<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HIVNachrichten &#187; Politik + Gesellschaft</title>
	<atom:link href="http://www.hivnachrichten.de/category/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hivnachrichten.de</link>
	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2011 19:21:08 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bis 2015: Babys ohne HIV!</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/bis-2015-babys-ohne-hiv/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/bis-2015-babys-ohne-hiv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-Kind-Übertragung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1351</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Jahr infizieren sich weltweit 390.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Erhält eine HIV-positive Frau vor und während der Geburt des Kindes sowie für die Stillzeit anti-retrovirale Medikamente, kann das Ansteckungsrisiko auch in benachteiligten Ländern auf unter 5 % gesenkt werden. Gleichzeitig muss der Zugang zu Prävention, Behandlung und Unterstützung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr infizieren sich weltweit 390.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Erhält eine HIV-positive Frau vor und während der Geburt des Kindes sowie für die Stillzeit anti-retrovirale Medikamente, kann das Ansteckungsrisiko auch in benachteiligten Ländern auf unter 5 % gesenkt werden. Gleichzeitig muss der Zugang zu Prävention, Behandlung und Unterstützung für alle, die ihn benötigen, gesichert werden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1352" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/bis-2015-babys-ohne-hiv/bis2015_plakat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1352" title="Bis2015_Plakat" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/Bis2015_Plakat-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Mehrere Mitglieder des Deutschen Bundestags, darunter die Ausschussvorsitzenden Dagmar Wöhrl und Tom Koenigs sowie der Unterausschussvorsitzende Uwe Kekeritz haben zum Welt-Aids-Tag vor dem Reichstag gemeinsam ein Transparent gehalten mit der Forderung &#8220;Bis 2015: Babys ohne HIV!&#8221;. Sie unterstützen damit die Kampagne &#8220;In 9 Monaten.de&#8221; des AKTIONSBÜNDNIS GEGEN AIDS mit dem Ziel, bis 2015 auch in benachteiligten Ländern die Übertragung des HI-Virus von der Mutter auf das Kind zu stoppen.</p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung ist in den letzten Jahren zwar mehrere  internationale Verpflichtungen eingegangen, die dazu beitragen  können, die Mutter-Kind-Übertragung zu stoppen. Bis heute wurden  diese allerdings nicht adäquat eingelöst&#8221;, so Astrid Berner-Rodoreda, Sprecherin des AKTIONSBÜNDNIS GEGEN AIDS. Neben dem universellen  Zugang zu HIV-Prävention und Behandlung für alle bedürftigen  Menschen, hat Deutschland zuletzt im Juni 2011 als Mitglied der  Vereinten Nationen das explizite Ziel beschlossen, die Mutter-Kind-  Übertragung bis 2015 zu eliminieren. &#8220;Die Bundesregierung muss ihr Versprechen endlich einlösen und verstärkt globale Verantwortung zeigen.&#8221; Dazu gehöre auch, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose konsequent zu unterstützen, denn dieser  ist eines der wichtigsten Instrumente, um den universellen Zugang zu erreichen und so auch die HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind zu eliminieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/bis-2015-babys-ohne-hiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kriminalisierung kein Mittel der HIV-Prävention</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Aids-Tag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1332</guid>
		<description><![CDATA[
Zum Welt-Aids-Tag warnt POSITHIV HANDELN vor falscher Sicherheit 
Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt POSITHIV HANDELN anlässlich des Welt-Aids-Tags hin. „Die Kriminalisierung von Menschen mit HIV verhindert keine Neuinfektionen, sie verstärkt vielmehr die Angst der HIV-Positiven, sich zu offenbaren, wiegt Nichtinfizierte in falscher Sicherheit und hält gerade die vom HIV-Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Verdana;"><a rel="attachment wp-att-1333" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/logopositivhandeln/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1333" title="LogoPositivHandeln" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/LogoPositivHandeln-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a></p>
<p><strong>Zum Welt-Aids-Tag warnt POSITHIV HANDELN vor falscher Sicherheit </strong></p>
<p>Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt POSITHIV HANDELN anlässlich des Welt-Aids-Tags hin. „Die Kriminalisierung von Menschen mit HIV verhindert keine Neuinfektionen, sie verstärkt vielmehr die Angst der HIV-Positiven, sich zu offenbaren, wiegt Nichtinfizierte in falscher Sicherheit und hält gerade die vom HIV-Test ab, die ein relevantes Infektionsrisiko haben“, erläuterte Stephan Gellrich von der AIDS-Hilfe NRW. Daher fordert POSITHIV HANDELN, dass bei selbstbestimmten sexuellen Handlungen keine strafrechtliche Verfolgung von HIV-Übertragungen mehr zu erfolgen hat.</p>
