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	<title>HIVNachrichten &#187; Kunst + Kultur</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>Ich komm mir vor wie ‘ne Witzfigur! 50 Jahre Ralf König</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst + Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf König]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten sind die Knollennasen Wegbegleiter der Schwulen, sie leiden und tucken, sie feiern und vögeln, sie trauern und altern mit ihnen. Sein Bild der Schwulenszene als Mittelpunkt des Universums, um das ein paar tragische Frauengestalten und dumpfe Hetero-Männer wie Trabanten kreisen, hat Generationen von Schwulen und Lesben nicht nur Spaß sondern auch Mut gemacht.
Inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/RalfKoenigK.jpg" rel="lightbox[1136]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1137" title="RalfKoenigK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/RalfKoenigK-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" /></a>Seit Jahrzehnten sind die Knollennasen Wegbegleiter der Schwulen, sie leiden und tucken, sie feiern und vögeln, sie trauern und altern mit ihnen. Sein Bild der Schwulenszene als Mittelpunkt des Universums, um das ein paar tragische Frauengestalten und dumpfe Hetero-Männer wie Trabanten kreisen, hat Generationen von Schwulen und Lesben nicht nur Spaß sondern auch Mut gemacht.<br />
Inzwischen bevölkern Königs Knollennasen die gesamte Weltgeschichte, von der Bibel, über die Antike und die Renaissance bis in die Gegenwart. Die gnadenlose Respektlosigkeit ist in Königs Werk über die Jahre einer subtilen Ironie gewichen, aber noch immer versteht er seine Comics und „Graphic Novels“ als State–ments zu gesellschaftspolitischen Fragen.<br />
»Ich kann wunderbar abschalten und auch wochenlang ohne jede Knollennase rumlaufen«, behauptet Ralf König. Doch schon diese Aussage zeigt, dass er im Innersten doch unter Knollennasen zu Hause ist, ihre Träume träumt, ihre Musik hört, mit ihnen lebt und leidet. Ihre Geschichten sind nicht erdacht und dann notiert, sondern miterlebt. »Ich mach&#8217; es wie ein Regisseur, der kein Drehbuch hat, aber schon mal anfängt zu filmen«, so König, der damit eintaucht in die Ereignisse und sich als schnell zeichnender Chronist überraschen lässt vom Verlauf der Handlung: »Ich weiß manchmal gar nicht, was auf der nächsten Seite passiert und das macht mir selber Spaß und erhält die Spannung.«<br />
Am Ende stehen Werke, die fast filmisch ihre Botschaften transportieren, den Leser mit schnellen Schnitten und Rückblenden packen und mitreißen. Die Botschaften sind oft schrill, respektlos und aberwitzig verpackt – denn Ralf König hat seine ureigene Art der Diplomatie entwickelt –, aber sie sind immer zutiefst human, werben für Toleranz und Lebenslust, Aufklärung und Verantwortung und nicht zuletzt für sich selbst: für intelligente, entwaffnend witzige Comics. Für sein ehrenamtliches Engagement in der schwul-lesbischen Szene erhielt Ralf König am 3. Juli 2010 die Kompassnadel des Schwulen Netzwerks NRW und der Aidshilfe NRW.<br />
Passend zu seinem  50. Geburtstag präsentiert das Schwule Museum Ausschnitte aus der Welt Ralf Königs. Zugegen sein werden die Stars aus Königs Feder, aber auch eine ganze Reihe ziemlich unbekannter Gestalten. Neue Facetten und Raritäten treffen auf Klassiker, die längst den Sektor der Merchandising-Produkte für sich erschlossen haben: Teddys als Schlüsselanhänger, Kondome des Grauens aus Glas, Knollennasen als Wanduhren, auf Weinflaschen oder Telefonkarten…<br />
Der Blickwinkel ist ein ungewohnter, denn das Universum der Knollennasen wird ein erstes Mal ganz „wissenschaftlich“ erforscht: Wo finden sich die Objekte der Begierde, welche Rolle spielen Frauen und Haustiere, wie steht es um die Religion oder um den alten Streit zwischen Tunten und Lederkerlen? Die Ausstellung im Schwulen Museum – basierend auf der Sammlung Mario Russo – gibt ab dem 14. Juli Antworten auf solch existentielle Fragen.</p>
