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	<title>HIVNachrichten &#187; Community</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>Holger Wicht ist neuer Pressesprecher der DAH</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DAH]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Wicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat einen neuen Pressesprecher: Seit dem 1. Februar ist Holger Wicht als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin tätig.
Der 39-Jährige hat bisher als freier Print- und TV-Journalist sowie als Moderator gearbeitet. Von 2005 bis 2008 leitete er als Chefredakteur das schwul-lesbische Berliner Stadtmagazin &#8220;Siegessäule&#8221;.
Der Deutschen AIDS-Hilfe ist Holger Wicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat einen neuen Pressesprecher: Seit dem 1. Februar ist Holger Wicht als Referent für Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin tätig.</p>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/holger_wicht_K.jpg" rel="lightbox[1269]"><img class="size-medium wp-image-1270" title="holger_wicht_K" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/holger_wicht_K-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: obs/Deutsche AIDS-Hilfe e.V.)</p></div>
<p>Der 39-Jährige hat bisher als freier Print- und TV-Journalist sowie als Moderator gearbeitet. Von 2005 bis 2008 leitete er als Chefredakteur das schwul-lesbische Berliner Stadtmagazin &#8220;Siegessäule&#8221;.<br />
Der Deutschen AIDS-Hilfe ist Holger Wicht schon seit zehn Jahren als freier Mitarbeiter verbunden. Zuletzt zeichnete er für die Öffentlichkeitsarbeit der Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU verantwortlich. Seit 2009 gehört er dem Redaktionsteam von aidshilfe.de an und hat am Relaunch der Webseite im Juli letzten Jahres mitgearbeitet.<br />
Wir wünschen viel Erfolg!<br />
Foto: obs/Deutsche AIDS-Hilfe e.V.</p>
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		<title>&#8220;Beats for Life&#8221; &#8211; Präventionskampagne gegen Aids</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beats for life]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sich auch im letzten Jahr in Deutschland wieder fast 3.000 Menschen mit HIV infizierten, meinen besonders junge Menschen heute, dass Aids inzwischen eine harmlose, behandelbare Erkrankung geworden sei. Um das Thema Aids wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, starteten das Pharmaunternehmen &#8220;ViiV Healthcare&#8221; und Netzwerk Plus am 01. Dezember 2010 gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1279" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/10_beats-herzenK.jpg" rel="lightbox[1278]"><img class="size-medium wp-image-1279" title="10_beats-herzenK" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/10_beats-herzenK-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Valentinstag und zur Erinnerung die wichtigsten Botschaften der Aktion (Abb.: obs/GlaxoSmithKline GmbH &amp; Co. KG)</p></div>
<p>Obwohl sich auch im letzten Jahr in Deutschland wieder fast 3.000 Menschen mit HIV infizierten, meinen besonders junge Menschen heute, dass Aids inzwischen eine harmlose, behandelbare Erkrankung geworden sei. Um das Thema Aids wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, starteten das Pharmaunternehmen &#8220;ViiV Healthcare&#8221; und Netzwerk Plus am 01. Dezember 2010 gemeinsam die Präventionsaktion &#8220;Beats for Life&#8221; und schrieben in Zusammenarbeit mit der Vergessen ist Ansteckend gGmbH einen Kreativ-Contest aus: Junge Künstler und Musiker haben dabei die Möglichkeit, Songs und Performances zum Thema HIV zu kreieren und einzureichen. Der Gewinner erhält den mit 3.000 Euro dotierten Konrad Lutz-Preis. Platz 2 wird mit einer Gewinnsumme von 2.000 Euro geehrt. Platz 3 erhält 1.000 Euro. Schirmherrin der Preisverleihung ist die Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/ Die Grünen Claudia Roth.<br />