<p>„Wir engagieren uns auch als Positive in der HIV-Prävention, wir informieren über Möglichkeiten des Schutzes. In unserer Gesellschaft stehen in der Regel allen sämtliche Mittel des Selbstschutzes zur Verfügung“, so Stephan Gellrich weiter. „Verantwortung ist nicht teilbar. Alle tragen die volle Verantwortung für ihr Handeln, unabhängig von Art, Dauer und Form der sexuellen Beziehung. Wir Menschen mit HIV distanzieren uns von einer Täter-Opfer Zuordnung bei strafrechtlichen Auseinandersetzungen im Kontext selbstbestimmter sexueller Handlungen.“</p>
<p>Der Verzicht auf eine strafrechtliche Sanktionierung erfordere, neue Wege im Umgang mit den Themen Schuld und Verantwortung im Zusammenhang der HIV-Exposition und HIV–Transmission zu gehen. „Hierüber kommen wir gerne mit allen, die sich in der HIV-Prävention und Aidshilfe engagieren, ins Gespräch“, erklärte Gellrich. POSITHIV HANDELN möchte „Täter-Opfer-Verstrickungen“ auflösen, damit alle Menschen mit HIV gut und besser leben können. Dafür sei das Strafrecht kein geeignetes Mittel. <strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/kriminalisierung-kein-mittel-der-hiv-pravention/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Beats for Life&#8221; &#8211; Präventionskampagne gegen Aids</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/beats-for-life-praventionskampagne-gegen-aids/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/beats-for-life-praventionskampagne-gegen-aids/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beats for life]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1278</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl sich auch im letzten Jahr in Deutschland wieder fast 3.000 Menschen mit HIV infizierten, meinen besonders junge Menschen heute, dass Aids inzwischen eine harmlose, behandelbare Erkrankung geworden sei. Um das Thema Aids wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, starteten das Pharmaunternehmen &#8220;ViiV Healthcare&#8221; und Netzwerk Plus am 01. Dezember 2010 gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1279" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/10_beats-herzenK.jpg" rel="lightbox[1278]"><img class="size-medium wp-image-1279" title="10_beats-herzenK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/10_beats-herzenK-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Valentinstag und zur Erinnerung die wichtigsten Botschaften der Aktion (Abb.: obs/GlaxoSmithKline GmbH &amp; Co. KG)</p></div>
<p>Obwohl sich auch im letzten Jahr in Deutschland wieder fast 3.000 Menschen mit HIV infizierten, meinen besonders junge Menschen heute, dass Aids inzwischen eine harmlose, behandelbare Erkrankung geworden sei. Um das Thema Aids wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, starteten das Pharmaunternehmen &#8220;ViiV Healthcare&#8221; und Netzwerk Plus am 01. Dezember 2010 gemeinsam die Präventionsaktion &#8220;Beats for Life&#8221; und schrieben in Zusammenarbeit mit der Vergessen ist Ansteckend gGmbH einen Kreativ-Contest aus: Junge Künstler und Musiker haben dabei die Möglichkeit, Songs und Performances zum Thema HIV zu kreieren und einzureichen. Der Gewinner erhält den mit 3.000 Euro dotierten Konrad Lutz-Preis. Platz 2 wird mit einer Gewinnsumme von 2.000 Euro geehrt. Platz 3 erhält 1.000 Euro. Schirmherrin der Preisverleihung ist die Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/ Die Grünen Claudia Roth.<br />
Der Wettbewerb richtet sich an 16- bis 30-Jährige, die ihren selbst aufgenommenen Beitrag auf www.beatsforlife.de ganz einfach hochladen können und somit an dem Contest teilnehmen. Bewertet werden die Video-Clips und MP3-Files von der Expertenjury, die sich derzeit aus der Indie-Rock Band Madsen, Martin Böttcher (Musikjournalist) und Lina van de Mars (Drummerin/ Moderatorin) zusammensetzt. Einsendeschluss ist der 15.07.2011.<br />
Die Aktion findet zudem Unterstützung durch viele weitere bekannte Gesichter und Künstler, wie z.B. Hannes Jaenicke, Rita Süssmuth, Gloria Viagra, Simon Gosejohann, Schandmaul, Jeans Team, Michael Michalsky, Dance on the Tightrope, Philipp Poisel, Smith&amp;Smart, Frogg, Trikot, Trashmonkeys, Anajo, Populus Collapse, Dota und die Stadtpiraten u.v.m.<br />
Die Aktion hat zum Ziel, dass sich junge Menschen mit dem Thema HIV/AIDS auseinandersetzen und sich dabei über die Risiken und Gefahren von HIV informieren. Ein Thema, das gern verdrängt wird, soll wieder ins Bewusstsein gerückt werden. Prävention und Entstigmatisierung von Betroffenen sind zwei wichtige Anliegen der Aktion. Dabei ist es den Verantwortlichen wichtig, den Jugendlichen die Gefahren und Risiken von HIV und AIDS nicht mit erhobenem Zeigefinger nahe zu bringen. &#8220;Beats for Life&#8221; soll aufklären, ohne belehrend zu sein. Auf der Homepage www.beatsforlife.de werden neben den Musikbeiträgen der Teilnehmer auch Hintergrundinformationen rund um das Thema HIV und Aids angeboten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/beats-for-life-praventionskampagne-gegen-aids/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationaler AIDS-Beirat neu konstituiert</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/nationaler-aids-beirat-neu-konstituiert/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/nationaler-aids-beirat-neu-konstituiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NAB]]></category>
		<category><![CDATA[Nationaler Aids-Beirat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1284</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin hat sich der Nationale AIDS-Beirat (NAB) neu konstituiert. Nach einer mehrjährigen Pause werden die darin versammelten Expertinnen und Experten künftig wieder die Bundesregierung im Umgang mit HIV/Aids beraten.
