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	<title>HIVNachrichten &#187; Forschung</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>HIV-Infektionen sinken wieder – Zielgruppenprävention wirkt!</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2011/12/hiv-infektionen-sinken-wieder-%e2%80%93-zielgruppenpravention-wirkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Aidshilfe NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Welt-Aids-Tag wirbt die AIDS-Hilfe NRW für Akzeptanz und Normalisierung 
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist rückläufig. Nachdem sie von 2001 bis 2007 angestiegen war, nimmt sie nun wieder ab. Bis Ende des Jahres 2011 werden sich in NRW voraussichtlich 650 Menschen mit HIV infiziert haben. Dies teilte das Berliner Robert Koch Institut (RKI) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Welt-Aids-Tag wirbt die AIDS-Hilfe NRW für Akzeptanz und Normalisierung </strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1344" href="http://www.hivnachrichten.de/2011/12/hiv-infektionen-sinken-wieder-%e2%80%93-zielgruppenpravention-wirkt/logoahnrw/"><img class="alignleft size-full wp-image-1344" title="LogoAHNRW" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/LogoAHNRW.jpg" alt="" width="300" height="95" /></a>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen ist rückläufig. Nachdem sie von 2001 bis 2007 angestiegen war, nimmt sie nun wieder ab. Bis Ende des Jahres 2011 werden sich in NRW voraussichtlich 650 Menschen mit HIV infiziert haben. Dies teilte das Berliner Robert Koch Institut (RKI) im Vorfeld des Welt-Aids-Tags mit. „Wir freuen uns, dass die statistischen Erhebungen unsere Einschätzung belegt, dass die Präventionsanstrengungen der Aidshilfen und ihrer Partner auf einem guten Weg sind“, sagte Patrik Maas, Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe NRW. „Der Anstieg in den letzten Jahren ging einher mit dem Ausbau unserer Beratungs- und Testangebote, die gerade von schwulen Männern in Anspruch genommen wurden“, erklärte Maas. Fast Dreiviertel der Neuinfektionen in NRW (72 %) fallen auf die Gruppe der Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben. „Daher wird die AIDS-Hilfe NRW vor allem ihre Herzenslust-Kampagne fortsetzen, um weiterhin schwule Männer zu befähigen, eigenverantwortlich mit ihrer Sexualität umzugehen“, erläuterte Maas</p>
<p>Daneben gilt es aber auch, Menschen mit HIV noch besser als bisher zu erreichen. Insge-samt lebten noch nie so viele Menschen mit HIV in Nordrhein-Westfalen wie heute, laut RKI sind es etwa 17.500. Patrik Maas: „Das Leben mit HIV hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Durch die wirkungsvollen Therapien leben HIV-Positive heute län-ger, was sei andererseits vor neue Herausforderungen stellt. Stigmatisierung und Diskriminierung sind nach wie vor keine Seltenheit.“ Darauf macht auch die aktuelle Welt-Aids-Tags-Kampagne aufmerksam. HIV-infizierte Menschen tragen als Botschafterinnen und Botschafter auf Plakaten und Flyern das Thema Aids in die Öffentlichkeit und berichten über ihr Leben mit dem Virus. „HIV-Positive in Therapie sind faktisch nicht mehr infektiös. Dass eine erfolgreiche antiretrovirale Therapie demnach inzwischen mindestens ge-nauso zuverlässig vor der †bertragung von HIV schützt wie Kondome, stellt die Aidshilfen vor neue Herausforderungen in der Prävention und Beratung“, erklärte Patrik Maas.</p>
<p>Ein weiterer Schritt der Integration von Menschen mit HIV muss die Entkriminalisierung der HIV-†bertragung sein. Die Strafverfolgung ist kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung. Darauf wies jetzt auch POSITHIV HANDELN, die Landesarbeitsge-meinschaft der Menschen mit HIV in NRW, in diesem Zusammenhang hin. „Suchstrategien und Isolierung haben noch nie geholfen, vor HIV zu schützen. Sie suggerieren eine falsche Sicherheit für die Nichtinfizierten und halten gerade die vom HIV-Test ab, die ein relevantes Infektionsrisiko haben“, ergänzte Maas.</p>
<p>Die steigende Zahl an Menschen mit HIV veranlasst die AIDS-Hilfe NRW, zukünftig mehr in die Arbeit mit Positiven und für sie zu investieren. „Immer mehr Menschen mit HIV benötigen immer mehr Unterstützung und Beratung“, sagte Maas. „Wir wollen, dass sie sich direkt an die Aidshilfen wenden, hier Unterstützung finden, aber auch mitarbeiten. Ich bin optimistisch, dass Positiven-Selbsthilfe und Aidshilfe zukünftig noch enger zusammen arbeiten, um mehr Akzeptanz und Normalisierung für Menschen mit HIV in NRW zu erreichen.&#8221;</p>
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		<title>Gesteigertes Fraktur-Risiko bei HIV-Positiven</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/gesteigertes-fraktur-risiko-bei-hiv-positiven/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktur]]></category>
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		<description><![CDATA[Resultate einer US-Amerikanischen Studie lassen vermuten, dass das Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Positiven höher ist als in der Allgemeinbevölkerung.