Der Wettbewerb richtet sich an 16- bis 30-Jährige, die ihren selbst aufgenommenen Beitrag auf www.beatsforlife.de ganz einfach hochladen können und somit an dem Contest teilnehmen. Bewertet werden die Video-Clips und MP3-Files von der Expertenjury, die sich derzeit aus der Indie-Rock Band Madsen, Martin Böttcher (Musikjournalist) und Lina van de Mars (Drummerin/ Moderatorin) zusammensetzt. Einsendeschluss ist der 15.07.2011.<br />
Die Aktion findet zudem Unterstützung durch viele weitere bekannte Gesichter und Künstler, wie z.B. Hannes Jaenicke, Rita Süssmuth, Gloria Viagra, Simon Gosejohann, Schandmaul, Jeans Team, Michael Michalsky, Dance on the Tightrope, Philipp Poisel, Smith&amp;Smart, Frogg, Trikot, Trashmonkeys, Anajo, Populus Collapse, Dota und die Stadtpiraten u.v.m.<br />
Die Aktion hat zum Ziel, dass sich junge Menschen mit dem Thema HIV/AIDS auseinandersetzen und sich dabei über die Risiken und Gefahren von HIV informieren. Ein Thema, das gern verdrängt wird, soll wieder ins Bewusstsein gerückt werden. Prävention und Entstigmatisierung von Betroffenen sind zwei wichtige Anliegen der Aktion. Dabei ist es den Verantwortlichen wichtig, den Jugendlichen die Gefahren und Risiken von HIV und AIDS nicht mit erhobenem Zeigefinger nahe zu bringen. &#8220;Beats for Life&#8221; soll aufklären, ohne belehrend zu sein. Auf der Homepage www.beatsforlife.de werden neben den Musikbeiträgen der Teilnehmer auch Hintergrundinformationen rund um das Thema HIV und Aids angeboten.</p>
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		<title>Die größte Feier des Jahres</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/07/die-groste-feier-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Be part of it]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnungsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Gay Games]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier.
Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag.jpg" rel="lightbox[1216]"><img class="size-medium wp-image-1217" title="GGC2010_flag" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/GGC2010_flag-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></strong><p class="wp-caption-text">(Foto: GayGames, J. Faerber)</p></div>
<p>Die VIII. Gay Games starten mit einer spektakulären Eröffnungsfeier.</strong></p>
<p>Am 31. Juli beginnt in Köln das größte Sport und Kulturfest der Welt: Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kommen zu den VIII. Gay Games nach Köln. Eröffnet werden die Gay Games mit einer spektakulären Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion: Nach dem feierlichen Einmarsch der Nationenteams zeigen Hunderte Darsteller auf dem Rasen eine Show mit beeindruckenden Bildern.<br />
Die Zuschauer erwarten auch einige musikalische Höhepunkte: Die schwedische Pop-Sängerin Agnes, die vor kurzem noch bei der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria auftrat, wird ihren Hit „Release me“ auf die Bühne bringen. Agnes hat im Jahr 2005 die schwedische Castingshow „Idol“ gewonnen und seitdem weltweit Millionen Tonträger verkauft. Die amerikanische Soul-Sängerin Taylor Dayne, unter anderem bekannt durch ihren Welthit „Tell it to my heart”, wird zum Abschluss der Show den offiziellen Gay-Games-Song „Facing a miracle“ singen (Der klingt ihrem Hit &#8220;Tell it to my heart&#8221; erstaunlich ähnlich; selbst das Tempo bleibt so gemütlich-stampfig wie früher &#8211; Reinhören ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b5yugwQDxq8" target="_blank">hier</a> möglich). Das &#8220;<a href="http://www.rainbow-symphony-cologne.de" target="_blank">Rainbow Symphony Cologne</a>&#8220;, das sich schon beim Empfang des Schwulen Netzwerks und der Aidshilfe NRW in die Herzen der Zuhörer gespielt hat, wird gemeinsam mit den anwesenden Chören unter anderem die Ode an die Freude erklingen lassen.<br />