Anlässlich der Neukonstituierung sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: „Die AIDS-Epidemie wandelt sich. Neue Forschungsergebnisse in der Prävention werden diskutiert und müssen bewertet werden. Die großen Fortschritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/NatAIDSBeirat2011.jpg" rel="lightbox[1284]"><img class="size-full wp-image-1285" title="NatAIDSBeirat2011" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/NatAIDSBeirat2011.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Nationaler AIDS-Beirat 2011 (Foto: BMG)</p></div>
<p>In Berlin hat sich der Nationale AIDS-Beirat (NAB) neu konstituiert. Nach einer mehrjährigen Pause werden die darin versammelten Expertinnen und Experten künftig wieder die Bundesregierung im Umgang mit HIV/Aids beraten.<br />
Anlässlich der Neukonstituierung sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: „Die AIDS-Epidemie wandelt sich. Neue Forschungsergebnisse in der Prävention werden diskutiert und müssen bewertet werden. Die großen Fortschritte in der Behandlung ermöglichen heute ein Leben mit HIV über viele Jahre. Dies schafft neue Bedürfnisse, auf die die Gesellschaft reagieren muss. Ich hoffe, dass uns der Nationale AIDS-Beirat mit An-regungen und Impulsen bei der Anpassung unserer erfolgreichen HIV/AIDS-Bekämpfungsstrategie unterstützt.“<br />
Der Nationale AIDS-Beirat besteht seit 1987. Als Beratungsgremium des Bundesministeriums für Gesundheit begleitet er die Weiterentwicklung der HIV/AIDS-Strategie mit fachlichem Rat. Die personelle Besetzung des Beirates spiegelt die Vielfalt und Komplexität seiner Aufgabenstellung wider.<br />
Der Nationale AIDS-Beirat berät die Bundesregierung zu aktuellen gesellschaftlichen und medizinischen Fragestellungen zu HIV/AIDS. Er ist interdisziplinär mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Forschung, medizinische Versorgung, öffentlicher Gesundheitsdienst, Ethik, Recht, Sozialwissenschaften, sowie Personen aus der Zivilgesellschaft einschließlich der Selbsthilfe besetzt.<br />
Der Nationale AIDS-Beirat hat auf seiner konstituierenden Sitzung am 8. Februar 2011 Prof. Jürgen Rockstroh zu seinem Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Gaby Wirz.<br />
&#8220;Wir freuen uns, dass es dieses wichtige Gremium jetzt wieder gibt&#8221;, so DAH-Vorstandmitglied Carsten Schatz in einer Pressemitteilung vom 08.02.2011. &#8220;Nach unserer Auffassung gehören dem Beirat zurzeit allerdings noch zu wenige Vertreter der organisierten Selbsthilfe an. Menschen mit HIV sind unterrepräsentiert. Wir haben dies heute thematisiert und sind nach dem konstruktiven Verlauf der Sitzung sehr zuversichtlich, dass noch Selbsthilfevertreterinnen und -vertreter eingeladen werden.&#8221;<br />
Wichtige Themen für den NAB sind aus Sicht der Deutschen AIDS-Hilfe unter anderem die Zukunft der HIV-Prävention angesichts der heute verfügbaren Therapien, Maßnahmen gegen Ausgrenzung von Menschen mit HIV, etwa in der Arbeitswelt oder in Pflege- und Altenheimen, der Zugang zu ärztlicher Versorgung für alle Menschen mit HIV in Deutschland und die andauernde stigmatisierende Kriminalisierung der HIV-Übertragung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2011/02/nationaler-aids-beirat-neu-konstituiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gut zu wissen: aidshilfe.de im neuen Outfit</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gut-zu-wissen-aidshilfe-de-im-neuen-outfit/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gut-zu-wissen-aidshilfe-de-im-neuen-outfit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rat + Tat]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Aidshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[aidshilfe.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1240</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Slogan &#8220;Gut zu wissen&#8221; startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) am 13. Juli das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV
und andere sexuell übertragbare Infektionen werden.