<p><strong>Schwules Museum, 2. OG (Eingang 1. Hof),<br />
Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
14. Juli bis 4. Oktober 2010</strong></p>
<p>Rahmenprogramm zur Ausstellung</p>
<p>Lesungen mit Ralf König:<br />
● Mi. 14. Juli 2010, 19.00 Uhr, Comic-Lesung<br />
● Sa. 28. August 2010, ca. 19.30, 20.30, 21.30 Uhr, BESONDERER HINWEIS: Comic-Lesung während der Langen Nacht der Museen<br />
● Do. 30. September 2010, 19.00 Uhr, Buchpräsentation „Antityp“<br />
Lesungen mit Boris von Brauchitsch:<br />
● Do. 29. Juli 2010, 19.00 Uhr, Buchpräsentation „Die Welt der Knollennasen. Eine sozio-rhinologische Untersuchung“</p>
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		<title>Bullenbeißer</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Bullenbeißer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein spannender Krimi aus Hamburg: Der Düsseldorfer Polizist Lars Bentrop erhält von seinem Trainingspartner Gerd einen Zettel mit Koordinaten und der Andeutung, dass ihm Gefahr drohen könne. Als er sich am nächsten Tag nicht wie vereinbart meldet und später seine Leiche gefunden wird, wird Lars aktiv. Zunächst undercover, dann in offizieller Mission, taucht er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_bullenbeisserK.jpg" rel="lightbox[1116]"><img class="size-medium wp-image-1117" title="Cover_bullenbeisserK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_bullenbeisserK-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bullenbeißer . Von Rolf Redlin . Männerschwarm Verlag  . 14,00 Euro</p></div>
<p>Ein spannender Krimi aus Hamburg: Der Düsseldorfer Polizist Lars Bentrop erhält von seinem Trainingspartner Gerd einen Zettel mit Koordinaten und der Andeutung, dass ihm Gefahr drohen könne. Als er sich am nächsten Tag nicht wie vereinbart meldet und später seine Leiche gefunden wird, wird Lars aktiv. Zunächst undercover, dann in offizieller Mission, taucht er in die schweißtriefende und muskelbepackte Szene der Ringer in Hamburg und Umgebung ein. Wie bereits in „Bodycheck“ beschreibt der Autor auch in diesem Buch detailreich und anschaulich den ganz eigenen Männlichkeitskult des Kampfsports.</p>
<p>Gesucht wird schließlich ein Serienmörder mit enormer Würgekraft. Und dazu steigt der bekennende Hetero Lars Bentrop nicht nur überzeugend in schwule Ringer-Chats ein, sondern lässt auch sonst manche Grenzüberschreitung zu. Und er lernt spannende Männer kennen, einen offen schwulen Polizisten, einen Darsteller und einen Produzenten von Ringer-Pornos und andere mehr. Als der Hamburger Erste Bürgermeister Interesse am Fall zeigt, steigt der Druck zu seiner Lösung weiter an.</p>
<p>Interessant geschildert wird das langsame Einleben des Heteros in die schwule Ringerszene. Letztendlich verbindet die Lust an der besonderen Körperlichkeit beim Kampfsport alle Beteiligten stärker als ihre sexuelle Orientierung – und das macht die Grenzen angenehm fließend. Und wer auf Muskeln steht, kommt auf seine Kosten, auch ohne Bilder&#8230;</p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p><strong>Bullenbeißer<br />
Von Rolf Redlin<br />
Männerschwarm Verlag 14,00 Euro</strong></p>
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		<title>Der Stand der Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[stand der dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon lebt nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und die wichtigsten Ereignisse sind die Besuche seines 17 Jahre jüngeren Freundes Annar. Sie sind seit 40 Jahren ein Paar und haben zusammen einen Laden betrieben, den Annar nun alleine führen muss. In verschiedenen Rückblenden auf Wanderungen in der norwegischen Natur oder das Weihnachtsfest, an dem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_standderdingeK.jpg" rel="lightbox[1112]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1114" title="Cover_standderdingeK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/Cover_standderdingeK-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>Simon lebt nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und die wichtigsten Ereignisse sind die Besuche seines 17 Jahre jüngeren Freundes Annar. Sie sind seit 40 Jahren ein Paar und haben zusammen einen Laden betrieben, den Annar nun alleine führen muss. In verschiedenen Rückblenden auf Wanderungen in der norwegischen Natur oder das Weihnachtsfest, an dem er plötzlich erkrankte, schaut er überwiegend positiv auf wichtige Ereignisse seines Lebens zurück. Er lässt aber auch die aufkommende Eifersucht nicht aus, die angesichts seiner körperlichen und geistigen Einschränkungen besonders schwer zu ertragen ist. Auch früher gab es derartige Situationen, etwa als zwei Lesben ein Kind von Annar wollten und er in dieser Konstellation keinerlei Rolle spielen sollte. Die Zeitsprünge von der ersten Liebe bis zur detaillierten Schilderung von körperlichen Gebrechen und Pflegeabläufen machen ein ganzes schwules Leben erfahrbar, mit Zärtlichkeit, dem Gefühl der Vernachlässigung, Liebe und Streit. Aus der Perspektive eines Pflegebedürftigen, dessen Kräfte nachlassen geschrieben, ermöglicht das Buch auch eine Annäherung an schwules Altern. Der schwule Pfleger Sven steht ihm einfühlsam zur Seite. Und auch die Diskussion über schwule Lebensstile, die Rolle von Kinder und die „Nachahmung“ heterosexueller Ideale kommt nicht zu kurz.</p>
<p>Trotz aller Probleme erscheint Simons Leben und auch seine jetzige Situation durchaus idyllisch, wozu auch die Schilderungen eines liberalen und wunderschönen Landes immer wieder beitragen. Außerdem scheint eine große Gelassenheit durch, das Leben so zu nehmen, wie es kommt. Der Beginn der Beziehung zwischen Simon und Annar ist übrigens durchaus bizarr.</p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p><strong>Der Stand der Dinge<br />
Von Odd Klippenvåg<br />
Männerschwarm Verlag (18,00 Euro)</strong></p>
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		<title>&#8220;Sag&#8217; jetzt nichts.&#8221; VIII.Konrad-Lutz-Preis 2010 an Cal Gregor</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 14:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst + Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Lutz Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt 134 Einsendungen gab es zu dem diesjährigen Motto „Sag’ jetzt nichts.“ – ein Rekord seit Gründung des Konrad Lutz Preises 1998. Der erste mit 1.500€ dotierte Preis geht an Cal  Gregor für sein Bild „elements“. Den zweiten Preis, und damit 1.000 Euro, gewinnt Wiltrud  Kuhfuss für „Sprachlos VI“. Jeweils 800 Euro erhalten die dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1100" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/CalGerber_KLPreis2010k.jpg" rel="lightbox[1099]"><img class="size-medium wp-image-1100" title="CalGerber_KLPreis2010k" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/CalGerber_KLPreis2010k-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;elements&quot; von Cal Gerber</p></div>
<p>Insgesamt 134 Einsendungen gab es zu dem diesjährigen Motto „Sag’ jetzt nichts.“ – ein Rekord seit Gründung des Konrad Lutz Preises 1998. Der erste mit 1.500€ dotierte Preis geht an Cal  Gregor für sein Bild „elements“. Den zweiten Preis, und damit 1.000 Euro, gewinnt Wiltrud  Kuhfuss für „Sprachlos VI“. Jeweils 800 Euro erhalten die dritte Preisträgerin Christine Rieck-  Sonntag für „Natriumchlorid“ und Mihajlo Raskovic für „Sag’ jetzt nichts.“, der den Online-  Publikumspreis gewonnen hat.<br />
Der Künstler Cal Gregor über seinen ersten Preis: „Mein Bild  ,elements‘  ist eine Bewegungs-  und Kopfstudie. Ein Mann fasst sich mit beiden Händen an die Schläfen. Er erforscht sein  Inneres, besinnt sich, nimmt wahr, hört und sieht. Mein Schweigen, mein  ,Sag’ jetzt nichts.‘  ist  aktiv, es  hat Verständnis für den anderen, will ihn verstehen. Ich fühle mit HIV-Positiven. Auch  wenn ich froh bin, selbst nicht betroffen zu sein, sehe ich uns alle als Teil einer Gesellschaft.  Mein Appell im Sinne des Mottos des VIII. Konrad Lutz Preises ist: Aufeinander zugehen, reden  heißt tun.“</p>