Dr. Christiane Dao vom CDC in Atlanta und Kollegen analysierten diesbezügliche Daten von 8.456 HIV-Patienten aus 10 Kliniken, die mit den Entlassungsdaten der amerikanischen Krankenhäuser (National Hospital Discharge Survey (NDHS)) verglichen wurden.   Während des Beobachtungszeitraums von 4,8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Frakturen.jpg" rel="lightbox[1164]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1165" title="Frakturen" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Frakturen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Resultate einer US-Amerikanischen Studie lassen vermuten, dass das Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Positiven höher ist als in der Allgemeinbevölkerung.<br />
Dr. Christiane Dao vom CDC in Atlanta und Kollegen analysierten diesbezügliche Daten von 8.456 HIV-Patienten aus 10 Kliniken, die mit den Entlassungsdaten der amerikanischen Krankenhäuser (National Hospital Discharge Survey (NDHS)) verglichen wurden.   Während des Beobachtungszeitraums von 4,8 Jahren erlitten 276 HIV-Patienten einen Knochenbruch. Unter den 25-54 Jährigen hat sich die Rate der Knochenbrüche seit 2002 weitgehend stabilisiert, nachdem sie seit 1994 angestiegen war. Sie liegt für diese Altersgruppe seitdem um den Faktor 4,3 über derjenigen der Durchschnittsbevölkerung. Der Anteil der Knochenbrüche, die die Extremitäten betreffen, liegt der Studie zu Folge bei HIV-Patienten im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung niedriger (34,2% vs. 40,4%). HIV-Infizierte brechen sich demnach häufiger andere Knochen. Insbesondere die Rippen sind bei HIV-Patienten deutlich häufiger von Brüchen betroffen als bei HIV-negativen Personen. Rückenwirbel und Becken sind bei beiden Gruppen etwa gleich häufig betroffen. Seltener als die Vergleichsgruppe erleiden HIV-Infizierte Schädelbrüche.   Die Forscher konnten Risikofaktoren für das erhöhte Risiko für Knochenbrüche bei HIV-Infizierten ermitteln. So haben Patienten mit einer Hepatitis C-Koinfektion oder Diabetes ein höheres Risiko (HR=1,61). Daneben kann sich der Nadir der CD4-Zellzahl ungünstig auswirken, sofern dieser unterhalb von 200 Zellen/mm³ lag (HR=1,60). Zudem haben HIV-Patienten, die Drogen konsumieren, der Studie zu Folge ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (HR=1,52).   Die Wissenschaftler empfehlen HIV-Infizierte auf ihr erhöhtes Knochenbruchrisiko hinzuweisen. (HIV-info)</p>
<p>Abstract:<a href="http://www.retroconference.org/2010/Abstracts/37582.htm" target="_blank"> CROI 2010, Abstract #128</a></p>
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		<title>Ausrottung der Pocken förderte HIV-Ausbreitung</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/06/ausrottung-der-pocken-forderte-hiv-ausbreitung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Ausbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Pocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweite Ausrottung der Pocken könnte unbeabsichtigterweise die Ausbreitung von HIV-Infektionen gefördert haben. Wissenschaftler der George Mason University gehen davon aus, dass der Impfstoff, der eingesetzt wurde, um die Pocken zu bekämpfen, einen gewissen Schutz gegen das Aids-Virus geboten hat. Da er jetzt nicht mehr eingesetzt wird, kann sich auch HIV leichter verbreiten.
