title>HIVNachrichten &#187; Fernseh/Radio-Tipps</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>Europa: Fast schon ein Sieg?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentation, Frankreich 2010
Regie: Yvonne Debeaumarché
02.04.2011, 14.25 Uhr, Arte
In Frankreich hat Aids mehr als 35.000 Menschenleben gefordert. Wie beinahe überall auf der Welt wurde die Immunschwächekrankheit in den 80er und Anfang der 90er Jahre in Frankreich von einem Aufschrei des Entsetzens und der Wut begleitet, der sich in spektakulären Aktionen entlud. So streiften Act-Up-Aktivisten in Paris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation, Frankreich 2010<br />
Regie: Yvonne Debeaumarché</p>
<h5>02.04.2011, 14.25 Uhr, Arte</h5>
<div id="attachment_1301" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/europafastsieg_07.jpg" rel="lightbox[1300]"><img class="size-full wp-image-1301" title="Europe: La fin du sida?" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/europafastsieg_07.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Max gehört zur Generation der &quot;Long Time Survivor&quot; - dank der Entwicklung von Dreifachtherapien ist die Immunschwächekrankheit in den westlichen Zivilisationen fast zu einer chronischen Krankheit geworden. Bild: ARTE F</p></div>
<p>In Frankreich hat Aids mehr als 35.000 Menschenleben gefordert. Wie beinahe überall auf der Welt wurde die Immunschwächekrankheit in den 80er und Anfang der 90er Jahre in Frankreich von einem Aufschrei des Entsetzens und der Wut begleitet, der sich in spektakulären Aktionen entlud. So streiften Act-Up-Aktivisten in Paris ein Riesenkondom über den Obelisken am Place de la Concorde. Und man versammelte sich zu Massendemos, den sogenannten &#8220;Dyings&#8221;, die ein gigantisches Blutbad andeuteten.</p>
<p>30 Jahre später ist festzustellen, dass die damals gefürchtete Pandemie in den westlichen Ländern ausblieb. Die Entwicklung und die Kommerzialisierung wirksamer Tritherapien im Jahr 1996 haben es ermöglicht, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Seither ist die Sterblichkeitsrate zurückgegangen.</p>
<p>Wie leben HIV-Positive heute, 14 Jahre nach Einführung der ersten wirksamen Therapien, in hoch entwickelten Ländern wie Frankreich und Deutschland? Und was lässt sich für diese Länder im Jahr 2010 über die Aids-Epidemie sagen? Die Dokumentation beleuchtet die aktuelle Lage in Frankreich, in einem Land, in dem medizinische Fortschritte das Leben der meisten HIV-Infizierten spektakulär verbessert haben. Aus der tödlichen Krankheit Aids ist hier ein chronisches Leiden geworden. Filmemacherin Yvonne Debeaumarché hat HIV-Infizierte mit der Kamera in ihrem Alltag begleitet und sie zeigt auf, was das Dauerleiden für die Infizierten bedeutet.</p>
<p>Gedämpft wird der allgemeine Enthusiasmus jedoch von den Mängeln bei Vorsorge und Früherkennung. Jährlich werden in Frankreich über 8.000 neue Aids-Fälle gemeldet. Trotz aller Fortschritte bleiben Information und Aufklärung also weiter von großer Wichtigkeit.</p>
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		<title>Zapping International:  Das Fernsehen der Vietnamesen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Tipps zu HIV und Aids]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 19. März, Sonntag, 20. März  2011, 01.00 Uhr, Arte
Wer sich durch das vietnamesische Fernsehen zappt, kommt an Geschichtssendungen nicht vorbei. Nicht nur Dokumentationen, sondern auch historische Quizspiele wie die älteste VTV-Show &#8220;Im Laufe der Geschichte&#8221; haben bei den jungen Vietnamesen großen Erfolg.