<p>Konrad Lutz, der sich aufgrund einer infizierten Blutkonserve mit dem HI-Virus  angesteckt hatte, starb am 3. Februar 1990 im Alter von 35 Jahren an den Folgen von AIDS.<br />
Der Konrad Lutz Preis existiert seit 1998. Er wird getragen von Netzwerk plus, dem bundesweiten  Netzwerk von Menschen mit HIV und Aids, und dem  Pharmaunternehmen  ViiV Healthcare.<br />
<a href="http://www.konrad-lutz-preis.de" target="_blank">www.konrad-lutz-preis.de</a></p>
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		<title>Lifeboat</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeboat]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben, Liebe, Leidenschaft – HIV-positive  Frauen erzählen ihre Geschichte
Viele Frauen glauben an die große Liebe und wünschen sich nichts mehr, als mit ihrem Partner eine vertrauensvoll ehrliche, aber auch leidenschaftlich erotische Beziehung zu führen. Häufig ist der Schutz vor der Ansteckung mit dem HI-Virus kein Thema. Doch was geschieht, wenn die Diagnose
„HIV-positiv“ gestellt wird?
Der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leben, Liebe, Leidenschaft – HIV-positive  Frauen erzählen ihre Geschichte</h3>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/Lifeboat-copyright-by-carasana-GmbHk.jpg" rel="lightbox[983]"><img class="size-medium wp-image-984" title="Lifeboat - copyright by carasana GmbHk" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/Lifeboat-copyright-by-carasana-GmbHk-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lifeboat - copyright by carasana GmbH</p></div>
<p>Viele Frauen glauben an die große Liebe und wünschen sich nichts mehr, als mit ihrem Partner eine vertrauensvoll ehrliche, aber auch leidenschaftlich erotische Beziehung zu führen. Häufig ist der Schutz vor der Ansteckung mit dem HI-Virus kein Thema. Doch was geschieht, wenn die Diagnose<br />
„HIV-positiv“ gestellt wird?</p>
<p>Der Film „Lifeboat“ zeigt die Lebensbilder HIV-positiver Frauen auf und begleitet sie durch ihren Alltag. Themen wie Partnerschaft, Sexualität und besonders Frauen in ihrer Mutterrolle werden beleuchtet. Dabei beeindrucken der Mut und die Lebensenergie der Frauen.<br />
Die Aids-Hilfe Düsseldorf zeigt am 24. März 2010 diesen Film; im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit der HIV-Schwerpunktärztin Frau Dr. Ulrike Haars, zwei HIV-positiven Frauen und der Schauspielerin Miriam Lahnstein statt. Die Moderation übernimmt Harriet Langanke.</p>
<p><strong>Mittwoch, 24. März 2010, 18.00 bis 20.15 Uhr<br />
Bürgerhaus Bilk, Salzmannbau, Himmelgeister Straße 107h, Erdgeschoss, Saal, 40225 Düsseldorf<br />
Der Eintritt ist frei. </strong></p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation von AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V., Bürgerhaus Bilk, kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V.,  profamilia e.V., Gleichstellungsbüro und Volkshochschule der Landeshauptstadt Düsseldorf</p>
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		<title>Robert Mapplethorpe Eine Retrospektive</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mapplethorpe]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Februar &#8211; 15. August 2010, NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf
Der 1946 geborene und 1989 verstorbene Robert Mapplethorpe ist einer der wenigen Künstler, denen es vergönnt ist, weit über die Grenzen der Kunstwelt hinaus bekannt zu werden. Er dominierte die Fotoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts und öffnete den Weg zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>6. Februar &#8211; 15. August 2010, NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf</h3>
<div id="attachment_972" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MApplethorpeSelfportrait1988.jpg" rel="lightbox[971]"><img class="size-medium wp-image-972" title="MApplethorpeSelfportrait1988" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MApplethorpeSelfportrait1988-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Robert Mapplethorpe Selfportrait 1988 C Robert Mapplethorpe Foundation</p></div>