Tests legen nahe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1161" class="wp-caption alignleft" style="width: 294px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/pocken.jpg" rel="lightbox[1160]"><img class="size-full wp-image-1161" title="pocken" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/pocken.jpg" alt="" width="284" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: BMC</p></div>
<p>Die weltweite Ausrottung der Pocken könnte unbeabsichtigterweise die Ausbreitung von HIV-Infektionen gefördert haben. Wissenschaftler der George Mason University gehen davon aus, dass der Impfstoff, der eingesetzt wurde, um die Pocken zu bekämpfen, einen gewissen Schutz gegen das Aids-Virus geboten hat. Da er jetzt nicht mehr eingesetzt wird, kann sich auch HIV leichter verbreiten.</p>
<p>Tests legen nahe, dass die Impfung beeinflusst, wie rasch sich HIV vermehrt. Das Team um Raymond Weinstein schreibt jedoch in BMC Immunology, dass es noch zu früh sei, eine Pockenimpfung zur Bekämpfung von HIV zu empfehlen.</p>
<p>Weinstein erklärte, dass es mehrere mögliche Erklärungen für die rasche Ausbreitung von Aids in Afrika gegeben hat. Dazu gehörten Kriege, die Wiederverwendung von nicht sterilisierten Nadeln und die Kontamination von frühen Chargen des Impfstoffes gegen Kinderlähmung. Alle diese Ansätze wurden entweder verworfen oder erklärten die Pandemie nicht ausreichend.</p>
<p>Er glaubt, dass die Immunisierung gegen Pocken einen guten Erklärungsansatz liefern kann. Die Immunisierung gegen Pocken wurde von den fünfziger Jahren bis zu den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhundert schrittweise zurückgenommen, gefolgt von der weltweiten Ausrottung. Die Wissenschaftler argumentieren, dass sich HIV seit damals exponetiell ausgebreitet hat.</p>
<p>Heute werden nur noch Wissenschaftler und medizinisches Fachpersonal, die mit der Krankheit in Berührung kommen, geimpft. Um einen möglichen Zusammenhang zu finden, wurden die weißen Blutkörperchen von Menschen, die erst kürzlich geimpft worden waren auf ihre Reaktion auf HIV hin untersucht. HIV vermehrte sich in den Blutzellen dieser Menschen deutlich langsamer als bei der nichtgeimpften Kontrollgruppe.</p>
<p>Der Impfstoff schien die Vermehrung des Virus um das Fünffache zu senken. Das Team geht davon aus, dass eine Impfung durch langfristige Veränderungen des Immunsystems einen Schutz gegen HIV bieten kann. (pte)</p>
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		<title>Antibiotikum senkt Sterblichkeit um 59 Prozent</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/04/antibiotikum-senkt-sterblichkei/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 17:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikum]]></category>
		<category><![CDATA[Cotrimoxazol]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Sterblichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chance Zehntausende HIV-Patienten mit einem einfachen und billigen Medikament zu retten, wird laut Wissenschaftlern der MRCouncil Clinical Trials Unit und des Imperial College London Patienten nicht genutzt. Cotrimoxazol würde die Sterbezahlen in den frühen Stadien der Krankheit deutlich senken.