Die Seite sieht ziemlich schick und zeitgemäß aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/aidshilfescreenshot.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="size-medium wp-image-1241" title="aidshilfescreenshot" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/aidshilfescreenshot-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Gut anzusehen: das neue Design von aidshilfe.de (Screenshot vom 13.07.2010)</p></div>
<p>Mit dem Slogan &#8220;Gut zu wissen&#8221; startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) am 13. Juli das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV<br />
und andere sexuell übertragbare Infektionen werden.</p>
<p>Die Seite sieht ziemlich schick und zeitgemäß aus und nutzt die Möglichkeiten des Web 2.0.<br />
Im eigenen Blog  liefert das DAH-Redaktionsteam z.B. Hintergründe zu aktuellen Themen und lädt zum Diskutieren ein. In einem passwortgeschützten Bereich kann sich der Nutzer die Seite nach eigenen Bedürfnissen gestalten &#8211; mit den persönlich favorisierten Rubriken auf der Startseite. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) förderte den Relaunch der neuen Website.</p>
<p>Der Start der neuen aidshilfe.de wird begleitet von der Aktion &#8220;HIV ist mir nicht egal!&#8221;. Unter diesem Motto ruft die DAH auf, ab sofort auf aidshilfe.de ein Zeichen für die HIV-Prävention und zur Solidarisierung mit Menschen mit HIV und Aids zu setzen. Ziel ist es, in vier Wochen mehr als eine Million Unterstützer zu zählen. Zahlreiche soziale Netzwerke, Medien und DAH-Kooperationspartner unterstützen den Aufruf. In Kooperation mit RTL 2 ist ein TV-Spot &#8220;Gut zu wissen &#8211; aidshilfe.de&#8221; entstanden, den der Sender kostenlos ausstrahlt &#8211; er wird auch über das Internet verbreitet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gut-zu-wissen-aidshilfe-de-im-neuen-outfit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AIDS-Stiftung warnt vor weiterer Verschlechterung der materiellen Situation bedürftiger HIV-infizierter Menschen</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/aids-stiftung-warnt-vor-weiterer-verschlechterung-der-materiellen-situation-bedurftiger-hiv-infizierter-menschen/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/aids-stiftung-warnt-vor-weiterer-verschlechterung-der-materiellen-situation-bedurftiger-hiv-infizierter-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung HIV-Positiver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1205</guid>
		<description><![CDATA[Stiftung stellt Jahresbericht 2009 vor
Während die  Fortschritte in der medizinischen Therapie für viele Betroffene zu  einer Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation geführt haben,  gibt es eine wachsende Gruppe derjenigen, die mit Nebenwirkungen,  Begleiterkrankungen oder Resistenzbildungen zu kämpfen haben. Diese  Menschen mit HIV und AIDS sind häufig aufgrund verminderter  Erwerbsfähigkeit in einer soziomateriell schwierigen Situation. Viele von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/jahresberichtAS2009.jpg" rel="lightbox[1205]"><img class="alignleft size-full wp-image-1206" title="jahresberichtAS2009" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/jahresberichtAS2009.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a>Stiftung stellt Jahresbericht 2009 vor</strong></p>
<p>Während die  Fortschritte in der medizinischen Therapie für viele Betroffene zu  einer Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation geführt haben,  gibt es eine wachsende Gruppe derjenigen, die mit Nebenwirkungen,  Begleiterkrankungen oder Resistenzbildungen zu kämpfen haben. Diese  Menschen mit HIV und AIDS sind häufig aufgrund verminderter  Erwerbsfähigkeit in einer soziomateriell schwierigen Situation. Viele von ihnen wenden sich in Notlagen mit der Bitte um Hilfe an die  Deutsche AIDS-Stiftung &#8211; im Jahr 2009 waren es mehr als 2.500  Anträge, die die Stiftung erreichten. Die meisten Antragsteller baten um Hilfen in den Bereichen Wohnen, Bekleidung und medizinische  Hilfsmittel. &#8220;Es ist zu befürchten, dass sich die  Einkommens-situation der auf Transferleistungen angewiesenen Menschen mit HIV und AIDS weiter verschlechtern wird&#8221;, sagte Dr. Ulrich Heide, geschäftsführender Vorstand der Stiftung anlässlich der  Jahrespressekonferenz bei der Landespressekonferenz NRW im  Düsseldorfer Landtag. Daher seien für arbeitsunfähige und  leistungsge-minderte Betroffene die im Rahmen des Sparpaketes der  Bundesregierung geplanten Kürzungen etwa bei Langzeitarbeitslosen  oder Hartz IV-Empfängern nicht akzeptabel. Diese Gruppe macht rund 60 Prozent der Antragsteller aus. Das Sparpaket würde die finanzielle  Situation vieler Betroffener weiter verschärfen und zu Lasten der  Bedürftigs-ten gehen. Von der Stiftung geförderte  Beschäftigungsprojekte, die auf Zuschüsse der ARGEn angewiesen sind,  könnten gefährdet sein. Trotz der wirtschaftlich problematischen  Rahmenbedingungen gelang es der Stiftung im Jahr 2009, die  Spendeneinnahmen mit rund 2,6 Millionen Euro (Brutto) relativ stabil  zu halten. Die Stiftung konnte in ähnlichem Umfang wie im Vorjahr auf die privaten Spender bauen, Zurückhaltung bei Spenden und Sponsoring  übten allerdings die Unternehmen. Es gelang der Stiftung dennoch, den Kernbestand der Hilfen im Bereich existentielle Notlagen  aufrechtzuerhalten. Einen