<p>Der 1946 geborene und 1989 verstorbene Robert Mapplethorpe ist einer der wenigen Künstler, denen es vergönnt ist, weit über die Grenzen der Kunstwelt hinaus bekannt zu werden. Er dominierte die Fotoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts und öffnete den Weg zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform, er verankerte das homosexuelle Sujet in der Massenkultur; er entwarf in der Fotografie ein klassizistisches Bild vom meist männlichen Körper, das Eingang in die kommerzielle Fotografie fand.   Die Ausstellung im NRW-Forum umfaßt alle Bereiche Mapplethorpes Schaffen wie Portraits und Selbstportraits, Homosexualität, Aktfotografien, Blumenaufnahmen und als Quintessenz die fotografischen Aufnahmen von Skulpturen; sie schließt die frühen Polaroids ein.   Die Ausstellung ordnet die Fotografien nach Themen wie   - Robert Mapplethorpe und Patti Smith - Cocks and Flowers - Faces and Bodies - Black Men and White Women<br />
Diese Zusammenstellung zeigt Robert Mapplethorpe &#8211; bei allen offensichtlichen Rückgriffen auf die Schönheitsideale der Renaissance wie auf die fotografische Historie von Wilhelm von Gloeden bis Man Ray &#8211; als einen Künstler, der in seiner Zeit verankert war.  Die Auswahl von 150 Fotografien umspannt frühe Polaroids von 1973 bis hin zu seinen letzten Selbstportraits aus dem Jahr 1988, die ihn bereits gezeichnet vom nahen Tod zeigen, und präsentiert viele bekannte, geradezu ikonische Motive aber auch bislang nie oder nur selten gezeigte Arbeiten. Sie schöpft aus dem Fundus der New Yorker Robert Mapplethorpe Foundation.</p>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MApplethorpeBlackBook.jpg" rel="lightbox[971]"><img class="alignright size-full wp-image-973" title="MApplethorpeBlackBook" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MApplethorpeBlackBook.jpg" alt="" width="200" height="213" /></a>Buch zur Ausstellung: Eigens zu dieser Retrospektive legt der Münchener Schirmer-Mosel Verlag Katalog »Robert Mapplethorpe &#8211; The Black Book«, der zuerst 1988 erschien, neu auf, zum Preis von 29,80.</p>
<p>Dauer: 06.02. &#8211; 15.08.2010<br />
Öffnungszeiten: Di-So 11-20, Fri 11-24<br />
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft,  Ehrenhof 2 , 40479 Düsseldorf,  Deutschland</p>
<p><a href="http://www.nrw-forum.de" target="_self">www.nrw-forum.de</a></p>
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		<title>Chronik der Schwulen – Die 90er Jahre</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/01/chronik-der-schwulen-%e2%80%93-die-90er-jahre/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik der Schwulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte und vorletzte Band der Chronik der Schwulen im MännerschwarmVerlag trägt den Untertitel „Pillen, Promis und Paraden“. Dietmar Kreutzer lässt das „Jahrzehnt des kollektiven Coming Out“ in Wort und Bild vielseitig neu durchleben. Schon 1991 war Hape Kerkeling als Königin Beatrix unterwegs und verlangte im Schloss Bellevue nach einem „lekker Mittagessen“. 1992 fand die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/chronikderschwulen90.jpg" rel="lightbox[881]"><img class="alignleft size-full wp-image-885" title="chronikderschwulen90" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/chronikderschwulen90.jpg" alt="" width="230" height="270" /></a>Der dritte und vorletzte Band der Chronik der Schwulen im MännerschwarmVerlag trägt den Untertitel „Pillen, Promis und Paraden“. Dietmar Kreutzer lässt das „Jahrzehnt des kollektiven Coming Out“ in Wort und Bild vielseitig neu durchleben. Schon 1991 war Hape Kerkeling als Königin Beatrix unterwegs und verlangte im Schloss Bellevue nach einem „lekker Mittagessen“. 