Offiziell eröffnet werden die Gay Games von Vize-Kanzler und Außenminister Guido Westerwelle. Er ist zugleich Schirmherr  der Veranstaltung &#8211; Gays against Guido und die Initiative Schirmherrin4Westerwelle konnten dies nicht verhindern.<br />
Tickets für die Eröffnungsfeier der VIII. Gay Games Cologne 2010 gibt es ab 27,50 Euro. Für Schüler, Studenten, Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung gibt es Ermäßigungen. Tickets kann man im Internet unter <a href="http://www.games-cologne.de" target="_blank">www.games-cologne.de</a> kaufen und direkt am Computer ausdrucken.<br />
Die Gay Games werden alle vier Jahre ausgetragen und finden erstmals in Deutschland statt. Die Gay Games setzen sich ein für mehr Toleranz gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Jeder kann mitmachen und zeigen, dass man ohne Vorurteile gemeinsam Sport treiben und Kultur genießen kann. Bestandteil der Kölner Gay Games sind Ausstellungen, Konzerte, ein großes Band- und Chorfestival sowie Wettkämpfe in 35 Sportarten. Eine Woche lang wird die Stadt Köln im Zeichen der Gay Games stehen. Auf Neumarkt und Rudolfplatz werden „Villages“ als Begegnungsstätten errichtet, hier wird täglich ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten. Viele Sportarten werden im Sportpark Müngersdorf ausgetragen. Zum Rahmenprogramm gehören außerdem zahlreiche Partys. Die Gay Games enden am 7. August mit einer Abschlussfeier im Tanzbrunnen und einer anschließenden Party.</p>
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		<title>Laufen für einen guten Zweck: Run of Colours</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aidshilfe Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28. August 2010 ist es wieder soweit: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Roters geht der zweite Run of Colours an den Start. Selbst wer noch nicht trainiert hat und ab jetzt zweimal die Woche laufen geht, schafft beim Run of Colours die 5 oder sogar 10 Kilometer. Dabei geht es nicht unbedingt um sportliche Höchstleistungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/ROC_1.jpg" rel="lightbox[1156]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1157" title="run of colours" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/07/ROC_1-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>Am 28. August 2010 ist es wieder soweit: Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Roters geht der zweite Run of Colours an den Start. Selbst wer noch nicht trainiert hat und ab jetzt zweimal die Woche laufen geht, schafft beim Run of Colours die 5 oder sogar 10 Kilometer. Dabei geht es nicht unbedingt um sportliche Höchstleistungen, sondern auch um den Spaß am Laufen und darum, die Arbeit der Aidshilfe Köln zu unterstützen und sich solidarisch zu zeigen mit Menschen, die von HIV und Aids betroffen sind.</p>
<p>Mit der neuen Laufstrecke, ausgehend vom Harry-Blum-Platz im Rheinauhafen entlang des Rheins, hat die Aidshilfe Köln ein Highlight parat. Der Run of Colours ist die einizige Laufveranstaltung in dem neuen Szene-Veedel. Die Läufer/innen können wahlweise 5 oder 10km Strecke bestreiten. Wer möchte, kann seine Laufzeit professionell erfassen lassen.</p>
<p>Ob als Spendenläufer ohne Teilnahmegebühr, als Startgeldläufer oder in einer Gruppe, mitlaufen kann wirklich jeder. Freizeitjogger/innen, Spitzenläufer/innen, Prominente, Jugendliche ˆ egal welchen Alters, Geschlechts, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion &#8211; alle sind eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen und gleichzeitig für mehr Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids zu werben. Mit der Teilnahme am Run of Colours unterstützen die Teilnehmer/innen außerdem die Arbeit der Aidshilfe Köln. Der Erlös des Laufs kommt den Angeboten für Menschen mit HIV und Aids sowie den Aufklärungsprojekten der Aidshilfe Köln zugute.</p>