Förderschwerpunkt bildeten die Wohnprojekte in Köln und Berlin: &#8220;Wir sehen in diesem Bereich einen steigenden  Bedarf. Die Stiftung hat sich daher bereits vor Jahren zur  Beteiligung an Immobilien zur langfristigen Sicherung notwendiger  Wohn- und Pflegeprojekte entschieden&#8221;, erläuterte der  Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Christoph Uleer. Auch im  Bereich der internationalen Hilfsprojekte habe man den Hilfeumfang  Dank zweckbestimmter Spenden ausbauen können. Das ursprüngliche Ziel  der Stiftung, Betroffenen ein Mehr an Lebensqualität zu ermöglichen,  musste jedoch in den Hintergrund treten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/aids-stiftung-warnt-vor-weiterer-verschlechterung-der-materiellen-situation-bedurftiger-hiv-infizierter-menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welt-Hepatitis-Tag am 19. Mai 2010: Hepatitis-Aktionsplan dringend notwendig</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/05/welt-hepatitis-tag-am-19-mai-2010-hepatitis-aktionsplan-dringend-notwendig/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/05/welt-hepatitis-tag-am-19-mai-2010-hepatitis-aktionsplan-dringend-notwendig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Hepatitis-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltlebertag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1107</guid>
		<description><![CDATA[Die Infektionskrankheiten Hepatitis B und C zählen zu den häufigsten Viruserkrankungen weltweit. An einer chronischen  Virushepatitis leidet bereits jeder zwölfte Mensch, allein in  Deutschland sind bis zu eine Million Menschen betroffen. Unbehandelt  können beide Erkrankungen zu gefährlichen Spätfolgen wie Zirrhose und Leberkrebs führen. Unter dem Motto &#8220;Das ist Hepatitis&#8230;&#8221; ruft die  Deutsche Leberhilfe e.V. anlässlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/WHD_logo2010k.jpg" rel="lightbox[1107]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1108" title="Print" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/WHD_logo2010k-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die Infektionskrankheiten Hepatitis B und C zählen zu den häufigsten Viruserkrankungen weltweit. An einer chronischen  Virushepatitis leidet bereits jeder zwölfte Mensch, allein in  Deutschland sind bis zu eine Million Menschen betroffen. Unbehandelt  können beide Erkrankungen zu gefährlichen Spätfolgen wie Zirrhose und Leberkrebs führen. Unter dem Motto &#8220;Das ist Hepatitis&#8230;&#8221; ruft die  Deutsche Leberhilfe e.V. anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages auch in  diesem Jahr Politik, Mediziner und die Bevölkerung dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit Erkrankten zu zeigen.<br />
&#8220;Viele Betroffene werden leider erst klinisch auffällig, wenn sie  bereits an einer fortgeschrittenen Lebererkrankung leiden&#8221;, meint  Prof. Claus Niederau, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberhilfe  e.V. &#8220;Dabei könnten viele Spätfolgen verhindert werden, wenn erhöhte  Leberwerte konsequent abgeklärt würden&#8221;, so Niederau. Hepatitis B und C verursachen oft keine eindeutigen Symptome. Die überwiegende  Mehrzahl der Betroffenen ahnt nichts von ihrer Infektion. Es ist  daher zu befürchten, dass in den kommenden Jahren immer mehr Menschen erst im Spätstadium ihrer Erkrankung mit der Diagnose Hepatitis  konfrontiert werden. Die steigende Zahl der Leberkrebsfälle in  Deutschland ist ein Indiz hierfür.<br />
Die Deutsche Leberhilfe e.V. fordert anlässlich des  Welt-Hepatitis-Tages von der Bundesregierung ein stärkeres Engagement für Prävention, Früherkennung und Behandlung von Hepatitis B und C  sowie die Aufnahme des Leberwertes GPT in die Vorsorgeuntersuchung  Check-Up 35. Unterstützt wird diese Forderung auch von der Deutschen  Leberstiftung und dem Berufsverband der niedergelassenen  Gastroenterologen (bng) e.V.</p>
<p>Mit besseren Früherkennungsprogrammen für Hepatitis B und C kann  das Risiko, Langzeitschäden zu entwickeln, deutlich gemindert werden. Denn beide Erkrankungen lassen sich erfolgreich behandeln: Hepatitis  C ist heute oft heilbar, chronische Hepatitis B ist kontrollierbar.</p>
<p>Nach WHO-Schätzungen sind bereits mehr als 500 Millionen Menschen  weltweit chronisch mit Hepatitis B oder C infiziert. Auf der  Jahreshauptversammlung wird derzeit eine Resolution geprüft,  Hepatitis B und C künftig offiziell auf die WHO-Liste der am  dringendsten zu bekämpfenden Infektionskrankheiten aufzunehmen. Es  besteht zudem eine realistische Chance, dass die WHO künftig den  Welt-Hepatitis-Tag offiziell unterstützt &#8211; eine Auszeichnung, die  bisher nur acht anderen Erkrankungen zuteil wurde.<br />
Ausführliche Informationen zum Schutz, Früherkennung und  Behandlung von Virushepatitis sind auf der Webseite  <a href="http://www.welthepatitistag.info/" target="_blank">http://www.welthepatitistag.info/</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/05/welt-hepatitis-tag-am-19-mai-2010-hepatitis-aktionsplan-dringend-notwendig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Protest gegen geplante Umgestaltung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/04/protest-gegen-geplante-umgestaltung-des-denkmals-fur-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/04/protest-gegen-geplante-umgestaltung-des-denkmals-fur-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkort]]></category>
