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	<title>HIVNachrichten &#187; urlu1306</title>
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	<description>Aktuelles zum Thema HIV und AIDS</description>
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		<title>docstogether.net &#8211; Deutschland erstes soziales Ärztenetzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urlu1306</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benefiz]]></category>
		<category><![CDATA[docstogether]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir helfen dann, wenn finanzielle Hilfe am dringendsten benötigt wird und die herkömmlichen Ressourcen nicht mehr leisten können&#8221;, erklärt Ulrike Lipke die Philosophie von docstogether.net ( www.docstogether.net ). &#8220;Die Unterstützung für schwerstkranke Patienten steht bei uns im Focus&#8221;, so Lipke weiter. Seit Juni 2010 ist docstogether.net als gemeinnützige Stiftung eingetragen und stellt bereits jetzt dringend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/LogoDocsTogether.jpg" rel="lightbox[1294]"><img class="alignleft size-full wp-image-1295" title="LogoDocsTogether" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2011/02/LogoDocsTogether.jpg" alt="" width="300" height="86" /></a>&#8220;Wir helfen dann, wenn finanzielle Hilfe am dringendsten benötigt wird und die herkömmlichen Ressourcen nicht mehr leisten können&#8221;, erklärt Ulrike Lipke die Philosophie von docstogether.net ( www.docstogether.net ). &#8220;Die Unterstützung für schwerstkranke Patienten steht bei uns im Focus&#8221;, so Lipke weiter. Seit Juni 2010 ist docstogether.net als gemeinnützige Stiftung eingetragen und stellt bereits jetzt dringend benötigte Gelder zur Verfügung.</p>
<p>Docstogether.net will die 120.000 niedergelassenen und stationär tätigen Ärzte in dem ersten deutschen sozialen Ärztenetzwerk zusammenbringen. Mit einem Jahresbeitrag von 120,00 Euro kann jeder Arzt und jede Ärztin die Arbeit der Stiftung unterstützen und bekommt auf Grund der Gemeinnützigkeit der Organisation dafür eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Der Verwaltungsapparat ist minimalistisch auf eine Sekretärin / einen Sekretär beschränkt, damit alle Gelder den hilfsbedürftigen Patienten und Organisationen zu Gute kommen. Der Sinn der Stiftung ist es, neben der Gewinnung von Spenden für Unterstützung zur Verbesserung der Lebenssituation schwerstkranker Patienten auch die Solidarisierung der ärztlichen Kollegen im gemeinsamen sozialen Engagement.</p>
<p>Bis zum Jahresende soll docstogether.net die Zahl von 10.000 Mitgliedern erreicht haben. Die Stiftung unterstützt mit Ihren Geldern bereits jetzt das Berliner Hospiz der Deutschen AIDS-Stiftung und die Björn-Schulz-Stiftung. Hospize in Cottbus und Frankfurt/Oder haben Spendenanträge gestellt, ebenso wie die Obdachlosenambulanz in Berlin wo Ärzte ehrenamtlich behandeln. Die Idee zu docstogether.net hatte die Stiftungsgründerin im September 2009. &#8220;Wir werden als Ärzte nur noch über Honorardiskussionen wahrgenommen und das ist nicht die Realität in der wir leben&#8221;, so Lipke. &#8220;Es ist zunehmend wichtiger, dass wir uns als Ärzteschaft unserer sozialen Verantwortung bewusst werden und uns dieser auch stellen.&#8221;</p>
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		<title>Antiretrovirale Therapie kann Aids-Ausbreitung in fünf Jahren stoppen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urlu1306</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Antiretrovirale Medikamente und allgemeine Tests könnten die Ausbreitung von Aids in Südafrika innerhalb von fünf Jahren stoppen, behauptet der HIV-Experte Brian Williams. Die Kosten für Medikamente für die fast sechs Mio. HIV-positiven Patienten des Landes würden sich auf zwei bis drei Mrd. Dollar pro Jahr belaufen. Heute bekommen laut Williams nur 30 Prozent die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/viraceptpillen.jpg" rel="lightbox[1006]"><img class="size-medium wp-image-1007 alignleft" title="viraceptpillen" src="http://www.hivnachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/viraceptpillen-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Antiretrovirale Medikamente und allgemeine Tests könnten die Ausbreitung von Aids in Südafrika innerhalb von fünf Jahren stoppen, behauptet der HIV-Experte Brian Williams. Die Kosten für Medikamente für die fast sechs Mio. HIV-positiven Patienten des Landes würden sich auf zwei bis drei Mrd. Dollar pro Jahr belaufen. Heute bekommen laut Williams nur 30 Prozent die lebensrettenden Medikamente. Früherkennung und Behandlung würden auch die Übertragung verhindern.</strong></p>
<p>Diese Maßnahmen sollten ergänzend zu der Suche nach einem Impfstoff durchgeführt werden. Mit einem wirksamen Impfstoff sei in nächster Zukunft nicht zu rechnen. Williams, Mitarbeiter des South African Centre for Epidemiological Modelling and Analysis (<a title="Sacema" href="http://www0.sun.ac.za/sacema" target="_blank">Sacema</a>),  präsentierte seine Vorschläge auf der Jahreshauptversammlung der American Association for the Advancement of Science (<a title="AAAS" href="http://www.aaas.org" target="_blank">AAAS</a>) in San Diego.</p>
<p>Williams berichtete, dass derzeit weltweit rund 30 Mio. Menschen mit HIV infiziert sind, rund zwei Mio. sterben jedes Jahr. Die Tragödie bestehe darin, dass sich die Krankheit unvermindert ausbreite. Der einzige Erfolg bestehe derzeit in der Entwicklung von hochwirksamen Medikamenten. &#8220;Sie ermöglichen es den Patienten weiterzuleben und verringern die Viruslast um das bis zu 2.000-fache. So werden die Betroffenen fast nicht ansteckend.&#8221;<br />
Die rasche Erhöhung der Verschreibung einer antiretrovirale Therapie (ART) habe in den letzten Jahren die Erwartungen übertroffen. Sie habe jedoch die HIV-Übertragung und die damit in Zusammenhang stehenden Tuberkulose-Erkrankungen nicht verringert, da sie erst zu spät verabreicht wurden.</p>
<p>Williams argumentierte laut BBC, dass die Betroffenen zu Beginn der ART bereits alle jene angesteckt hätten, die sie ohnehin infiziert hätten. Die Medikamente seien eingesetzt worden, um Leben zu retten, aber nicht um die Infektion zu stoppen. Es sei Zeit, darüber hinaus zu gehen. Würden klinische Studien jetzt beginnen, könnten alle HIV-positiven Südafrikaner innerhalb von fünf Jahren mit antiretroviralen Medikamenten behandelt werden.</p>
<p>Erste Studien würden derzeit in Amerika, Kanada und afrikanischen Ländern südlich der Sahara beginnen. Er hoffe, in ein bis zwei Jahren über entsprechende Informationen verfügen zu können. Das<a title="niaid" href="http://www3.niaid.nih.gov" target="_blank"> National Institute of Allergy and Infectious Diseases</a> plant eine Studie in New York und Washington, in jenen Bezirken, die über eine ähnliche Infektionsrate haben wie bei den Epidemien in Afrika. (pte)</p>
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