Dennoch müssen sich die Sender für ihr Publikum immer mehr einfallen lassen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 19. März, Sonntag, 20. März  2011, 01.00 Uhr, Arte</p>
<p>Wer sich durch das vietnamesische Fernsehen zappt, kommt an Geschichtssendungen nicht vorbei. Nicht nur Dokumentationen, sondern auch historische Quizspiele wie die älteste VTV-Show &#8220;Im Laufe der Geschichte&#8221; haben bei den jungen Vietnamesen großen Erfolg.</p>
<p>Dennoch müssen sich die Sender für ihr Publikum immer mehr einfallen lassen, denn vor allem die jungen Fernsehzuschauer suchen zunehmend im Internet nach Informationen und Unterhaltung, die ihnen das Fernsehen nicht bieten kann. Wie begeistert man diese entpolitisierte Jugend? Das Staatsfernsehen hat einen Weg gefunden mit VTV6, dem Sender von Jugendlichen für Jugendliche!</p>
<p>Der unangefochtene Superstar im vietnamesischen Fernsehen ist Tahn Bach, eine Art vietnamesische Mischung aus Jerry Lewis und Elton John. Er moderiert an die hundert TV-Sendungen, darunter Misswahlen, Game- und Comedyshows, und ist außerdem einer der beliebtesten Komiker des Landes.</p>
<p>Eine Neuheit in der vietnamesischen Fernsehlandschaft ist der Kabelkanal O2 mit auf Gesundheitsfragen spezialisierten Themen. Unbefangen greift er Sujets wie Sexualität, Aidsprävention und Impotenz auf. In der Sendung &#8220;Für Männer&#8221; haben männliche Vietnamesen die Möglichkeit, Fragen zu Tabuthemen zu stellen: ein Zeichen für eine neue Offenheit.</p>
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		<title>Verliebt in die DDR</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 19:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald M. Schernikau]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 04. Oktober 2010, 23.00 Uhr, arte
Verliebt in die DDR  &#8211; Das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau
Dokumentation, Deutschland 2010
Regie: Claudia Müller
Zeitgenossen nannten ihn einen &#8220;scharfsinnigen politischen Kopf&#8221;, &#8220;stalinistischen Naivling&#8221;, &#8220;hochbegabten Künstler&#8221;, &#8220;gescheiterten Literaten&#8221;, &#8220;Westler-Ostler&#8221;, &#8220;Schöngeist&#8221; oder &#8220;arrogante Schwuchtel&#8221;. Die Lebensgeschichte des jungen Schriftstellers Ronald M. Schernikau enthüllt eine dramatische und sehr widersprüchliche Ost-West-Biografie. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Montag, 04. Oktober 2010, 23.00 Uhr, arte<br />
Verliebt in die DDR  &#8211; Das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau</h3>
<div id="attachment_1244" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/schernikau_11.jpg" rel="lightbox[1243]"><img class="size-full wp-image-1244" title="Verliebt in die DDR" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/schernikau_11.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Ronald M. Schernikau (Bild: RBB)</p></div>
<p>Dokumentation, Deutschland 2010<br />
Regie: Claudia Müller</p>
<p>Zeitgenossen nannten ihn einen &#8220;scharfsinnigen politischen Kopf&#8221;, &#8220;stalinistischen Naivling&#8221;, &#8220;hochbegabten Künstler&#8221;, &#8220;gescheiterten Literaten&#8221;, &#8220;Westler-Ostler&#8221;, &#8220;Schöngeist&#8221; oder &#8220;arrogante Schwuchtel&#8221;. Die Lebensgeschichte des jungen Schriftstellers Ronald M. Schernikau enthüllt eine dramatische und sehr widersprüchliche Ost-West-Biografie. Sie passt in kein Konzept und bedient keinen Trend. Schernikau war schwul und er war auch überzeugter Kommunist. Nur wenige Wochen vor dem Fall der Mauer siedelte er 1989 in die DDR über. Er war der letzte Bundesbürger, der in die sich auflösende DDR eingebürgert wurde. Schernikau hatte einen sehr ungewöhnlichen Lebenstraum: Er wollte Schriftsteller in der DDR mit einer Zweiraumwohnung in einer Trabantensiedlung werden. Kurz nachdem sich sein Traum erfüllt hatte, starb er mit nur 31 Jahren an AIDS.</p>