		<category><![CDATA[Homo-Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Homodenkmal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=1049</guid>
		<description><![CDATA[Leiter der KZ-Gedenkstätten warnen vor „Verfälschung der Geschichte“
Mit einem Offenen Brief haben sich die Leiter der deutschen KZ-Gedenkstätten und verschiedene andere Persönlichkeiten an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Regierenden Bürgermeister von Berlin gewandt. Darin bringen sie ihre „große Sorge“ über die geplante Umgestaltung des Berliner Denkmals für die im Nationalsozialismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leiter der KZ-Gedenkstätten warnen vor „Verfälschung der Geschichte“</p>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/homodenkmalAusschnitt.jpg" rel="lightbox[1049]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1051" title="homodenkmalAusschnitt" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/homodenkmalAusschnitt-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a>Mit einem Offenen Brief haben sich die Leiter der deutschen KZ-Gedenkstätten und verschiedene andere Persönlichkeiten an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Regierenden Bürgermeister von Berlin gewandt. Darin bringen sie ihre „große Sorge“ über die geplante Umgestaltung des Berliner Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen zum Ausdruck. Die Unterzeichner des Briefes befürchten eine „Verzerrung und Verfälschung der Geschichte wie des Andenkens an die Verfolgten“.</p>
<p>Hintergrund ist die Ausschreibung für einen neuen Film, der künftig in dem im Mai 2008 eingeweihten Denkmal gezeigt werden soll. Bislang ist dort eine Kussszene zweier Männer zu sehen, weil im „Dritten Reich“ Küsse zwischen Männern strafbar waren:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vlUujXTna1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vlUujXTna1A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nun ist es soweit: Die Jury tagte zum ersten Mal am 24. März, an sie ging der folgende offene Brief:<br />
&#8220;Offener Brief<br />
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen</p>
<p>Hannover, 18. März 2010</p>
<p>Sehr geehrter Herr Staatsminister,</p>
<p>am 27. Mai 2008 haben Sie in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eingeweiht. Mit der Errichtung des Denkmals vollzog die Bundesrepublik Deutschland einen wichtigen Schritt zur Anerkennung und Würdigung der homosexuellen KZ-Opfer. Wir hatten diesen nach Jahrzehnten des Vergessens und Verschweigens überfälligen Schritt lange eingefordert und schließlich mit Befriedigung zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Mit großer Sorge erfüllt uns nunmehr die Ausschreibung für einen neuen Film für das Denkmal. Äußerst irritiert sind wir über den Ausschreibungstext vom Oktober 2009, demzufolge im Denkmal künftig Interpretationen „einer gleichgeschlechtlichen Kussszene“ gezeigt werden sollen.</p>
<p>Die derzeit gezeigte Kuss-Szene zweier Männer ist ein integraler Bestandteil des Entwurfs der Künstler Michael Elmgreen und Ingar Dragset, der durch eine unabhängige Jury und unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit ausgewählt wurde. Historischer Bezugspunkt ist die Kriminalisierung mann-männlicher Küsse mit der Strafverschärfung des § 175 RStGB durch die Nationalsozialisten im Jahre 1935.<br />
Die mit der Ausschreibung nunmehr signalisierte inhaltliche Ausweitung des filmischen Konzepts hin zu Interpretationen „einer gleichgeschlechtlichen Kussszene“ würde es künftig z.B. ermöglichen, auch einen lesbischen Kuss zu zeigen, wie es von verschiedenen Seiten im Sinne einer angeblichen „Gleichberechtigung“ bereits gefordert wird. Eine derartige Neuinterpretation würde aber nicht nur das ursprüng¬liche künstlerische Konzept des Denkmals in Frage stellen. Sie würde auch zu einer Verzerrung und Verfälschung der Geschichte wie des Andenkens an die Verfolgten führen, die wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen ist.</p>
<p>Es ist historisch nicht zu belegen, dass lesbische Frauen im Nationalsozialismus individueller Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausgesetzt gewesen seien. Genau dieser Eindruck würde aber erweckt, wenn im Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen künftig ein Film mit einer Kussszene lesbischer Frauen gezeigt würde.</p>
<p>Wohl ist es richtig, dass im „Dritten Reich“ auch die Freiheitsrechte lesbischer Frauen beschnitten wurden, z.B. dadurch, dass man ihre Zeitschriften verbot. Darin unter-schied sich ihr Schicksal nicht von dem der großen Mehrheit der Deutschen, die nun unter den Bedingungen eines totalitären Regimes zu leben hatten. Eine ganz andere Qualität hatte die individuelle Verfolgung und Verschleppung in Konzentrationslager, der Millionen Menschen ausgesetzt waren. Auch etwa 10.000 homosexuelle Männer waren von dieser Form des NS-Terrors betroffen. Hingegen ist nicht ein einziger Fall einer lesbischen Frau historisch zu belegen, die aufgrund ihrer homosexuellen Veranlagung in die Verfolgungsmaschinerie der Nationalsozialisten geraten wäre.</p>
<p>Wir sind es den Opfern des NS-Terrors schuldig, an ihr Schicksal zu erinnern, ohne es durch leichtfertige und historisch nicht zu vertretende Gleichsetzungen zu nivellieren und zu entwerten. Hüten müssen wir uns davor, die Erinnerungs- und Gedenkkultur für gegenwärtige oder künftige Interessen zu instrumentalisieren.</p>