Die in The Lancet veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Mortalität um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/MRC.jpg" rel="lightbox[1029]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1056" title="MRC" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/MRC-300x52.jpg" alt="" width="300" height="52" /></a>Die Chance Zehntausende HIV-Patienten mit einem einfachen und billigen Medikament zu retten, wird laut Wissenschaftlern der MRCouncil Clinical Trials Unit und des Imperial College London Patienten nicht genutzt. Cotrimoxazol würde die Sterbezahlen in den frühen Stadien der Krankheit deutlich senken.</p>
<p>Die in The Lancet veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Mortalität um die Hälfte reduzieren ließe. Die WHO hat diesen Behandlungsansatz bereits befürwortet. Spezialisten erklärten jedoch laut BBC, dass viele Patienten keinen Zugang zu diesem Medikament haben.</p>
<p>Der Kampf gegen HIV hat sich immer wieder auf antiretrovirale Medikamente konzentriert, die die Lebenserwartung deutlich erhöhen können. Viele Patienten sind in den ersten Wochen nach der Diagnose dem größten Risiko ausgesetzt. Eine Reihe von Infektionen wartete nur darauf, sich das geschwächte Immunsystem zu nutze zu machen. Studien gehen laut BBC davon aus, dass ein Viertel der Patienten, die in den Ländern südlich der Sahara antiretrovirale Medikamente erhalten, innerhalb des ersten Jahres sterben werden.</p>
<p>Würde zusätzlich jenen, deren Immunsysteme am stärksten angegriffen sind, Cotrimoxazol, ein kostengünstiges Antibiotikum, verabreicht, könnten viele dieser Todesfälle verhindert werden. Die aktuelle in Uganda durchgeführte Studie legt nahe, dass eine Reduzierung um 59 Prozent innerhalb der ersten zwölf Wochen und um 44 Prozent zwischen der zwölften und 72. Woche möglich ist.</p>
<p>Die Wissenschaftler erklärten, dass das Antibiotikum an vielen Orten nicht erhältlich ist. Ihre Ergebnisse betonten die Notwenigkeit, dass jene, die für die Medikamenten-Programme zuständig sind, rasch eine Initiative ergreifen. Charles Gilks, der leitende Wissenschaftler, betonte, dass jetzt alle Diskussionen Fragen über die Wirksamkeit der Antibiotika eindeutig beantwortet seien. Zehntausende Leben könnten durch den breiteren Einsatz dieses Medikaments gerettet werden.</p>
<p>Mitautorin Diana Gibb erklärte, dass die Zugänglichkeit deutlich verbessert und das Medikament allen neuen Patienten für die ersten 18 Monate zur Verfügung gestellt werden müsse. Zusätzlich bringt das Medikament einen weiteren entscheidenden Vorteil, es senkte die Malaria-Erkrankungen um ein Viertel. (pte)<br />
Details zur Studie gibt es hier:</p>
<p>http://www.ctu.mrc.ac.uk/research_areas/study_details.aspx?s=51</p>
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		<title>Hoffnung auf neue Therapieansätze</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/03/hoffnung-auf-neue-therapieansatze/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tetherin]]></category>

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		<description><![CDATA[MHH-Forscher klären, welche Wirtszellproteine Freisetzung von Aids-Erregern blockieren
Humane Immundefizienz-Viren (HIV) befallen das Immunsystem, um sich im menschlichen Körper zu vermehren. Sie schleusen ihr Erbgut in die Immunzellen ein und bringen sie dazu, sowohl das Erbgut des Aids-Erregers zu vervielfältigen als auch die Virushülle zu produzieren. So können die neu gebildeten Viren die Wirtszelle verlassen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1011" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/03/behrenspoehlmak.jpg" rel="lightbox[1010]"><img class="size-medium wp-image-1011" title="behrenspoehlmak" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/03/behrenspoehlmak-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Behrens (links) und Professor Pöhlmann (Foto:MHH/Kremmin)</p></div>
<p><strong>MHH-Forscher klären, welche Wirtszellproteine Freisetzung von Aids-Erregern blockieren</strong><br />
Humane Immundefizienz-Viren (HIV) befallen das Immunsystem, um sich im menschlichen Körper zu vermehren. Sie schleusen ihr Erbgut in die Immunzellen ein und bringen sie dazu, sowohl das Erbgut des Aids-Erregers zu vervielfältigen als auch die Virushülle zu produzieren. So können die neu gebildeten Viren die Wirtszelle verlassen &#8211; der Aids-Erreger ist freigesetzt. Bisher wurden in wissenschaftlichen Veröffentlichungen zwei Proteine beschrieben, die in der menschlichen Zelle diesem Prozess entgegenwirken: Sowohl dem so genannten Tetherin als auch dem &#8216;calcium-modulating cyclophilin ligand&#8217; (CAML) wurden antivirale Wirkungen zugeschrieben. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) um Professor Dr. Stefan Pöhlmann, Institut für Virologie, und Professor Dr. Georg Behrens, Klinik für Immunologie und Rheumatologie, überprüften gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Ulm diese Annahme. Sie fanden heraus, dass das Protein Tetherin die Freisetzung des AIDS-Erregers aus infizierten Zellen blockiert, CAML aber keinen Einfluss auf die HIV-Freisetzung hat. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine. Erstautorin ist Annika Kühl vom MHH-Institut für Virologie und der Klinik für Immunologie und Rheumatologie.</p>
<p>&#8220;Das gesicherte Wissen darum, welches Protein die Ablösung neuer Viren von infizierten Zellen bremsen kann, bietet einen wichtigen Ansatzpunkt für zukünftige Therapien gegen AIDS&#8221;, sagt Professor Pöhlmann. Die Arbeiten der Forscher wurden von der Deutschen AIDS Gesellschaft und dem PhD-Programm &#8220;Molekulare Medizin&#8221; der MHH gefördert.</p>
<p>(PRessemeldung Medizinische Hochschule Hannover)</p>
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		</item>
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		<title>Forschungserfolg: HIV-Integrase erstmals entschlüsselt</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/02/forschungserfolg-hiv-integrase-erstmals-entschlusselt/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Integrase]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 20 Jahren Forschung ist es erstmals gelungen, die Struktur der Integrase, eines wichtigen Enzyms des AIDS-Virus, zu analysieren. 