<p>Beim Run of Colours kann man nicht nur mit sportlichen Höchstleistungen glänzen: Neben den Bestzeiten werden auch die kreativsten Kostüme und die besten Spendensammlerinnen und -sammler prämiert. Die Preise für die Läufer/innen können sich sehen lassen. Flugtickets der KLM Royal Dutch Airlines nach Amsterdam, Hotelgutscheine, Musicalkarten, Kosmetikprodukte und weitere großartige Preise erwarten die Teilnehmer/innen. Damit die ganze Familie auf ihre Kosten kommt, gibt es für alle großen und kleine Besucher/innen ein tolles Bühnenprogramm.</p>
<p>Außerdem gibt es ab sofort auch sehr schöne leuchtend gelbe Funktionsshirts, die auf der Website bestellt werden können. Anmeldung und Bestellung bei <a href="http://www.run-of-colours.de " target="_blank">www.run-of-colours.de </a></p>
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		<title>Aids-Aktivistin Annemarie Madison gestorben</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/02/aids-aktivistin-annemarie-madison-gestorben/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 30. Januar 2010 verstarb Annemarie Madison im Alter von 82 Jahren in San Francisco. Die gebürtige Niederländerin hatte nach dem 2. Weltkireg  in Deutschland gelebt und gearbeitet, bis sie 1979 mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Louis E. Madison nach San Francisco zog. Die Stigmatisierung der  von HIV und AIDS Betroffenen empörte sie so sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MadisonK032008.jpg" rel="lightbox[993]"><img class="size-medium wp-image-994" title="MadisonK032008" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/MadisonK032008-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Annemarie Madison, 2008 bei den Münchener AIDS-Tagen (Foto: S. Schittek)</p></div>
<p>Am 30. Januar 2010 verstarb Annemarie Madison im Alter von 82 Jahren in San Francisco.</strong> Die gebürtige Niederländerin hatte nach dem 2. Weltkireg  in Deutschland gelebt und gearbeitet, bis sie 1979 mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Louis E. Madison nach San Francisco zog. Die Stigmatisierung der  von HIV und AIDS Betroffenen empörte sie so sehr, dass sie sich seit 1984  für Menschen mit Aids nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland einsetzte.<br />
Noch zu ihren Lebzeiten hat das Kuratorium für Immunschwäche den &#8220;Annemarie-Madison-Preis&#8221; für besondere Verdienste in der HIV-Arbeit ausgelobt, der immer anlässlich der Münchner AIDS-Tage verliehen wird. Das Bild zeigt Annemarie Madison bei der Pressekonferenz anlässlich der Münchener AIDS-Tage im Jahr 2008.<br />
Einen Nachruf auf die Aktivistin schrieb Karl Lemmen für die Deutsche Aidshilfe; im Netz zu lesen unter:<br />
<a href="http://www.aidshilfe.de/index.php?id=18873&amp;sessionLanguage=de&amp;sessionCountry=DE" target="_blank">http://www.aidshilfe.de/index.php?id=18873&amp;sessionLanguage=de&amp;sessionCountry=DE</a></p>
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		<title>Lifeboat</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeboat]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben, Liebe, Leidenschaft – HIV-positive  Frauen erzählen ihre Geschichte
Viele Frauen glauben an die große Liebe und wünschen sich nichts mehr, als mit ihrem Partner eine vertrauensvoll ehrliche, aber auch leidenschaftlich erotische Beziehung zu führen. Häufig ist der Schutz vor der Ansteckung mit dem HI-Virus kein Thema. Doch was geschieht, wenn die Diagnose
„HIV-positiv“ gestellt wird?