<p>Genau dies jedoch droht nun!</p>
<p>Gewidmet ist das Denkmal gemäß Bundestagsbeschluss vom 12. Dezember 2003 den „im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen“. Es soll die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen.</p>
<p>Die Aufgabe des Denkmals, die sich aus dem Bundestagsbeschluss ergibt, ist nur zu erfüllen, wenn der Kern, seine Widmung, nicht in Frage gestellt wird. Sehr geehrter Herr Staatsminister, wir appellieren deswegen an Sie, dafür Sorge zu tragen, dass mit dem Denkmal auch künftig „die verfolgten und ermordeten Opfer“ geehrt und die „Erinnerung an das Unrecht“ wachgehalten wird. Nur wenn die Erinnerung an das Unrecht nicht zur Geschichtsklitterung verkommt, wird mit diesem Denkmal auch „ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben gesetzt“ werden können.</p>
<p>Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen oder ein persönliches Gespräch zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Der Vorstand des Vereins zur Erforschung der Geschichte der Homosexuellen in Niedersachsen (VEHN) e.V.<br />
c/o Rainer Hoffschildt<br />
Mitglied im Beirat der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten<br />
Lister Meile 35<br />
30161 Hannover<br />
Tel.: 0511- 66 10 55<br />
&lt;mailto:r.hoffschildt@htp-tel.de&gt;r.hoffschildt@htp-tel.de</p>
<p>gemeinsam mit:</p>
<p>Alexander Zinn<br />
Mitglied des Internationalen Beirates der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten<br />
Tel.: 0171 – 530 71 88<br />
&lt;mailto:zinn@cultpress.de&gt;zinn@cultpress.de</p>
<p>Joachim Müller<br />
1993-2001 Mitglied des Internationalen Beirates der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Eberhard Zastrau<br />
2001-2007 Mitglied des Internationalen Beirates der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Unterzeichner des Offenen Briefes:</p>
<p>Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/ Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Dr. Gabriele Hammermann, Leiterin der Gedenkstätte Dachau</p>
<p>Prof. Dr. Volkhard Knigge, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora</p>
<p>Dr. Jens-Christian Wagner, Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora</p>
<p>Dr. Habbo Knoch, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten<br />
Dr. Thomas Rahe, Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen</p>
<p>Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme</p>
<p>Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der Gedenkstätte Flossenbürg</p>
<p>Thomas Lutz, Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors</p>
<p>Dr. Peter Fischer, Vertreter in Gedenkstättenangelegenheiten des Zentralrats der Juden in Deutschland im Internationalen Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Alexander Zinn, Soziologe, Vertreter des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg im Internationalen Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Joachim Müller, Autor des Buches „Homosexuelle Männer im KZ Sachsenhausen“, 1993 bis 2001 Mitglied im Internationalen Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Eberhard Zastrau, 2001 bis 2007 Mitglied im Internationalen Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten</p>
<p>Rainer Hoffschildt, Mitglied im Beirat der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten, für den Vorstand des Vereins zur Erforschung der Geschichte der Homosexuellen in Niedersachsen e.V. (VEHN)</p>
<p>Stefan Reiss, Mitglied im Stiftungsrat der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (HMS)</p>
<p>Dr. Klaus Müller, Volkswirt, Vorsitzender der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (HMS)</p>
<p>Rudolf Hampel für den Vorstand von Mann-O-Meter e.V. (MOM)</p>
<p>Peter Birmele und Volker Gasser für den Gesprächskreis Homosexualität der Evangelischen Advent-Zachäus-Kirchengemeinde, Berlin</p>
<p>Dr. Michael Bochow, Soziologe</p>
<p>Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Sozialwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin</p>
<p>Dr. Rainer Marbach, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Akademie Waldschlösschen</p>
<p>Dr. Hans Gerhard Hannesen, Kunsthistoriker und Historiker</p>
<p>Andreas Pretzel, Historiker und Kulturwissenschaftler, Autor verschiedener Studien zur NS-Homosexuellenverfolgung</p>
<p>Prosper Schücking, Ministerialdirigent, Mitbegründer des Centrums Schwule Geschichte e.V. (CSG)&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/04/protest-gegen-geplante-umgestaltung-des-denkmals-fur-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche AIDS-Hilfe begrüßt Karlsruher Urteil zu Hartz-IV-Regelsätzen</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/02/deutsche-aids-hilfe-begrust-karlsruher-urteil-zu-hartz-iv-regelsatzen/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/02/deutsche-aids-hilfe-begrust-karlsruher-urteil-zu-hartz-iv-regelsatzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=997</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 9. Februar 2010, das die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Erwachsene als verfassungswidrig eingestuft hat. Seit ihrer Einführung im Januar 2005 hat die DAH die Hartz-IV-Gesetze als unsozial abgelehnt.