<p>Ronald M. Schernikau hinterließ ein sperriges, sehr umfangreiches schriftstellerisches Werk. Nur drei seiner zahlreichen Texte wurden als Bücher veröffentlicht: das hoch gelobte Frühwerk &#8220;kleinstadtnovelle&#8221;, mit dem er als sehr junger Mann in aller Munde war und als &#8220;enfant terrible&#8221; schon seine ersten Talkshow-Auftritte bestritt, &#8220;die tage in l.&#8221;, in dem er seine Erfahrungen rund um sein Stipendium am Leipziger Literaturinstitut beschreibt, und erst acht Jahre nach seinem Tod sein Lebenswerk &#8220;legende&#8221;.</p>
<div id="attachment_1245" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schernikau_15.jpg" rel="lightbox[1243]"><img class="size-full wp-image-1245" title="Verliebt in die DDR" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schernikau_15.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Ronald M. Schernikau (Bild: RBB)</p></div>
<p>Filmemacherin Claudia Müller geht es in ihrem Porträt um die vielschichtige Beobachtung einer realen Existenz zwischen Ost und West, zwischen Off-Kultur und Hausbesetzerszene zweier deutscher Staaten, zwischen sozialistischem Realismus und Ostalgie.</p>
<p>Durch die detaillierten Beschreibungen der Lebensumstände und des Lebensgefühls der 80er Jahre in Berlin wird der schillernde Mensch Schernikau lebendig. Der Dokumentarfilm erzählt eine sehr persönliche und eindringliche deutsch-deutsche Geschichte kurz vor dem Mauerfall: überraschend, sehr subtil, mit seltenem öffentlichem wie privatem Archivmaterial, mit Ausschnitten aus Talk-Shows jener Jahre, mit Aussagen von Journalisten, die diese Zeit kommentierten, von Zeitzeugen, engen Freunden und Bewunderern, aber auch von Kritikern dieses ganz besonderen jungen Mannes.</p>
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		<title>X:enius: Kryokonservierung</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/xenius-kryokonservierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kryokonservierung]]></category>

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		<description><![CDATA[12. 08 2010, 08.45 Uhr, Arte
X:enius: Kryokonservierung
Caro Matzko und Gunnar Mergner auf Testfahrt: Diesmal wird nicht das &#8220;X:enius&#8221;-Mobil getestet, sondern ein S3-Mobil, ein fahrendes Hochsicherheitslabor. Die Forscher vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik machen es fit für seinen großen Einsatz in Südafrika. Dort soll es HIV-Tests, Beratung und Einlagerung von HIV-Proben als medizinischen Service anbieten.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12. 08 2010, 08.45 Uhr, Arte<br />
X:enius: Kryokonservierung</h3>
<p>Caro Matzko und Gunnar Mergner auf Testfahrt: Diesmal wird nicht das &#8220;X:enius&#8221;-Mobil getestet, sondern ein S3-Mobil, ein fahrendes Hochsicherheitslabor. Die Forscher vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik machen es fit für seinen großen Einsatz in Südafrika. Dort soll es HIV-Tests, Beratung und Einlagerung von HIV-Proben als medizinischen Service anbieten.<br />
Die HIV-Proben sollen Forschern auf der ganzen Welt helfen, einen Impfstoff gegen Aids zu entwickeln. Ohne Kryokonservierung, die Wissenschaft vom Einfrieren, wäre dieses Impfstoffprojekt nicht möglich. Denn bei minus 196 Grad kommen alle Zersetzungsprozesse zum Stillstand. Aber nicht nur die seriöse Medizin hat die Kunst des Einfrierens entdeckt. Eizellen einzufrieren, bis der richtige Partner zum Kinderkriegen gefunden ist, wird als größte sexuelle Revolution seit der Anti-Baby-Pille gepriesen.<br />
Über tausend Menschen haben sich nach ihrem Tod einfrieren lassen, auf dass die Nachwelt sie auftauen und wieder zum Leben erwecken möge. &#8220;X:enius&#8221; entdeckt die eiskalte Welt der Kryokonservierung zwischen Horror und Hoffnung.</p>