Der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leben, Liebe, Leidenschaft – HIV-positive  Frauen erzählen ihre Geschichte</h3>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/Lifeboat-copyright-by-carasana-GmbHk.jpg" rel="lightbox[983]"><img class="size-medium wp-image-984" title="Lifeboat - copyright by carasana GmbHk" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/Lifeboat-copyright-by-carasana-GmbHk-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lifeboat - copyright by carasana GmbH</p></div>
<p>Viele Frauen glauben an die große Liebe und wünschen sich nichts mehr, als mit ihrem Partner eine vertrauensvoll ehrliche, aber auch leidenschaftlich erotische Beziehung zu führen. Häufig ist der Schutz vor der Ansteckung mit dem HI-Virus kein Thema. Doch was geschieht, wenn die Diagnose<br />
„HIV-positiv“ gestellt wird?</p>
<p>Der Film „Lifeboat“ zeigt die Lebensbilder HIV-positiver Frauen auf und begleitet sie durch ihren Alltag. Themen wie Partnerschaft, Sexualität und besonders Frauen in ihrer Mutterrolle werden beleuchtet. Dabei beeindrucken der Mut und die Lebensenergie der Frauen.<br />
Die Aids-Hilfe Düsseldorf zeigt am 24. März 2010 diesen Film; im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit der HIV-Schwerpunktärztin Frau Dr. Ulrike Haars, zwei HIV-positiven Frauen und der Schauspielerin Miriam Lahnstein statt. Die Moderation übernimmt Harriet Langanke.</p>
<p><strong>Mittwoch, 24. März 2010, 18.00 bis 20.15 Uhr<br />
Bürgerhaus Bilk, Salzmannbau, Himmelgeister Straße 107h, Erdgeschoss, Saal, 40225 Düsseldorf<br />
Der Eintritt ist frei. </strong></p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation von AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V., Bürgerhaus Bilk, kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V.,  profamilia e.V., Gleichstellungsbüro und Volkshochschule der Landeshauptstadt Düsseldorf</p>
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		<item>
		<title>Online-Abstimmung zum VIII. Konrad Lutz Preis</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2010/01/online-abstimmung-zum-viii-konrad-lutz-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Lutz Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat das Motto “Sag’ jetzt nichts.” am besten umgesetzt?
Im Rahmen des Konrad Lutz Preises kann öffentlich über den Gewinner des Online-Publikumspreises abgestimmt werden. Unter www.konrad-lutz-preis.de können alle Interessierten bis zum 31. Januar 2010 ihr favorisiertes Bild wählen. Mit 134 Einsendungen hat der VIII. Konrad Lutz Preis so viele Menschen zur Teilnahme motiviert wie nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer hat das Motto “Sag’ jetzt nichts.” am besten umgesetzt?</h4>
<div id="attachment_916" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/konradlutz_Abstimmung.jpg" rel="lightbox[915]"><img class="size-medium wp-image-916" title="konradlutz_Abstimmung" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/01/konradlutz_Abstimmung-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Screenshot</p></div>
<p>Im Rahmen des Konrad Lutz Preises kann öffentlich über den Gewinner des Online-Publikumspreises abgestimmt werden. Unter www.konrad-lutz-preis.de können alle Interessierten bis zum 31. Januar 2010 ihr favorisiertes Bild wählen. Mit 134 Einsendungen hat der VIII. Konrad Lutz Preis so viele Menschen zur Teilnahme motiviert wie nie zuvor. Verantwortlich dafür mag das Motto des aktuellen Gestaltungswettbewerbs für Menschen mit HIV und AIDS sein: „Sag’ jetzt nichts.“</p>
<p>Auch die amtierende Schirmherrin und Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Claudia Roth inspirierte das Motto zur Interpretation: „Die Aufforderung ‚Sag’ jetzt nichts.’ markiert Momente des existenziellen Umschlagens, der plötzlichen Veränderung. Sie weist eine Sprache zurück, die hier zur bloßen Floskel würde. Sie steht gegen eine falsche Normalisierung, die so tut, als ob wir eine Sprache hätten für den erschreckenden Einsturz von Ordnungen – in unserem Kopf, in der Alltagswirklichkeit.“</p>
<p>Claudia Roth wird dem Gewinner des Online-Publikumspreises sowie den ersten drei Preisträgern, die von einer Experten-Jury ermittelt werden, im Rahmen der 13. Münchner AIDS-Tage eine Urkunde übergeben. Nach der Preisverleihung am 6. März 2010 sind die vier prämierten Bilder zusammen mit zehn weiteren ausgezeichneten Werken auf einer Wanderausstellung durch Deutschland zu sehen.</p>
<p>Der Konrad Lutz Preis wird von Netzwerk plus, dem bundesweiten Netzwerk der Menschen mit HIV und Aids und dem  Pharmaunternehmen ViiV Healthcare vergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trauer um Jacques Teyssier</title>
		<link>http://www.hivnachrichten.de/2009/07/trauer-um-jacques-teyssier/</link>
		<comments>http://www.hivnachrichten.de/2009/07/trauer-um-jacques-teyssier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jacques Teyssier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der langjährige Schwulenaktivist und Ehemann von Volker Beck starb am 25. Juli im Alter von 53 Jahren.