1992 fand die erste öffentlichkeitswirksame Aktion für die Homo-Ehe statt, als gleichgeschlechtliche Pärchen versuchten ein Aufgebot zu bestellen. Das Outing von Alfred Biolek und Hape Kerkeling bewegte nicht nur die Schwulen, deren Sichtbarkeit auch durch die CSD-Paraden langsam zunahm: In Köln versammelten sich 1993 30.000 Schwule und Lesben – damals ein großartiger Erfolg. Während die Zeitschrift magnus aufstieg und wieder eingestellt wurde, beschäftigte sich auch das Europäische Parlament erstmals mit schwulen und lesbischen Bürgerrechten. 1996 begann der Durchbruch der Kombitherapie für HIV-Positive. Schließlich fehlen auch die eher skurrilen Aspekte nicht: Von den Nackten auf der Bundestagskuppel bis zum Suizid von Rex Gildo fehlt es nicht an Nachrichten aus dem Bereich der Regenbogenpresse. Und dass “Der bewegte Mann“ Til Schweiger zum Durchbruch verhalf, gehört zu den nicht wenigen bis heute spürbaren Ereignissen der vorletzten Jahrzehnts&#8230;</span></span></p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p><strong>Chronik der Schwulen – Die 90er Jahre<br />
MännerschwarmVerlag, Preis: 16,80 Euro</strong></p>
<div><strong><br />
</strong></div>
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		<title>Rio Reiser: Allein unter Heteros</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen/Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Reiser]]></category>
		<category><![CDATA[Schwules Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[10.01. &#8211; 01.03. 2010 , Schwules Museum Berlin

Das Schwule Museum ehrt mit einer Kabinettausstellung den deutschen Sänger und Songschreiber Rio Reiser, der am 9. Januar 2010 60 Jahre alt geworden wäre. Rio Reiser wurde am 9.1.1950 als Ralph Christian Möbius in Berlin geboren. Er starb am 20.8.1996 in Fresenhagen in Nordfriesland. Rio Reiser war von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>10.01. &#8211; 01.03. 2010 , Schwules Museum Berlin<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/RioReiser_RioReiserArchiv.jpg" rel="lightbox[891]"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="RioReiser_RioReiserArchiv" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/RioReiser_RioReiserArchiv.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><strong>Das Schwule Museum ehrt mit einer Kabinettausstellung den deutschen Sänger und Songschreiber Rio Reiser, der am 9. Januar 2010 60 Jahre alt geworden wäre.</strong> Rio Reiser wurde am 9.1.1950 als Ralph Christian Möbius in Berlin geboren. Er starb am 20.8.1996 in Fresenhagen in Nordfriesland. Rio Reiser war von 1970 bis 1985 Sänger und Haupttexter der Band „Ton, Steine, Scherben“. Nach Auflösung der Band setzte er seine musikalische Karriere als Solokünstler fort. Seine bekanntesten Lieder waren die Hausbesetzerhymne „Rauch-Haus-Song“, „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht“, „Keine Macht für Niemand“ von den „Scherben“ sowie „König von Deutschland“, „Dr. Sommer“ und „Junimond“ aus seiner Solozeit.<br />
Jenseits seiner Vernetzung in der Anarcho-Polit-Szene war Rio Reiser einer der am meisten stilbildenden deutschen Rock-Musiker. Von seinen Songs gibt es zahlreiche Cover-Versionen, u.a. von Herbert Grönemeyer, Ulla Meinecke, Marianne Rosenberg, Xavier Naidoo, in jüngster Zeit von „Echt“ und Jan Delay.<br />
Obwohl sich Rio früh im Umfeld der Band und seiner Familie als schwul geoutet hat, ist seine Homosexualität wenig bekannt. Die 24-Stunden-Präsenz der überwiegend heterosexuellen Scherbentruppe ließ ihm wenig Zeit, sich an einem „schwulen Leben“ zu beteiligen. Insofern war die Mitwirkung an den Projekten der Theatergruppe „Brühwarm“ in Hamburg (1977/1978) für ihn ein willkommener Ausflug in andere Welten.<br />
Das Schwule Museum zeigt neben zahlreichen Dokumenten aus dem Leben des Musikers auch privates: Tagebuchaufzeichnungen und eine Gruppe von 42 Polaroidfotos, von Rio Reiser selbst auf-genommen. Die Ausstellung wird durch Leihgaben großzügig unterstützt vom Rio-Reiser-Archiv in Fresenhagen und Berlin.<br />
<strong><br />
<span style="font-weight: normal;">* Der Titel der Ausstellung ist mit freundlicher Zustimmung des Regisseurs entlehnt dem Film „Ich kenne keinen – allein unter Heteros“ von Jochen Hick.</span></strong></p>