&#8220;Wir fordern die Politik auf, den Regelsatz für Betroffene endlich sozial gerecht zu gestalten und somit deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/dahLogo.jpg" rel="lightbox[997]"><img class="alignleft size-full wp-image-998" title="dahLogo" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/dahLogo.jpg" alt="" width="114" height="81" /></a>Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 9. Februar 2010, das die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Erwachsene als verfassungswidrig eingestuft hat. Seit ihrer Einführung im Januar 2005 hat die DAH die Hartz-IV-Gesetze als unsozial abgelehnt.<br />
&#8220;Wir fordern die Politik auf, den Regelsatz für Betroffene endlich sozial gerecht zu gestalten und somit deutlich zu erhöhen, um diesen wieder eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eine menschenwürdige Lebensführung zu ermöglichen&#8221;, so DAH-Bundesvorstand Carsten Schatz.<br />
Für chronisch Kranke und Menschen mit HIV/Aids fordert die DAH finanzielle Leistungen über den Regelsatz hinaus: &#8220;Menschen mit chronischen Krankheiten benötigen eine höhere finanzielle Unterstützung, um die drastischen Zuzahlungen bei medizinischer Versorgung sowie die vielen weiteren krankheitsbedingten Mehrbedarfe wie z.B. erhöhte Energiekosten, Fahrtkosten zum Arzt, gesundheitsfördernde Ernährung usw. bezahlen zu können&#8221;, betont Silke Eggers, DAH-Referentin für Soziale Sicherung und Pflege.<br />
Die DAH begrüßt zudem den Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine unabhängige Kommission einzurichten, die dem Gesetzgeber entsprechende Vorschläge bezüglich eines sozial gerechten Hartz-IV-Regelsatzes unterbreiten soll. Darin vertreten sein müssten neben den Gewerkschaften auch Selbsthilfeorganisationen wie die Deutsche AIDS-Hilfe, Sozial- und Wohlfahrtsverbände.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/02/deutsche-aids-hilfe-begrust-karlsruher-urteil-zu-hartz-iv-regelsatzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einreiseverbot in USA und Südkorea aufgehoben</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/01/einreiseverbot-in-usa-und-sudkorea-aufgehoben/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2010/01/einreiseverbot-in-usa-und-sudkorea-aufgehoben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik + Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einreiseverbot]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Positiv]]></category>
		<category><![CDATA[Südkorea]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hivnachrichten.de/?p=887</guid>
		<description><![CDATA[HIV-Positive können seit dem 4. Januar 2010 nun ohne Beschränkungen in die USA einreisen oder dorthin auswandern. Präsident Obama hatte bereits Ende Oktober 2009 das Einreiseverbot angekündigt aufzuheben, die amerikanische Gesetzgebung verlangt aber eine 60tägige Wartezeit bis zur Umsetzung.
Die International Aids Society bestätigte Ende 2009, dass aufgrund der neuen Gesetzeslage nun die Internationale AIDS Konferenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HIV-Positive können seit dem 4. Januar 2010 nun ohne Beschränkungen in die USA einreisen oder dorthin auswandern. Präsident Obama hatte bereits Ende Oktober 2009 das Einreiseverbot angekündigt aufzuheben, die amerikanische Gesetzgebung verlangt aber eine 60tägige Wartezeit bis zur Umsetzung.</p>
<p>Die International Aids Society bestätigte Ende 2009, dass aufgrund der neuen Gesetzeslage nun die Internationale AIDS Konferenz 2012 in Washington DC stattfinden wird.</p>
<p>Die Südkoreanische Regierung verkündete parallel, dass ihre Einreisebeschränkungen für HIV-Positive ab dem 1. Januar 2010 aufgehoben wurden.</p>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/Schnellfinder.jpg" rel="lightbox[887]"><img class="alignleft size-medium wp-image-888" title="Schnellfinder" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/Schnellfinder-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Auf der Website <a title="HIVtravel" href="http://hivtravel.org" target="_blank">hivtravel.org</a>, einer Initiative der Deutschen AIDS-Hilfe, der European AIDS Treatment Group und der International AIDS Society findet sich eine Liste alle Länder mit ihren jeweiligen Einreisebeschränkungen, außderdem ein hilfreicher <a href="http://www.hivtravel.org/Web/WebContentEATG/File/Quick%20Ref/2008-2009%20Quick%20Reference%20German.pdf" target="_blank">Schnellfinder als PDF</a> zum Download.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hivnachrichten.de/2010/01/einreiseverbot-in-usa-und-sudkorea-aufgehoben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