Klaus Jetz, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), in dem sich Teyssier seit vielen Jahren ehrenamtlich engagierte:
&#8220;Jacques Teyssier wurde 1996 wurde in den Bundesvorstand unseres Verbandes gewählt. Er investierte einen Großteil seiner Freizeit in die stark anwachsende Verbandsarbeit. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/07/teyssier1.jpg" rel="lightbox[676]"><img class="alignleft size-full wp-image-684" title="teyssier1" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/07/teyssier1.jpg" alt="teyssier1" width="200" height="300" /></a>Der langjährige Schwulenaktivist und Ehemann von Volker Beck starb am 25. Juli im Alter von 53 Jahren.</p>
<p>Klaus Jetz, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), in dem sich Teyssier seit vielen Jahren ehrenamtlich engagierte:<br />
&#8220;Jacques Teyssier wurde 1996 wurde in den Bundesvorstand unseres Verbandes gewählt. Er investierte einen Großteil seiner Freizeit in die stark anwachsende Verbandsarbeit. Als Bundesvorstandsmitglied und Schatzmeister hat er den LSVD entscheidend voran gebracht. In seine Amtszeit fielen Höhepunkte wie die Aktion Jawort, die Aktion 1:1 oder die Beförderung des Themas Lesben, Schwule und ihre Kinder (Regenbogenfamilien). Auch über unseren größten Erfolg, die Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft im August 2001, konnte Jacques sich mit uns gemeinsam freuen.<br />
Durch sein höchst sympathisches, französisch geprägtes Naturell eroberte Jacques bald unsere Herzen. Ebenso charmant wie durchsetzungsstark, immer konstruktiv und von französischer Klarheit geprägt hat er Arbeitsweise und Strategie des LSVD ganz wesentlich mitgestaltet.<br />
In den letzten Jahren engagierte er sich für den LSVD in der International Lesbian Gay Bisexual Trans and Intersex Association (ILGA). Auch hier, in unserem internationalen Dachverband, brachte er seine Erfahrungen ein und kämpfte für gleiche Rechte und eine wirkungsvolle Antidiskriminierungsgesetzgebung auf europäischer Ebene. Auch bei der Gründung der Menschenrechtsstiftung des LSVD, der Hirschfeld-Eddy-Stiftung, leistete Jacques unverzichtbare Arbeit. 2008 wollte er eine Pause einlegen und sich auf seine Genesung konzentrieren. Jacques war eine Kämpfernatur. Viele politische Schlachten gegen Intoleranz, Ausgrenzung und Homophobie hat er erfolgreich geschlagen. Den Kampf gegen den Krebs hat er am Ende nicht gewonnen.<br />
2009 haben wir Jacques in Respekt und Anerkennung seiner Arbeit für den LSVD und seines internationalen Engagements für die Rechte von Lesben und Schwulen zum Ehrenvorsitzenden unseres Verbandes ernannt.<br />
Unser Mitgefühl gilt Jacques&#8217; Lebenspartner Volker Beck sowie seiner Familie. Wir trauern, haben einen guten Freund und Kollegen verloren und werden Jacques niemals vergessen.&#8221;</p>
<p>Die Trauerfeier für Jacques Teyssier findet am Samstag, den 12.09.2009, um 11.00 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, statt.<br />
Alle, die Jacques Teyssier persönlich verbunden waren, sind herzlich eingeladen, an der Trauerfeier teilzunehmen.</p>
<p>Statt Blumen und Kränzen bitten die Hinterbliebenen um Zuwendungen an die Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Stiftung für die Menschenrechte von Lesben. Schwulen, Bisexuellen und Transgender) &#8211; Stichwort: „Gedenken an Jacques Teyssier&#8221;, Konto Nr. 5010000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500</p>