<p><strong>Schwules</strong><strong> Museum, EG (Kabinett), Mehringdamm 61, 10961 Berlin<br />
10. Januar bis 1. März 2010</strong></p>
<p><strong>Kurator:</strong> Ulrich Dörrie</p>
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		<title>Prämierte Präventions-Spots</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst + Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aids-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[BZGA]]></category>
		<category><![CDATA[clip & klar]]></category>

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		<description><![CDATA[HIV-Visible &#8211; so lautet das Motto des europäischen Aids-Spotwettbewerbs &#8220;clip &#38; klar europe 09&#8243;, zu dessen Teilnahme die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aufgerufen hat. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Eva Luise Köhler, der Frau des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Gesucht wurden maximal 60-sekündige Spots, die die bedeutsamen Themen &#8220;Schutz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/gewinner-clip-und-klar-09_72.jpg" rel="lightbox[762]"><img class="alignleft size-medium wp-image-764" title="gewinner-clip-und-klar-09_72" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/gewinner-clip-und-klar-09_72-300x202.jpg" alt="gewinner-clip-und-klar-09_72" width="300" height="202" /></a>HIV-Visible &#8211; so lautet das Motto des europäischen Aids-Spotwettbewerbs &#8220;clip &amp; klar europe 09&#8243;</strong>, zu dessen Teilnahme die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aufgerufen hat. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Eva Luise Köhler, der Frau des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Gesucht wurden maximal 60-sekündige Spots, die die bedeutsamen Themen &#8220;Schutz vor HIV und Aids&#8221; kreativ und aufmerksamkeitsstark umsetzen.</p>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot.jpg" rel="lightbox[762]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-765" title="screenshot" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot-150x150.jpg" alt="screenshot" width="150" height="150" /></a>Den ersten Platz in der Kategorie <strong>&#8220;Beste nationale TV- und Kinokampagnen zur Aids-Prävention&#8221;</strong> belegt Portugal mit dem Spot &#8220;5 reasons not to wear condoms&#8221;. Darin werden visuell eindrucksvoll und nur durch kurze Texte unterlegt, fünf gute Gründe gezeigt, warum es wichtig ist, Kondome zu nutzen.<br />
Der zweite Platz geht an den Spot &#8220;Gay&#8221; aus Belgien/Valonien, der mit dem Satz &#8220;Yes, of course.&#8221; die Selbstverständlichkeit der Kondom-verwendung aufzeigt.<br />
Den dritten Platz teilen sich zwei Länder. Zum einen die Schweiz mit dem Spot &#8220;Beach Bar&#8221; und zum anderen Russland mit dem Spot &#8220;Pool&#8221;. Beide Spots begeisterten die Jury durch ihre ungewöhnliche Herangehensweise an das Thema Aids-Prävention. Der Spot aus der Schweiz regt in nur 5 Sekunden Gesamtlänge zum Nachdenken über Aids und die Nutzung von Kondomen an. Der russische Spot vergleicht Sex ohne Kondom mit einem &#8220;Blindflug&#8221; und visualisiert das durch den Sprung mit verbundenen Augen in ein Schwimmbecken.</p>
<p>In der Kategorie <strong>&#8220;B</strong><strong>este Aids-Spots freier europäischer Filmemacherinnen und Filmemacher sowie Filmstudentinnen und Filmstudenten&#8221; </strong>konnte sich Frauke Thielecke aus Deutschland mit ihrem Spot &#8220;Sturmfrei&#8221; gegen die Konkurrenz durchsetzen und den ersten Platz belegen. &#8220;Sturmfrei&#8221; zeigt auf äußerst sympathische und unterhaltsame Weise, dass Kondome Leben retten können.<br />
Den zweiten Platz belegt &#8220;A perfect day&#8221; von der JUPO Köln. Der Spot überzeugte die Jury durch eine gekonnte schwarz-weiß Inszenierung einer perfekten Welt, die mit der Aussage &#8220;because the world is not a perfect place &#8211; use condoms! endet.<br />