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		<title>LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/liebespaare-menschen-hautnah/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Frau sucht Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Mann sucht Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah
Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau
Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber richtig konzentrieren kann er sich nicht. Seine Augen wandern zu dem jungen Mann, der neben ihm liegt und hart an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>29.07.2010, 22.00 Uhr, WDR<br />
LiebesPaare &#8211; Menschen hautnah<br />
Folge 2: Mann sucht Mann &#8211; Frau sucht Frau</h3>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg" rel="lightbox[1232]"><img class="size-full wp-image-1233" title="2_F2_Das_Sommer_Special_LiebesPaare" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/LiebesPaare.jpg" alt="" width="299" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: WDR</p></div>
<p>Bauch-Express-Kurs in einem Kölner Fitness-Studio: Auf der Matte liegt Marc und macht sit ups, um den Kuchen vom Vortag wegzutrainieren. Aber richtig konzentrieren kann er sich nicht. Seine Augen wandern zu dem jungen Mann, der neben ihm liegt und hart an der Bauchmuskulatur arbeitet.<br />
Marc ist 40 und Single. Er sucht einen Partner. Wünscht sich Geborgenheit. Sein Ideal sollte allerdings halb so alt sein wie er &#8211; und gut gebaut. Wenn er nicht im Fitness-Studio sucht, surft er im Netz. Täglich. Stundenlang. Dort findet er viele Jungs, Ende 20, die sich auf Fotos präsentieren, ohne Kleidung, gut gebaut &#8211; meist ohne Kopf. Es geht hier mehr um Sex &#8211; und weniger um Geborgenheit.<br />
Also doch lieber wieder ins Fitness-Studio. Jetzt bleibt sein Blick an einem anderen massiven Oberkörper hängen. Das ist Karsten. Auch nicht der Richtige, denn der hat gerade eine Beziehung begonnen.<br />
Karsten war bis vor kurzem mit einer Frau verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Jetzt ist er schwul. &#8220;Sex in der Schwulenszene ist leicht&#8221;, meint er &#8220;wie Pizza bestellen. Eine Beziehung zu finden ist schwerer als unter den Heteros.&#8221; Das Oberflächliche ist für ihn eine Art Rechenexempel: &#8220;Männer gucken mehr, als dass sie denken. Und bei Schwulen gucken eben zwei!&#8221;<br />
Astrid sitzt alleine auf ihrem Sofa vorm Fernseher. Das letzte Wochenende hat sie mit einer Frau verbracht, die sie im Internet kennen gelernt hatte. Bei Astrid hat es richtig gefunkt &#8211; bei der anderen Frau leider nicht. &#8220;Ich brauche jetzt ein paar Tage, um darüber hinwegzukommen,&#8221; sagt sie. Danach will sie sich wieder motivieren und einen neuen Anlauf wagen, um jemanden zu finden. Astrid sucht eine Beziehung fürs Leben.<br />
&#8220;Dabei ist es doch als Hetero viel schwieriger,&#8221; meint ihre Schwester. &#8220;Astrid hat wenigstens eine Szene, in die sie gehen kann. Das haben wir Heteros nicht.&#8221; Die beiden lachen. Es ist ein Meinungsaustausch, den sie pflegen, seit Astrid sich als junge Frau geoutet hat. &#8220;Es steht ja nicht drauf, ob die, die ich attraktiv finde, in meiner Mannschaft spielt,&#8221; sagt Astrid. Sie meint, es sei für sie schwieriger, eine Partnerin zu finden.<br />
Zweimal hat die attraktive 38-Jährige sich in heterosexuelle Frauen verliebt. Das soll nicht noch einmal passieren. Ihre größte Angst ist der Schmerz vor einer Ablehnung. Deswegen fällt es ihr auch oft schwer, eine Frau anzusprechen, die sie mag<br />
Nach &#8220;Mann sucht Frau&#8221; und &#8220;Frau sucht Mann&#8221; begleitet Menschen hautnah in der Reihe &#8220;Liebespaare&#8221; nun den Alltag schwuler und lesbischer Singles und ihre Suche nach dem Partner fürs Leben.</p>
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		<title>Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>