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		<title>Mitmachen beim Run of Colors</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 06:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Aidshilfe Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Run of Colors]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. August ist es soweit: Der erste Run of Colours geht an den Start – ein Lauf, so bunt wie das Leben. Beim  Solidaritätslauf zugunsten der Aidshilfe Köln in Zusammenarbeit mit  Köln Marathon können alle mitmachen, die gerne laufen – erfahrene Läufer/innen, Freizeitjogger/innen, Kinder und Jugendliche, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, sexueller Orientierung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-692" title="runofcolors1" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/07/runofcolors1.jpg" alt="runofcolors1" width="450" height="124" />Am 22. August ist es soweit: Der erste Run of Colours geht an den Start – ein Lauf, so bunt wie das Leben. Beim  Solidaritätslauf zugunsten der Aidshilfe Köln in Zusammenarbeit mit  Köln Marathon können alle mitmachen, die gerne laufen – erfahrene Läufer/innen, Freizeitjogger/innen, Kinder und Jugendliche, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion.<br />
Alle Läuferinnen und Läufer setzen mit ihrem Engagement ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit HIV und Aids, für Aufklärung und gegen Neuinfektionen. So erklärt auch Jürgen Roters, Schirmherr des Run of Colours und Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon: „Wir hoffen, dass diese Laufveranstaltung sehr viel öffentliches Interesse wecken wird und das Thema HIV und Aids wieder mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt“.<br />
Die Laufstrecke führt wahlweise über 5 oder 10 km, Start und Ziel ist am Tanzbrunnen. Von dort führt die Route über die Deutzer Brücke auf die linke Rheinseite und über die Hohenzollernbrücke zurück. Eine professionelle Zeitmessung wird angeboten. Alle kleinen Läuferinnen und Läufer können sich beim Kinderlauf auf einer 2 km langen Strecke von ihren Eltern kräftig anfeuern lassen.<br />
Rund um die Laufveranstaltung wird es am Tanzbrunnen ein buntes Rahmenprogramm mit vielen bekannten Künstlerinnen und Künstlern geben.<br />
Der Reinerlös des Run of Colours kommt der HIV-Prävention und Hilfsprojekten der  Aidshilfe Köln zugute.</p>
<p>Anmeldung online: <a href="http://www.run-of-colors.de" target="_blank">www.run-of-colors.de</a></p>
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		<title>Priesterbruderschaft St. Pius X. hetzt erneut gegen Schwule und Lesben</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ufa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[CSD Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Piusbruderschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im soeben erschienen Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. (Ausgabe Juli 2009) malt die religiöse Splittergruppe, die erst im Januar mit befremdlichen Äußerungen sowie der Wiedereingliederung in die katholische Kirche von sich reden machte, ein bizarres Bild und spricht „vom Untergang des Abendlandes“, unter anderem aufgrund der Lebensweisen von homosexuellen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Konkret heißt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im soeben erschienen Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. (Ausgabe Juli 2009) malt die religiöse Splittergruppe, die erst im Januar mit befremdlichen Äußerungen sowie der Wiedereingliederung in die katholische Kirche von sich reden machte, ein bizarres Bild und spricht „vom Untergang des Abendlandes“, unter anderem aufgrund der Lebensweisen von homosexuellen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.<br />