Für den dritten Platz nominierte die Jury den Spot &#8220;Was die Großmutter schon wusste&#8221; von Philipp Fricker aus Deutschland. Die Jury hat besonders die humorvolle und Generationen übergreifende Thematisierung der Verwendung von Kondomen beeindruckt.</p>
<p>Der Gewinner-Clip findet sich auf der Website von clip &amp; klar: <a href="http://www.clipundklar-bzga.de" target="_blank">www.clipundklar-bzga.de</a></p>
<p>(Gewinnerbild:  v. l. n. r. Dominik Bachmann, Klaus Nierhoff, Philip Fricker, Björn Kempa, Frauke Thielecke, Thierry Martin, Lika Breuer, Beatriz Casais)</p>
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		<title>Unter Männern – Urlaub auf Gran Canaria</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2009/08/unter-mannern-%e2%80%93-urlaub-auf-gran-canaria/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Unter Männern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 1994 erschienene erste schwule Buch zur Insel Gran Canaria «Elvira auf Gran Canaria» von Elvira Klöppelschuh (also Hans-Georg Stümke, 2002 verstorben) spielte fast noch in einer Zeit, als Tunten die Krone der Schöpfung oder zumindest der Bewegung waren. Sebastian Castro liefert nun eine un- bis antituntige Fortsetzung mit einigen Rückfällen. Der Prolog beginnt bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-757" title="cover_untermaennern" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/cover_untermaennern-188x300.jpg" alt="cover_untermaennern" width="188" height="300" />Das 1994 erschienene erste schwule Buch zur Insel Gran Canaria «Elvira auf Gran Canaria» von Elvira Klöppelschuh (also Hans-Georg Stümke, 2002 verstorben) spielte fast noch in einer Zeit, als Tunten die Krone der Schöpfung oder zumindest der Bewegung waren. Sebastian Castro liefert nun eine un- bis antituntige Fortsetzung mit einigen Rückfällen. Der Prolog beginnt bei der Beerdigung von Elvira Klöppelschuh – und es folgt ein Drama in fünf Akten, wobei sich die Dramatik in Grenzen hält. Vier Schwule aus Berlin machen sich für zwei Wochen auf zur spanischen Urlaubsinsel vor der afrikanischen Küste und belegen erst ein Hotel, dann einen Bungalow, hauptsächlich aber die Strandapotheke, das Café Wien oder das Yumbo Centrum. Mit dabei ist der gutgebaute und sensible Traummann Lex, auf den sich alle Blicke richten. Klar, dass dies zu allerlei Verwicklungen führt, mal amüsant, mal zufällig, mal zickig – aber für ein Drama reicht es nicht. Eher erfreut sich der Leser an entspannender Urlaubslektüre über den Urlaub von Anderen. Aus dem Nichts werden ziemlich konstruiert ein CDU-Negativ-Campaigner und die sexuelle Identität des Tennisspielers Rafael Nadal zum Thema. Alles andere bewegt sich in den Beziehungen und sexuellen Kontakten der Mitreisenden – von Sex mit dem Ex bis zum Stricher, der als Flirt daherkommt. Und auch eine zweite Beerdigung wird noch eingebaut.</p>
<p>Der Humor des Autors ist hier und da gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn er immer wieder über sich selbst als Autor und gelegentlich auch über den Verleger räsoniert und dabei nicht immer witzige oder zumindest geistreiche Episoden herauskommen. Ob Elvira das alles gewollt hätte, wissen wir nicht, aber für eingefleischte Gran-Canaria-Fans hat das Buch einen hohen Wiedererkennungswert.</p>
<p>Der angehängte Sprachführer informiert nicht nur über spanische Begriffe für männliche Geschlechtsorgane, sondern hilft auch in perfektem Spanisch zu fragen: „Möchtest Du mich in Detmold besuchen? – ¿Quieres tu visitarme en Detmold?“</p>
<p>Ansgar Drücker</p>
<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/cover_untermaennernk.jpg" rel="lightbox[756]"><img class="alignleft size-full wp-image-758" title="cover_untermaennernk" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/11/cover_untermaennernk.jpg" alt="cover_untermaennernk" width="100" height="159" /></a>Unter Männern – Urlaub auf Gran Canaria<br />
Von Sebastian Castro<br />
<span style="font-weight: normal;">Männerschwarm Verlag </span></strong></p>
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