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		<description><![CDATA[28.07.2010, 18.30 Uhr, 3sat
Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields
Film von Petra Schulz
Vor nur 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt &#8211; die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>28.07.2010, 18.30 Uhr, 3sat<br />
Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields</h3>
<p>Film von Petra Schulz</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/kambodscha.jpg" rel="lightbox[1193]"><img class="size-full wp-image-1194" title="kambodscha" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/kambodscha.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kinderarbeit in Kambodscha - er schuftet in einer Backsteinbrennerei  (Bild: ZDF und Petra Schulz)</p></div>
<p>Vor nur 30 Jahren war Phnom Penh eine Geisterstadt &#8211; die verlassene Hauptstadt eines ausgebluteten Landes. 1975 wurden alle Städter aufs Land deportiert, um dort Feldarbeit zu leisten. Phnom Penh war innerhalb von 24 Stunden komplett entvölkert. Bis 1979 regierten die Roten Khmer mit grausamer Härte und brachten Kambodscha Leid und unvorstellbares Elend. In dem vierjährigen Terrorregime Pol Pots gab es keine Schulen und Krankenhäuser, und die gesamte geistige Elite des Landes wurde ermordet. Rund zwei Millionen Menschen kamen ums Leben, knapp ein Fünftel der Bevölkerung. Während die Kambodschaner auf die Bestrafung der Verantwortlichen hoffen, die heute vor einem internationalen Gerichtshof stehen, begegnet man in Phom Penh überall den Folgen des vierjährigen Terrorregimes. Es ist eine leise Armut &#8211; Bettler und vor allem Kinder, die versuchen, ein bisschen Geld zu verdienen, die stehlen und sich prostituieren. Kein Wunder, dass Kambodscha inzwischen das Land mit der höchsten HIV-Infektionsrate in ganz Asien ist. Vor allem die junge Generation, die zum Aufbau des Landes beitragen könnte, ist mit dem Virus infiziert.  Für ihren Film &#8220;Kambodscha &#8211; Die Kinder der Killing Fields&#8221; trifft Petra Schulz den Maler Vann Nath, der die Folterkammern der Roten Khmer überlebt hat und heute gegen das Vergessen malt. Gemeinsam besuchen sie das Foltergefängnis Tuol Sleng und fahren zum Vernichtungslager Choeung Ek. Außerdem schaut Petra Schulz sich in einem vom deutschen Kindermissionswerk mitfinanzierten Projekt um, das HIV-infizierte Kinder und Aidswaisen betreut.</p>
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		<title>Fortsetzung folgt (4/5)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aidsarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Lüthy]]></category>

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		<description><![CDATA[28.07.2010, 21.10 Uhr, 3sat
Fortsetzung folgt (4/5)
Aidsarzt Lüthy &#8211; Von einem, der auszog, Gutes zu tun
Film von Christoph Müller   Er war Professor an der Universität Zürich. Er hatte eine gut gehende Praxis. Und er war der bekannteste Fachmann für die Behandlung von Aidskranken in der Schweiz: Ruedi Lüthy. Mit 62 Jahren wagte er einen Neuanfang, gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>28.07.2010, 21.10 Uhr, 3sat<br />
Fortsetzung folgt (4/5)<br />
Aidsarzt Lüthy &#8211; Von einem, der auszog, Gutes zu tun</h3>
<p>Film von Christoph Müller   Er war Professor an der Universität Zürich. Er hatte eine gut gehende Praxis. Und er war der bekannteste Fachmann für die Behandlung von Aidskranken in der Schweiz: Ruedi Lüthy. Mit 62 Jahren wagte er einen Neuanfang, gab in der Schweiz alles auf, um in Simbabwe, wo mehr als ein Viertel der Bevölkerung HIV-positiv ist, eine Ambulanz aufzubauen. Seit die Medikamente gegen Aids für die armen Länder Afrikas billiger wurden, gab es auch dort Therapiemöglichkeiten. Allerdings fehlte das Know-how über die Anwendung. Dieses wollte Ruedi Lüthy vermitteln. Kein leichtes Unterfangen, denn der Arzt aus der Schweiz kämpfte im krisengeschüttelten Drittweltland Simbabwe mit allen möglichen Hindernissen. Fünf Jahre lang hatte Ruedi Lüthy die Kranken in verschiedenen Praxen behandelt. Dann konnte er die Klinik Newlands in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, eröffnen. Auch die erste Schwesternausbildung in der Therapie von HIV-Kranken wurde erfolgreich abgeschlossen. Doch bald stellt sich die Frage, wer das Werk des Schweizer Arztes weiterführen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[26.07.2010, 01.45 Uhr, 3sat