 Dieses Enzym ist verantwortlich für den Transport von Virengenomen in die DNA der Wirtszelle; ohne Integrase ist also keine Vermehrung des Virus in der Wirtszelle möglich. Darauf bauen auch die sogenannten Integrasehemmer, die das Enzym [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/VirusbeimAustrittausLymphoz.jpg" rel="lightbox[925]"><img class="size-medium wp-image-926" title="VirusbeimAustrittausLymphoz" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/VirusbeimAustrittausLymphoz-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">HI-viren beim Austritt aus einem Lymphozyten (Bild: Meckes/Ottawa/eye of science/Agentur Focus)</p></div>
<p><strong>Nach 20 Jahren Forschung ist es erstmals gelungen, die Struktur der Integrase, eines wichtigen Enzyms des AIDS-Virus, zu analysieren. </strong></p>
<p><strong> </strong>Dieses Enzym ist verantwortlich für den Transport von Virengenomen in die DNA der Wirtszelle; ohne Integrase ist also keine Vermehrung des Virus in der Wirtszelle möglich. Darauf bauen auch die sogenannten Integrasehemmer, die das Enzym blockieren und damit die Vermehrung des Aids-Virus verhindern.<br />
Bislang wusste man allerdings nicht so genau, wie diese Blockade &#8220;funktioniert&#8221;, weil man die Struktur der Integrase nicht kannte.<br />
Mit einigen technischen Tricks und über den Umweg eines verwandten Enzyms ist es nun nach 40.000 Versuchen in vier Jahren gelungen, das Enzym zu kristallisieren und seine Struktur mithilfe von Röntgenstrahlung zu zeigen.<br />
Um nun die Arbeitsweise des Enzyms herauszufinden, analysierten die Forscher die Struktur nach dem jeweiligen Kontakt mit den  Integrasehemmern Raltegravir bzw. Elvitegravir und konnten so zeigen, wie die Medikamente an das Enzym andocken und es blockieren.<br />
Auf der Basis dieser Ergebnisse können nun hoffentlich Verbesserung von Integrasehemmern bewirkt werden, effektivere Medikamente entwickelt und Resistenzen vorgebeugt werden.</p>
<p><a href="http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/abs/nature08784.html" target="_blank">http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/abs/nature08784.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sich HIV in Schale wirft</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2009/11/wie-sich-hiv-in-schale-wirft/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin + Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gag-Protein]]></category>
		<category><![CDATA[TIRF]]></category>
		<category><![CDATA[viraler Zusammenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dynamik viraler Ausbreitung auf der Spur
Viren nutzen Wirtszellen als Fabriken für den viralen Nachwuchs. Dazu schleusen sie die Bauanleitung für alle viralen Komponenten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Der Dynamik viraler Ausbreitung auf der Spur</strong></h4>
<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/LMUScreenshot.jpg" rel="lightbox[859]"><img class="alignleft size-full wp-image-862" title="LMUScreenshot" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/LMUScreenshot.jpg" alt="" width="281" height="161" /></a>Viren nutzen Wirtszellen als Fabriken für den viralen Nachwuchs. Dazu schleusen sie die Bauanleitung für alle viralen Komponenten in ihre unfreiwilligen Gastgeber. Die umprogrammierte Wirtszelle produziert dann meist nur noch neue Viruskapseln – und eine neue Erregergeneration kann weitere Zellen befallen. Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) löst beim Menschen die lebensbedrohliche Immunschwäche AIDS aus, an der nach Schätzungen bislang etwa 25 Millionen Menschen gestorben sind. Eine noch höhere Zahl an Patienten ist HIV-infiziert. Hat das Virus eine menschliche T-Zelle befallen, werden zunächst einige Vorläuferproteine gebildet, die sich mit ebenfalls neu synthetisiertem viralen Erbmaterial zu einem unreifen Viruspartikel, einem Virion zusammenschließen. Ein Team um den LMU-Forscher Professor Don C. Lamb konnte nun im Detail zeigen, wie neue Viruspartikel an der Membran infizierter Zellen zusammengebaut und dann freigesetzt werden – um gesunde Zellen in der Nähe zu befallen. Diese Ergebnisse könnten Hinweise liefern, wie der Prozess der viralen Ausbreitung im Organismus unterbrochen werden kann. (PloS Pathogens, November 2009)</strong></p>