Konkret heißt es in dem als Aufruf formulierten Artikel, der die Anhänger der Bruderschaft am 01. August 2009 zur Gegendemonstration bei der Polit-Parade des Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart aufrufen soll: „Wir wollen nicht, dass unsere Heimat ein zweites Sodom und Gomorrha wird!“ Weiter wird ausgeführt: „Wie stolz sind wir, wenn wir in einem Geschichtsbuch lesen, dass es im Dritten Reich mutige Katholiken gab, die sagten: Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit!“</p>
<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/07/csd_logo_rgb_10h.jpg" rel="lightbox[591]"><img class="alignleft size-full wp-image-592" title="csd_logo_rgb_10h" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2009/07/csd_logo_rgb_10h.jpg" alt="csd_logo_rgb_10h" width="198" height="283" /></a>Christoph Michl, Vorstand und Gesamtleiter des CSD Stuttgart: „Wir sind geschockt über diese neue, unhaltbare Dimension der Hetze gegen Schwule und Lesben. Nach zwei Gegendemonstrationen haben wir uns mittlerweile an die Priesterbruderschaft und ihre verschrobenen Ansichten gewöhnt. Das kleine Grüppchen am Marienplatz nutze in den Jahren 2007 und 2008 sein Recht auf freie Meinungsäußerung. Zwar waren die dort verbreiteten Botschaften wie ‚AIDS = Geißel Gottes’ und ‚Homosexualität ist Sünde’ schon damals nicht hinnehmbar und offenbarten die Radikalität der Bruderschaft. Die nun erfolgte Veröffentlichung mit dem Aufruf zum Widerstand und insbesondere der Gleichsetzung von Homosexuellen Menschen mit den Nationalsozialisten des Dritten Reichs schlägt dem Fass allerdings den Boden aus. Eine Demokratie muss unterschiedliche Meinungen aushalten. Keine Frage. Was die Piusbrüder aber hier tun, ist eine ganz neue Form der Auseinandersetzung, die eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Wir haben daher Strafanzeige bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen den Autor des Artikels und die Priesterbruderschaft gestellt.“</p>
<p>Diese erneute Hassbotschaft macht die Gesinnung dieser religiösen Splittergruppe deutlich. Dagegen muss man sich wehren. Deutlich wird wie wichtig die CSD Polit-Parade am Samstag, den 01. August 2009 durch Stuttgarts Innenstadt nach wie vor ist. „Neben den konkreten politischen Forderungen in gesellschaftlichen und rechtlichen Fragen gilt es solchen radikalen Gruppierungen zu zeigen, dass wir die Verleumdungen und die Hetze auch im 40. Jahr nach dem ersten öffentlichen Aufstand von Schwulen und Lesben für gleiche gesellschaftliche Rechte nicht akzeptieren.“</p>
<p>Wir hoffen, die Bevölkerung distanziert sich eindeutig von solchen radikalen Störungen und solidarisiert sich mit ihren homosexuellen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. „Wehret den Anfängen kann ich da nur sagen“, fasst Christoph Michl zusammen. „Wer weiß welche Nazi-Vergleiche die Piusbrüder als nächstes aus der längst vergessen geglaubten Historienkiste kramt.“ Michl ergänzt: „Nach dieser verbalen Entgleisung hoffen wir auf den Mut und die Courage der Gesellschaft. Am 01.08. gilt es mit dem CSD Stuttgart ein klares Bekenntnis für unsere Demokratie sowie die Gleichberechtigung von Minderheiten und gegen beleidigende und diffamierende Diskriminierungen abzugeben.“</p>
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