George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour
Earls Court Exhibition Centre, London, Großbritannien 2008
Nach einer mehrjährigen Karriere mit Wham! und dem Riesenerfolg des Weihnachts-Pop-Songs &#8220;Last Christmas&#8221;, kümmert sich Georgios Kyriacos Panayiotou alias George Michael um seine Solokarriere. Sie beginnt mit einem Paukenschlag: Bis zum Jahr 2000 verkauft sich sein erstes Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>26.07.2010, 01.45 Uhr, 3sat<br />
George Michael: Live in London &#8211; 25 Live Tour</h3>
<p>Earls Court Exhibition Centre, London, Großbritannien 2008</p>
<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/georgemichael.jpg" rel="lightbox[1189]"><img class="size-full wp-image-1190" title="George Michael, A Different Story" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/georgemichael.jpg" alt="" width="300" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">George Michael (Bild: Arte)</p></div>
<p>Nach einer mehrjährigen Karriere mit Wham! und dem Riesenerfolg des Weihnachts-Pop-Songs &#8220;Last Christmas&#8221;, kümmert sich Georgios Kyriacos Panayiotou alias George Michael um seine Solokarriere. Sie beginnt mit einem Paukenschlag: Bis zum Jahr 2000 verkauft sich sein erstes Album &#8220;Faith&#8221;, 1987 erschienen, allein in den USA über zehn Millionen Mal. Im September 1990 erscheint sein Album &#8220;Listen Without Prejudice&#8221;, das von den Kritikern gelobt wird, aber nicht mehr die Verkaufszahlen des Vorgängers erreicht. Zusammen mit Brian May, John Deacon und Roger Taylor von Queen sowie mit Lisa Stansfield veröffentlicht George Michael drei Jahre später das Album &#8220;Five Live&#8221;, dessen Erlös einer Aids-Hilfsorganisation zugute kommt. 1994 ist ein Schicksalsjahr für den Sänger: Seine Mutter und sein Lebensgefährte sterben, er gerät in einen Rechtsstreit mit Sony Music, und die Medien verfolgen den Superstar auf Schritt und Tritt. Im Frühjahr 2004 bekommen die Fans endlich wieder ein musikalisches Lebenszeichen von George Michael: &#8220;Patience&#8221; heißt das Album, das er als sein letztes bezeichnet. Anfang November 2006 erscheint unter dem Titel &#8220;Twenty Five&#8221; eine Zusammenstellung der größten Erfolge seiner Karriere.</p>
<p>Konzert aus dem Jahr 2008 im Rahmen der triumphalen &#8220;25 Live Tour&#8221; im Londoner Earls Court Exhibition Centre mit Michaels großen Hits.</p>
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		<title>Queen: Rock Montreal</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[25.07.2010, 21.00 Uhr, 3sat
Queen: Rock Montreal
Forum de Montreal, Montreal, Kanada 1981
Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single &#8220;The Seven Seas of Rhye&#8221; (1974) erscheint mit &#8220;Killer Queen&#8221; der zweite Top-10-Hit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>25.07.2010, 21.00 Uhr, 3sat<br />
Queen: Rock Montreal</h3>
<p>Forum de Montreal, Montreal, Kanada 1981</p>
<div id="attachment_1185" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercury.jpg" rel="lightbox[1184]"><img class="size-full wp-image-1185" title="2_Legenden_Mercury" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercury.jpg" alt="" width="299" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Freddy Mercury</p></div>