<p>Viren sind denkbar einfach aufgebaut: Sie bestehen aus genetischem Material, das in einer Proteinhülle dicht verpackt ist und in Wirtszellen eingeschleust wird. Das HIV-1-Virus etwa verfügt in ihrem RNA-Erbmaterial nur über neun Gene, die in der infizierten Zelle die Bauanleitung für 15 Proteine liefern. Diese neu synthetisierten Moleküle interagieren dann, um das ebenfalls neu produzierte genetische Material in die nächste Generation viraler Partikel zu verpacken. Die Partikel verlassen die Wirtszelle und nehmen dabei eine Membranhülle mit, die virale Proteine trägt – um mit deren Hilfe neue Zellen infizieren zu können.</p>
<p>Das Capsid, eine Hülle um die virale RNA, ist aus dem Gag-Protein aufgebaut. Dieses Molekül ist sehr vielseitig: Es kann an die Innenseite der Zellmembran binden wie auch an die virale RNA, an andere Gag-Proteine zur Capsidbildung sowie an zelluläre Proteine. Gag kann selbst ohne andere Proteine ein virusähnliches Partikel bilden. Für die Experimente nutzte das Team um Lamb Zellen, die acht Gene des Virus HIV-1 enthielten – wobei eines für ein fluoreszierendes Gag-Protein kodierte. „Wir haben unser Spezialmikroskop extra an dieses Experiment angepasst und zwei Mikroskoptechniken alternativ eingesetzt“, so Lamb. „Mit Hilfe von TIRF konnten wir Gag in der Zellmembran visualisieren, dank Epifluoreszenz aber auch tief in die Zelle sehen.“</p>
<p>So verfolgte das Team einzelne Gag-Partikel – und damit auch den viralen Zusammenbau – in Echtzeit. Es zeigte sich, dass die Membran der Wirtszelle innerhalb von ein bis zwei Stunden von Viren bedeckt ist. Jedes Virus wird dort einzeln und in wenigen Minuten zusammengebaut. Dieses Ergebnis widerlegt die bislang vorherrschende Vermutung, dass HIV – wie wohl andere Viren auch – an einer Art zellulären Plattform zusammengesetzt wird. Die Forscher konnten nun einzelne Partikel verfolgen und so feststellen, dass ein Virus in rund acht Minuten produziert werden kann. Rund 15 Minuten danach wird das fertige Virus aus der Wirtszelle entlassen.</p>
<p>Das Team nutzte für die Studie eine spezielle Form des grün fluoreszierenden Proteins GFP, sodass die Farbe des membrangebundenen Gag-Proteins von grün zu rot wechseln konnte. „Damit konnten wir unter anderem unterscheiden, ob Viren gerade erst an der Plasmamembran angekommen waren“, sagt Lamb. Die neuen Ergebnisse fügen der viralen Ausbreitung von Zelle zu Zelle eine wichtige dynamische Dimension hinzu. Sie könnten dazu beitragen, diesen Prozess therapeutisch zu unterbrechen – um damit HIV den Weg in neue Wirtszellen zu versperren.</p>
<p><strong>Publikation:<br />
</strong>„Dynamics of HIV-1 assembly and release“<br />
Sergey Ivanchenko, William J. Godinez, M. Lampe, H.G. Kräusslich, R. Eils, K. Rohr, C. Bräuchle, B. Müller, D.C. Lamb<br />
PLoS Pathogens, 6. November 2009</p>
<p>Department für Chemie und Biochemie sowie Exzellenzcluster „Nanosystems Initiative Munich“ (NIM) und „Center for Integrated Protein Science Munich“ (CiPSM) der LMU</p>
<p>Bild: LMU-website-Screenshot</p>
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		<title>Synapsen bringen HIV schnell von Zelle zu Zelle</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Synapsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Mount Sinai School of Medicine in New York haben fluoreszierende HI-Viren in Echtzeit dabei gefilmt, wie sie über spezielle Zellverbindungen von infizierten in uninfizierte Zellen wandern. Die Beobachtungen von Benjamin Chen und seinen Kollegen verdeutlichen die Effizienz des Zell-Zelltransfers der Erreger über &#8220;virologische Synapsen&#8221;. 