<p>Queen, das waren von 1971 bis 1991 20 Jahre Pop- und Rockgeschichte. Mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern sind Queen bis heute eine der kommerziell erfolgreichsten Bands weltweit. Nach der Single &#8220;The Seven Seas of Rhye&#8221; (1974) erscheint mit &#8220;Killer Queen&#8221; der zweite Top-10-Hit in einem Jahr. Der Durchbruch gelingt der Band 1975 mit der Mini-Rockoper &#8220;Bohemian Rhapsody&#8221;. Das dazugehörige Video legte den Grundstein für das Musikclip-Zeitalter. Queens bekannteste Stücke, &#8220;We are the Champions&#8221; und &#8220;We Will Rock You&#8221;, werden 1977 veröffentlicht. 1979 schafft Queen mit der Single &#8220;Crazy Little Thing Called Love&#8221; den Sprung an die Spitze der US-Single-Charts. 1980 folgt der Imagewechsel: Bis auf Gitarrist Brian May schneiden sich alle Bandmitglieder die Haare und tragen Lederklamotten. Mit &#8220;Another One Bites the Dust&#8221; präsentieren Queen ihren ersten Funk-Rock-Song, der die US-Hitparaden stürmt, 1984 folgt &#8220;Radio Ga Ga&#8221;. Der Höhepunkt der Karriere von Queen ist für viele Fans der Auftritt im Juli 1985 bei dem von Bob Geldof initiierten Live-Aid-Konzert. Im Sommer darauf gehen Queen auf &#8220;Magic Tour&#8221;. Es wird die letzte Tour mit Freddy Mercury. Nach der Veröffentlichung des Studioalbums &#8220;Innuendo&#8221; verkündet der Sänger im November 1991, dass er an Aids leide. Bereits am folgenden Tag stirbt er an den Folgen der Krankheit. Die letzte Single &#8220;The Show Must Go On&#8221; wird zu Freddys Vermächtnis. Ihm zu Ehren wird 1992 das &#8220;Freddie Mercury Tribute Concert&#8221; im Wembley Stadion veranstaltet. Das Konzert wird live im Fernsehen übertragen, über 600 Millionen Menschen in der ganzen Welt sehen zu.<br />
Aufzeichnung des legendären Konzerts mit Queen in der Originalbesetzung, die im November 1981 im Montreal Forum vor 18.000 Zuschauern gedreht wurde.</p>
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		<title>Für mich soll&#8217;s rote Rosen regnen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:53:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fernseh/Radio-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Commercon]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Steinbrecher]]></category>

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		<description><![CDATA[25.07.2010, 11.25 Uhr, 3sat
Für mich soll&#8217;s rote Rosen regnen
Ein Aids-Kranker erobert die Medien
Film von Michael Steinbrecher
Es ist Sommerpause, und so kommen auch mal ältere Dokus wie diese aus dem Jahr 1994 ins Programm: Als bei dem 30-jährigen Bäckermeister Markus Commercon Aids diagnostiziert wird, entscheidet er sich für ein Auftreten in den Medien.  Der Film &#8220;Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>25.07.2010, 11.25 Uhr, 3sat</h3>
<h3>Für mich soll&#8217;s rote Rosen regnen</h3>
<div id="attachment_1181" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/MarkusCommercon.jpg" rel="lightbox[1180]"><img class="size-full wp-image-1181" title="MarkusCommercon" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/MarkusCommercon.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Markus Commercon (Bild: ZDF und C. Sauerbrei)</p></div>
<p>Ein Aids-Kranker erobert die Medien</p>
<p>Film von Michael Steinbrecher</p>
<p>Es ist Sommerpause, und so kommen auch mal ältere Dokus wie diese aus dem Jahr 1994 ins Programm: Als bei dem 30-jährigen Bäckermeister Markus Commercon Aids diagnostiziert wird, entscheidet er sich für ein Auftreten in den Medien.  Der Film &#8220;Für mich soll&#8217;s rote Rosen regnen&#8221; begleitet Markus Commercon mehrere Wochen lang durch sein öffentliches und privates Leben. In zahlreichen Gesprächen erzählt Markus von seiner Entscheidung und den damit verbundenen Hoffnungen für eine bessere Aufklärung der Öffentlichkeit.</p>
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