(Im Bild:  Per virologischer Synapsen von Zelle zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/04/0324hubner1hr2k.jpg" rel="lightbox[347]"><img class="alignleft size-full wp-image-348" title="0324hubner1hr2k" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/04/0324hubner1hr2k.jpg" alt="0324hubner1hr2k" width="269" height="259" /></a>Wissenschaftler der Mount Sinai School of Medicine in New York haben fluoreszierende HI-Viren in Echtzeit dabei gefilmt, wie sie über spezielle Zellverbindungen von infizierten in uninfizierte Zellen wandern. Die Beobachtungen von Benjamin Chen und seinen Kollegen verdeutlichen die Effizienz des Zell-Zelltransfers der Erreger über &#8220;virologische Synapsen&#8221;. </strong></p>
<p>(Im Bild: <strong> </strong>Per virologischer Synapsen von Zelle zu Zelle<br />
Die Aufnahme zeigt eine HIV-infizierte Zelle, die virologische Synapsen zu drei Zielzellen ausgebildet hat. Hellgrün leuchten knospenförmige Strukturen, in denen massenhaft fluoreszierende HI-Virenproteine zusammengepackt sind. Sie werden über die Synapsen zum Beispiel in T-Zellen transferiert und infizieren diese dann.)<br />
Schon seit Längerem ist bekannt, dass HIV leicht über solche stabilen Kontaktstellen etwa von dendritischen Zellen auf T-Zellen springen. Vor dem Transfer wird dabei die normale Zellmaschinerie für die synapsenähnliche Verbindung zweckentfremdet. Dabei werden massiv Zellgerüst- und Bewegungsproteine, Rezeptoren und in den Lipiddoppelmembranen integrierte Arbeitsplattformen von Ausgangs- und Zielzelle verschoben und reorganisiert.<br />
Chen und Co bildeten mit fluoreszenzmarkierten Gag-Virusproteinen nun die zeitliche und räumliche Dynamik dieses Infektionsweges ab. Wie sich zeigt, sammeln sich HI-Virenpartikel massenhaft in knopfförmigen Strukturen nahe der Synapsen. Der Übertritt der Viruspäckchen in die T-Zellen erfolgt dann auch unter Beteiligung von Membranproteinen, die auch bei der Endozytose eine Rolle spielen. Per Endozytose entern viele andere Erreger wie Influenza- oder Adenoviren ihre Zielzellen.<br />
Vielleicht könnten in Zukunft Wirkstoffe gegen die an der Endozytose beteiligten Proteine bei HIV Zell-Zellinfektionen blockieren, hofft das Team. Dies dürfte gerade im Lymphgewebe wichtig sein, wo wegen der hohen Dichte von infizierten Zellen und ihrer Beweglichkeit die synapsenvermittelte Verbreitung des Virus eine besonders große Rolle spielt.</p>
<p>Hübner, W. et al.: Quantitative 3D Video Microscopy of HIV Transfer Across T Cell Virological Synapses. In: Science 323, S. 1744-1746, 2009.</p>
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